2017

Unsere Kongresse: Nach "Diastolic Heart Failure" ist vor "Sport und Krebs"

Die neuesten Erkenntnisse zu Sporttherapie bei diastolischer Herzinsuffizienz diskutierten wir bei unserem internationalen Kongress „Diastolic Heart Failure – From Bench to Bedside“ mit den Teilnehmern der europäischen Herzinsuffizienz-Studien aus Belgien, Norwegen und Deutschland.

Hintergrund:
Bei der Herzschwäche mit erhaltener Pumpfunktion versteifen die Herzwände zunehmend. Dadurch entstehen Beschwerden wie Atemnot bei Belastung, Anschwellen der Beine durch vermehrte Wasseransammlung sowie eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit und Lebensqualität. Eine Behandlung mit Medikamenten ist bisher ohne nennenswerten Erfolg. Die größten positiven Effekte zur Verbesserung der Beschwerden scheint ein körperliches Training zu haben, wobei die optimale Dosierung des Trainings bisher unklar ist. In der europaweiten wissenschaftlichen Studie OptimEx (Studienzentren: München, Berlin, Leipzig, Antwerpen/Belgien, Trondheim/Norwegen) werden derzeit verschiedene Trainingsintensitäten verglichen. Die Studie ist von der EU gefördert.

"Sport und Krebs"-Kongress:
Der 4. Internationale "Sport und Krebs"-Kongress am 6./7. Oktober ist unsere nächste Veranstaltung für das Fachpublikum. Am Klinikum rechts der Isar werden die renommiertesten Experten aus der ganzen Welt ihre neuesten Erkenntnisse und Sichtweisen auf dem Gebiet der Optimierten Krebstherapie präsentieren. Auch die praktischen Tipps für die Organisation einer Ambulanz und die langjährigen Erfahrungen mit Patienten werden dargestellt und diskutiert. Ein besonderer Schwerpunkt wird das Thema der Trainings- und Sporttherapie bei Krebspatienten sein. 
Unsere Ziele: Vernetzung, Austausch von Interessierten aus unterschiedlichen Bereichen der Krebsbehandlung und Information auf höchstem Niveau.

Unser Ziel: immer bessere ganzheitliche Therapien
Gemeinsam mit Experten präsentieren und diskutieren wir auf unseren Fach-Veranstaltungen aktuelle Forschungsergebnisse und geben konkrete Empfehlungen für die Umsetzung – mit dem Ziel, Patienten immer bessere, ganzheitliche Therapien anbieten zu können.

Linktipps:
- Studien / Herzinsuffizienz
- Innere Medizin / Sportkardiologie
- Flyer "Aktiv gegen Krebs"

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Neu bei uns: Prof. Scharhag, Experte für Sportkardiologie

Herzlich Willkommen in unserem Team, Prof. Jürgen Scharhag! Der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie ist unser neuer, geschäftsführender Oberarzt und Bereichsleiter des Präventionszentrums am Klinikum rechts der Isar. Bei uns wird er seinen Forschungsschwerpunkt „Sportkardiologie“ weiter verfolgen. Er war Gründer der AG Sportkardiologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und betreut die U21-Fußballnationalmannschaft als Mannschaftsarzt.

„Unsere Patienten profitieren von seinem langjährigen Know-how im Bereich Innere Medizin / Sportkardiologie. Wir freuen uns sehr, dass er unsere Abteilung bereichert“, erklärt Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München.

Hintergrund zu Sportkardiologie:

Ist das Herz nicht gesund, kann Sport gefährlich sein. Der „plötzliche Herztod“ ist hier das Extrembeispiel. Sportkardiologische Untersuchungen ermöglichen den größten Trainingsnutzen bei geringstem Risiko. Sie helfen:
- allen Breiten- und Leistungssportlern, die intensive körperliche Belastungen planen
- Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Stress
- Patienten mit Herzerkrankungen, etwa Herzmuskelschwäche, Klappenfehler, Rhythmusstörungen), nach Herzinfarkt und Herztransplantation.

Unsere Spezialsprechstunde „Innere Medizin / Sportkardiologie“ verschafft Ihnen Gewissheit über Ihren Gesundheitsstatus, potentielle Gefahren und Ihre sportliche Belastbarkeit. Zusätzlich zu einer eventuellen medikamentösen Therapie erhalten Sie von uns maßgeschneiderte Trainingsempfehlungen.

Sie möchten sich bei uns untersuchen lassen? Hier können Sie ganz bequem einen Termin anfragen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Presseveröffentlichungen: Länger fit", "Sport bei Krebs" u. v. m.

Im Bereich Presseveröffentlichungen halten wir Sie auf dem Laufenden, in welchen Medien unsere Ärzte über unsere Studien und die positiven Auswirkungen einer individuellen Sporttherapie bzw. "Sport auf Rezept" ihr Wissen mit Ihnen geteilt haben.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Unsere Symposien, Kongresse und Fortbildungen

Der Markt für Sporternährung ist groß und wird von Jahr zu Jahr unübersichtlicher. Für das Fachpublikum ist es umso wichtiger, den Überblick zu behalten und zu wissen, was neu ist in Sachen Sporternährung? Auf unserem Symposium „Sporternährung kompakt 2017“ am Montag, 11.09., im Klinikum rechts der Isar werden wir gemeinsam mit Experten die neueste wissenschaftliche Evidenzlage beleuchten und diskutieren.

In den nächsten Wochen bieten wir spannende Symposien, Kongresse und Fortbildungen an, für Ärzte, Sport- und Ernährungswissenschaftler, Studenten der Medizin, Sport- und Ernährungswissenschaft, Physiotherapeuten sowie Medizinjournalisten.

Auf unserer Veranstaltungs-Website finden Sie alle Termine im Überblick:

- 11. September 2017: Symposium "Sporternährung kompakt 2017"

- 22.-23. September 2017: Congress "Diastolic Heart Failure - From Bench to Bedside"

- 6./7. Oktober 2017: Kongress „Sport und Krebs 2017“

- 8. November 2017: prevenTUM-Fortbildung "Vorhofflimmern"

- 2. Dezember 2017: Symposium "Deutsch-Österreichisch-Schweizer Symposium für Sportkardiologie"

Unser Ziel: das Bewusstsein zu schärfen für die Wichtigkeit von Prävention und körperlichem Training bei verschiedensten Erkrankungen. Mit Hilfe der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse motivieren wir Ärzte, Sport als #Medikament einzusetzen und als neuen integrativen Heilungsansatz zu etablieren.


#Gesundheit #Bewegung #Prävention #Vorsorge #Lebensqualität #München

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

"Laufverletzungen vorbeugen": Service-Lauftreff „Sportmedizin" im Englischen Garten

Wegen Laufverletzungen müssen viele Läufer irgendwann pausieren – etwa, weil sie umgeknickt sind, zuviel trainiert oder die Belastung übertrieben gesteigert haben. Wie sich Über- oder Fehlbelastungen vorbeugen lässt, was man bei Schmerzen und Schwellungen selbst tun kann und wann nur noch der Gang zum Facharzt hilft – darum ging es jüngst beim kostenfreien BKK Mobil Oil Lauftreff im Englischen Garten. Dr. Milan Dinic (44), Oberarzt am Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München und Leiter der Spezialsprechstunde „Muskeln und Sehnen", hielt vor dem Lauftraining einen Kurzvortrag und beantwortete Fragen.

Die häufigsten Fehl- bzw. Überlastungsschäden
Achillessehnenschmerzen, eine Plantarfasziitis (eine Entzündung der Sehnenplatte in der Fußsohle), Knieschmerzen, Rückenschmerzen, Shin splints (das „Schienbeinkanten-Syndrom“) und Fersensporn (ein knöcherner Auswuchs am Fersenbein) – dies sind die sechs häufigsten Fehl- bzw. Überlastungsschäden, mit denen Läufer zu Dr. Dinic kommen. Dr. Dinic ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und ärztliche Osteopathie sowie Vorstandsmitglied der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur, Chirotherapie und Osteopathie e. V., die Ärzte auch hinsichtlich der Therapie von Sportverletzungen ausbildet.

Im Interview erklärt Dr. Dinic unter anderem, wie Läufer einer Achillessehnenentzündung vorbeugen können, welche Rolle die richtigen Laufschuhe bei der Prävention von Laufverletzungen haben und wann Läufer zum Arzt müssen.

Die Achillessehnenentzündung ist die häufigste Laufverletzung. Wie entsteht sie?
„Hierzu muss man wissen: Die Achillessehne ist die stärkste Sehne im Körper. Mit ihr wird die Ferse beim Abrollen des Fußes vom Boden gehoben und dabei das gesamte Körpergewicht bewegt. Beim Laufen werden über die Achillessehne sehr große Zugkräfte auf den Fuß übertragen und sie muss ein Vielfaches des eigenen Körpergewichts aushalten.“ Eine Achillessehnenentzündung könne verschiedene Ursachen haben:
• eine schwache Fußmuskulatur mit Überlastung der Gewebestrukturen
• eine schwache, verkürzte Wadenmuskulatur, bei der aufgrund einer Fehl- bzw. Überlastung ein myofasziales Schmerzsyndrom mit Triggerpunkten (schmerzhafte Knoten in der Muskulatur) entsteht; unbehandelt kann sich ein entzündliches Milieu ausbilden und auf die Achillessehne übergreifen
• eine schlechte Lauftechnik
• ein Laufschuh, der nicht zum Läufer passt

Wie können Läufer einer Achillessehnenentzündung vorbeugen?
„Hierzu fünf Tipps:
• präventives Dehnen der Muskulatur und der Achillessehne
• Stärkung der Fuß-und Wadenmuskulatur
• regelmäßiges Arbeiten mit der Faszienrolle
• Optimierung der Lauftechnik
• ein gut passender Laufschuh und je nach Fuß- und Lauftyp orthopädische Einlagen.“

Wie wichtig sind die Laufschuhe, wenn Sie die Überlastungsschäden Ihrer Patienten betrachten? Ließen sich durch individuell angepasste Schuhe Probleme vermeiden?
„Der Laufschuh muss den körperlichen Gegebenheiten und dem jeweiligen Training optimal entsprechen. Wird der Schuh optimal auf die Fußform, das Körpergewicht, den Laufstil und das Training abgestimmt, kann er Fehl- und Überlastungsschäden vorbeugen. Insgesamt muss der Schuh zum Läufer passen (Stichwort Biomechanik) – unter anderem ist wichtig: Lande ich auf dem Vorfuß, dem Mittelfuß oder der Ferse. Orthopädische Schuheinlagen können im Einzelfall sinnvoll und unterstützend sein.“

Bei welchen Beschwerden müssen Läufer zum Arzt? Wie helfen Sie in Ihrer Spezialsprechstunde?
„Treten regelmäßig Schmerzen beim Laufen auf – auch bei einem Anlaufschmerz – sollte ein Facharzt aufgesucht werden. Genauso bei Bewegungseinschränkungen, Rötungen und Entzündungen. Abhängig vom Problem gibt es verschiedene Therapien. Bei Laufverletzungen setze ich gerne die Chirotherapie, Osteopathie, klassische Akupunktur und Kinesiotaping ein. Akupunktur hat sich bewährt, selbst bei chronisch aussichtslosen Fällen. Sie wirkt entspannend, lindert Schmerzen und fördert die Regeneration. Bei schmerzenden Achillessehnenentzündungen zum Beispiel hilft Akupunktur (Dry Needling mit Elektrostimulation) bereits nach wenigen Sitzungen.“

Bei welchen Verletzungen raten Sie unbedingt zu einer Laufpause?
„Ganz allgemein bei Traumen, die mit Schwellungen oder Bewegungseinschränkungen einhergehen. Außerdem bei Hinweis auf eine Entzündung (Rötung, Übererwärmung, Schwellung) und bei Überbelastungen, verbunden mit Schmerzen oder Schwellungen – insbesondere, wenn bereits eine Hüft- oder Kniearthrose besteht. Der Muskel ist ein guter Indikator. Läufer sollten darauf achten, wie sehr er weh tut und wann er weh tut. Ignoriert man die Beschwerden und möchte sich durchbeißen, droht die Chronifizierung. Gefährdet für chronische Beschwerden sind vor allem ambitionierte Freizeitläufer, die sich auf einen Wettkampf vorbereiten. Sie trainieren häufig zu intensiv, weil sie schneller werden wollen und hören oftmals nicht auf die Signale ihres Körpers. Neben der individuellen Therapie können Sportmediziner ihnen mit Hilfe eines Laktattests zeigen, wo ihr Leistungsniveau liegt, ihnen erklären, in welchem Pulsbereich sie trainieren sollten und wie Ruhetage ihre Performance verbessern.“


#Laufen #Sport #Bewegung #Prävention #Vorsorge #Gesundheit #Lebensqualität #Laufverletzung #Spezialsprechstunde #München

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Test zur Ermittlung des "Biologischen Alters", 7 Min.-Workouts etc.

Wir haben unsere Rubrik "Downloads" erweitert, um Ihnen wichtige Informationen (von Anfahrt bis Untersuchungsinhalte) sowie Service (u. a. Workouts) stets benutzerfreundlich zur Verfügung stellen zu können. Ganz neu finden Sie darin den Test von Prof. Martin Halle zur Ermittlung des "Biologischen Alters", unseren Flyer "Aktiv gegen Krebs" sowie unsere BGM-Broschüre. Schauen Sie rein!

Sehr beliebt in unseren Ambulanzen sind nach wie vor unsere beiden 7 Minuten-Workouts (auch für Senioren), aber auch Flyer zu unseren Untersuchungen, etwa Laktatleistungsdiagnostik oder Spiroergometrie. Über unsere Download-Rubrik stehen Ihnen unsere Flyer und Broschüren jederzeit als PDF zur Verfügung.  

Klicken Sie sich durch. Viel Spaß beim Lesen!

Bei Fragen melden Sie sich gerne. Wenn Sie einen Termin für eine Untersuchung vereinbaren möchten, rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Onlineformular.


Bildnachweis Cover der Broschüre: www.shutterstock.de

#Sport #Bewegung #Prävention #Vorsorge #Gesundheit #Lebensqualität

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Bewegung trotz Krebs: "Ohne Sport hätte ich das nicht geschafft"

Wie eine individuelle Sporttherapie während einer Krebserkrankung helfen kann, die Lebensqualität und Prognose zu verbessern, lesen Sie heute auf einer Seite in der TZ (PDF, Onlineveröffentlichung).

Prof. Martin Halle weiß: "Eine Krebstherapie setzt Patienten körperlich und psychisch extrem zu. Eine Sporttherapie ermöglicht ihnen, eigenverantwortlich an ihrer Genesung mitzuwirken."

Linktipps:
- unser neuer Flyer "Aktiv gegen Krebs"
- Spezialsprechstunde "Sport und Ernährung bei Krebs"
- Buch "Lauf dem Krebs davon"

"Ohne Sport hätte ich das alles nicht geschafft"
, erklärt eine unserer Patientinnen in der TZ. Sie hofft, anderen Menschen mit einschneidenden Krankheitsdiagnosen Mut zu machen, sich zu bewegen: "Wenn ich ins Schwitzen komme, spüre ich, dass mein Körper funktioniert. Ich spüre, was ich leisten kann. Auch wichtig: Wenn ich tagsüber Sport treibe, bin ich abends erschöpft, kann gut schlafen und fange nicht an zu grübeln."

Im Interview wurde Prof. Martin Halle u. a. befragt, wer für eine Sport-Reha infrage kommt:
"Im Prinzip jeder, das Training (Physiotherapie plus Trainingstherapie) muss nur sehr individuell auf jeden Patienten und auf seine Therapie abgestimmt werden. Natürlich besteht während der Chemotherapie und auch in der Phase nach der Operation eine schwierige Zeit, wo das Training angepasst werden muss. Ein Training ist jedoch 14 Tage nach der Operation meistens ohne Probleme möglich.
Patienten sind besonders am Tag der Chemotherapie sehr geschwächt und können sicherlich dann nicht trainieren. Meistens geht es aber bereits am Folgetag. Insgesamt ist dies aber der richtige Ansatz. Es zeigt sich an dem Beispiel..., dass ein körperliches Training in allen Krankheitsstadien und auch Therapiestadien sinnvoll ist und durchgeführt werden kann."


Bildnachweis Cover der Broschüre: www.shutterstock.de

#Sport #Sporttherapie #Ernährung #Krebs #Krebstherapie #Lebensqualität #Prognose #Sprechstunde #Ambulanz #Klinikum #TZ #Buch

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

"Stress belastet Lehrer" - aktuelle Studienergebnisse

Stress belastet viele Lehrkräfte in Grundschulen: Vier von zehn Lehrern sind dauermüde und erschöpft. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die unser Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München im Auftrag der DAK-Gesundheit durchgeführt hat.

Im Folgenden Auszüge der DAK-Presseinfo:

Ein Viertel der Lehrer leidet häufig an Nacken- oder Rückenschmerzen. Außerdem beeinträchtigen Schlafstörungen, Nervosität und Kopfschmerzen viele Lehrkräfte (17, 15 und 13 Prozent). Im Schulalltag belasten vor allem Lärm, fehlende Erholungspausen und Auseinandersetzungen mit schwierigen Schülern die Gesundheit der Lehrer. Mit der Schulinitiative fit4future steuert die DAK-Gesundheit gemeinsam mit der Cleven-Stiftung gegen: Schüler und Lehrkräfte von insgesamt 2.000 Schulen werden in den nächsten Jahren mit dem Präventionskonzept beim Gesundbleiben unterstützt. Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

Knapp 1.900 Grundschullehrer haben an der Studie der Technischen Universität München teilgenommen. Die Analyse wurde erstmals im Rahmen der Schulinitiative fit4future durchgeführt und wird jährlich wiederholt. Zentrale Ergebnisse: Im Schulalltag gibt es viele Faktoren, die die Gesundheit der Lehrkräfte beeinträchtigen. So bewertete gut ein Drittel der Befragten die Lärmsituation als mangelhaft oder ungenügend. Jeweils 30 Prozent gaben schlechte Noten für Erholungspausen und Disziplinprobleme mit schwierigen Schülern. Ein Viertel beklagte den Zeitdruck in der Schule, knapp 20 Prozent gelingt es kaum, nach Unterrichtsschluss abzuschalten. „Die Studie zeigt, dass die Lehrkräfte dringend Unterstützung beim Gesundbleiben brauchen“, kommentiert Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, die Ergebnisse. „Nur wenn sie selbst fit sind, können sie den Schülern einen gesunden Lebensstil vermitteln. Hier setzt fit4future an. Mit dem Programm soll Schule zu einem Ort der Gesundheit werden.“

Viele Lehrer sind bereits krank oder haben Risikofaktoren für chronische Erkrankungen: Jeder Fünfte gab an, übergewichtig zu sein, 17 Prozent beklagten Einschränkungen des Bewegungsapparates. Nahezu jeder zehnte Lehrer hat Bluthochdruck oder leidet an einem Tinnitus. In der Folge schätzen nur sieben Prozent ihre körperliche Fitness als sehr gut ein. 38 Prozent bewerteten sie als gut, 44 Prozent als mittelmäßig, jeder Zehnte als eher schlecht. „Stress belastet die Lehrkräfte nicht nur psychisch, sondern auch körperlich“, sagt Professor Martin Halle, Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität München. „Vielen fehlen Strategien zur Stressbewältigung. Das muss die Schule als Arbeitgeber ändern.“

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Endspurt für "LAUF10!"

Nur noch wenige Tage bis zum großen Abschlusslauf von "LAUF10!" Sind alle fit? Welche goldenen Regeln muss ich beim Training in der Hitze beachten? Wieviel soll ich beim Abschlusslauf trinken? Prof. Martin Halle hat eine mobile Sprechstunde bei der "LAUF10!"-Gruppe in Markt Indersdorf gemacht. Schauen Sie rein - am 20. Juni ab 18 Uhr in der Abendschau im BR Fernsehen bzw. ab 21. Juni auf der Abendschau-Website (alle Videos).

Zur Einstimmung auf den Abschlusslauf ein paar Bilder vom Vorjahr. Wir freuen uns schon jetzt auf viele glückliche Finisher 2017, am 30. Juni in Wolnzach!

PS: Wen das Lauffieber erst jetzt gepackt hat, wer sich endlich mehr bewegen und so seine persönliche Goldmedaille erreichen möchte, dem helfen wir natürlich auch während des Jahres jederzeit gerne (Präventionsmedizin).

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Stellenausschreibung "Assistent/-in der Institutsleitung"

Organisations- und Kommunikationstalente, aufgepasst! Wir haben eine spannende Stelle zu vergeben: Assistent/-in der Institutsleitung in Vollzeit / Teilzeit.

Sie haben ein Studium der Medizin oder Lebenswissenschaften absolviert, kommunizieren gerne und kompetent in englischer Sprache und verfügen über hervorragende organisatorische Kompetenzen? Dann bewerben Sie sich gerne bei uns!

Unterstützen Sie unseren ärztlichen Direktor bei
• neuen inhaltlichen und strukturellen Konzepten der Abteilung
• Aktualisierung von Vorträgen für wissenschaftliche Kongresse und Lehrveranstaltungen
• Antragstellung von Forschungsvorhaben
• Kommunikation mit Vertretern von nationalen und internationalen Fachgesellschaften

Das Anforderungsprofil entspricht Ihnen, Sie haben Interesse an dem Aufgabenspektrum und Lust, unser motiviertes Team zu verstärken?
Klicken Sie hier für weitere Details und bewerben Sie sich bei uns  am besten sofort. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

#Stellenausschreibung #Stellenanzeige #Job #Assistent #München #Bewerbung #Medizin #Gesundheit #Prävention

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

SZ-Reportage "Dem Krebs davon joggen"

Für die große Reportage "Dem Krebs davon joggen" begleitete die Süddeutsche Zeitung ein Rehasport-Training. Lesen Sie, wie eine Sporttherapie die Prognose verbessern kann und wie Krebspatienten sich gegenseitig motivieren (Onlineveröffentlichung, 8. Juni 2017).

Seit 2008 bieten wir eine Spezialsprechstunde zu "Sport und Krebs" an und erarbeiten unseren Patienten individuelle Trainingspläne. Die Intensität passen wir in verschiedenen Phasen ihrer Belastbarkeit und ihren Vorlieben an. Trainiert wird in Einzelbetreuung oder in Gruppen.

Körperliches Training verringert Symptome der Chemo- und Strahlentherapie, trägt zu einer höheren Heilungsrate und einem geringeren Rückfallrisikobei. Wir empfehlen daher: Mit dem ersten Tag der Diagnose muss das Training beginnen. Sport geht immer, ob während des Klinikaufenthaltes, während der ambulanten Strahlen- oder Chemotherapie, in der Reha oder zu Hause. Jede noch so geringe körperliche Aktivität hat positive Effekte, eine gezielte, individuell angepasste Therapie noch mehr.

Vorteile einer individuellen Sporttherapie für Krebspatienten
Raus aus der Passivität – Möglichkeit, selbst gegen die Krankheit aktiv zu werden
Verbesserung der Lebensqualität 
Verbesserung der Prognose 
Besseres Durchstehen von Chemo- oder Strahlentherapie 
Weniger Nebenwirkungen (Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Übelkeit, Schmerz, Angstzustände, Depressionen)

Neben der Sporttherapie hilft auch die richtige Ernährung, die Heilungschancen positiv zu beeinflussen. Wir bieten daher auch eine Spezialsprechstunde „Krebs und Ernährung“ an.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

PrevenTUM-Fortbildung „Erektile Dysfunktion“

Erektile Dysfunktion / Bildnachweis shutterstock.com

Etwa jeder 5. Mann ist von Erektionsstörungen betroffen. Wie kommt es dazu, für welche Erkrankungen können sie ein Warnhinweis sein und was kann „Mann“ tun, damit „es wieder klappt“? Schützt Sport die kleinen und großen Gefäße?

Um diese und weitere Fragen geht es:
- bei der PrevenTUM-Fortbildungsveranstaltung „Erektile Dysfunktion“
- am Mittwoch, 31. Mai 2017
- ab 18:15 Uhr
- im Klinikum rechts der Isar (Pavillon), Imaninger Straße 22, 81675 München (Anfahrt)

Online-Anmeldung
Kongress-Homepage
Veranstaltungs-Flyer


Hintergrund:
Die Sexualität des Mannes kann durch eine Reihe von Störungen beeinträchtigt werden. Eine der bekanntesten ist die erektile Dysfunktion, umgangssprachlich auch Erektionsstörung genannt.

Die Ursachen können zum einen in genitalen Fehlbildungen und operativen Eingriffen im Beckenraum liegen. Aber auch die Einnahme bestimmter Medikamente sowie Alkohol- und Nikotinkonsum können eine erektile Dysfunktion nach sich ziehen.
Zum anderen kann die Störung auch ein Warnhinweis für eine Durchblutungsstörung oder als Begleitsymptom systematischer Erkrankungen wie Diabetes mellitus, einer koronaren Herzkrankheit oder neurologischen Krankheiten auftreten. Denn hinter einer erektilen Dysfunktion steckt nicht selten eine „Verkalkung“ der versorgenden Blutgefäße (Arteriosklerose).

Sind dann jene Blutgefäße, die Herz und Gehirn versorgen, ebenfalls betroffen? Und was kann „Mann“ tun, damit „es wieder klappt“? Schützt Sport die kleinen und großen Gefäße? Mit dieser ärztlichen Fortbildung möchten wir Ihnen die Zusammenhänge zwischen erektiler Dysfunktion, Potenz und Gefäßgesundheit erläutern und Vorsorgemöglichkeiten wissenschaftlich und praxisnah diskutieren.


Programm:

18:15 Uhr:
Begrüßung und Einführung
Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle (Zentrum für Prävention und Sportmedizin)
Dr. med. Daniel Kaminski (Urologie am Wienerplatz)

18:20 Uhr:
Prävalenz und Therapie der erektilen Dysfunktion
Univ.-Prof. Dr. med. Kathleen Herkommer (Klinik und Poliklinik für Urologie, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München)

18:50 Uhr:
Testosteron – nur ein Lifestylehormon?
Dr. med. Philip Hüppe (Urologie am Wienerplatz)

19:20 Uhr:
Bewegte Pause

19:30 Uhr:
Gefäßerkrankung und Potenz: Sport als Therapie?
Dr. med. Milan Dinic (Zentrum für Prävention und Sportmedizin)

20 Uhr:
Ende der Veranstaltung mit kleinem Imbiss und Besuch der Industrieausstellung


Fortbildungspunkte:
Diese PrevenTUM-Veranstaltung wird von der BLAEK mit 2 Punkten berücksichtigt.

Organisation und Kontakt:
Dipl. oec. troph. Nina Schaller
Email: schaller@sport.med.tum.de

Veranstalter:
Poliklinik für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin
Klinikum rechts der Isar
Technische Universität München

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

aktivLaufen veröffentlicht 3 Seiten über Laktattest

"Was ist eigentlich ein Laktattest?", fragt aktivLaufen in der aktuellen Ausgabe (Mai/Juni 2017). "Wir laufen - schneller, höher, weiter. Sind Sie bereit, alles zu geben? Doch wie viel ist alles? Ist mein Training (noch) gesund, bin ich gesund?"

aktivLaufen hat sich allen Fragen gestellt und einer sportmedizinischen Untersuchung mit Laktat-Leistungsdiagnostik im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München unterzogen. Die Autorin erklärt Ablauf und Ergebnis detailliert und informiert, warum eine solche Untersuchung für jeden Läufer sinnvoll ist – nicht nur für "Fitte". Ergänzend wurde unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle interviewt.

Lesen Sie selbst:
➔ Link zur Print-Veröffentlichung (3 Seiten in aktivLaufen)

Linktipps:
➔ unsere "Laktat-Leistungsdiagnostik-Broschüre"
➔ unsere Untersuchungen für Freizeitsportler
➔ aktivLaufen bei Facebook

TV-Tipp für 10. Mai: Prof. Halle im „alpha-Forum“

Portrait Prof. Halle mit Krawatte

Sport ist die beste Prävention – davon ist Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, überzeugt. Im Rahmen präventivmedizinischer Untersuchungen verschreibt er „Sport auf Rezept“. Darüber und über vieles mehr spricht er in der 45-minütigen Sendung „alpha-Forum“:

- am Mittwoch, 10. Mai
- ab 20:15 Uhr
- im Fernsehbildungskanal ARD-alpha

Wiederholung: am Donnerstag, 11. Mai, ab 13.00 Uhr.

Schauen Sie rein! Das Video sowie ein PDF mit dem Gespräch zum Nachlesen gibt es hier.

Neu: 7 Minuten-Workout für Senioren

➔ 7 Minuten-Workout für Senioren zum Ausdrucken
➔ Weitere PDFs zum Ausdrucken
➔ 7 Minuten-Workout für Senioren in der Abendzeitung

"Im Alter braucht der Körper mehr Reize als in jungen Jahren, um die gleichen Effekte zu erzielen", erklärt Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. Senioren sollten daher möglichst täglich Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit trainieren. Keiner soll sich aber überlasten. "Führen Sie lieber kürzere Einheiten durch, dafür regelmäßig – Kontinuität vor Leistung."

In unserem neuen 7 Minuten-Workout für Senioren zeigen wir sieben Übungen, mit denen Sie sich fit halten können.

Senioren, die regelmäßig körperlich aktiv sind,

✔ steigern ihre Lebensqualität
✔ sind deutlich leistungsfähiger
✔ leiden seltener an chronischen Erkrankungen
✔ sind körperlich weniger eingeschränkt
✔ bleiben geistig fit
✔ haben eine höhere Lebenserwartung

Wer rastet, der rostet – oder: Warum Senioren täglich trainieren sollten

● Ausdauer:
Bewegungsmangel ist im Alter der größte Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Regelmäßiges Ausdauertraining lässt die Gefäße wieder elastischer werden und bremst den Entzündungs- und Alterungsprozess. Auch schnelle Spaziergänge verbessern die Ausdauer.

● Kraft:
Mit dem Alter verliert der Körper schnell an Muskulatur und die Knochen werden poröser. Durch Krafttraining stärken Sie die großen Muskelgruppen und die Rumpfmuskulatur. Zudem beugen Sie damit u. a. haltungsbedingten Überbelastungen, Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor.

● Koordination:
Um Stürzen im Alter vorzubeugen, ist es wichtig, die Gleichgewichtsfähigkeit zu trainieren. Mit einer guten Koordination können Sie sich z. B. bei einer Falte im Teppich besser abfangen und so Brüche vermeiden. Ein einfacher Koordinationstest: Kann ich noch auf einem Bein stehen? Auf Zehenspitzen? Schaffe ich es auch mit geschlossenen Augen?

● Beweglichkeit:
Je beweglicher Sie sind, umso besser können Sie Kraft, Koordination und Ausdauer umsetzen. Im Alter wird man unbeweglicher. Durch entsprechende Dehnübungen lässt sich dieser Prozess jedoch deutlich hinauszögern. Legen Sie los. Am besten sofort!

Merken

Merken

Pressekonferenz "Sport mit schwachem Herzen"


Neueste Ergebnisse der Herz- und Kreislaufforschung
diskutieren Kardiologen noch bis 22. April bei der 83. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim. Professor Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, hält dabei mehrere Vorträge – u. a. zu Sport als Therapie für Herzpatienten und zu betrieblicher Fitness.

Zum Thema „Sport mit schwachem Herzen“ nimmt Professor Halle an einer Pressekonferenz teil. Er erklärt: „Sport ist gesund, auch wenn man krank ist. Für Patienten mit Herzschwäche ist regelmäßige körperliche Aktivität unbedingt zu empfehlen. Das bestätigen unsere riesigen kardiologischen Studien, die jüngst im weltweit renommiertesten Fachmagazin Circulation veröffentlicht wurden. Moderates Training kann die Prognose und die Lebensqualität von Herzschwäche-Patienten entscheidend verbessern. Moderates Training bedeutet 3000 Schritte in 30 Minuten.“

Vorteile einer individuellen Sporttherapie für Herzpatienten:
✔ Entlastung für das Herz
✔ Stärkung des Herzens durch Verbesserung der Herzmuskel-Funktion
✔ Erweiterung der Blutgefäße und Bildung neuer Blutgefäße
✔ Senkung erhöhten Blutdrucks und der Blutfettwerte
✔ Verbesserung der maximalen Sauerstoffaufnahme aus dem Blut
✔ Senkung des Risikos für herz- und gefäßbedingte Notlagen wie Herzinfarkt und Schlaganfall
✔ Erhöhung des Atemvolumens
✔ Erhöhung der Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit

Auf eigene Faust – ohne sportmedizinisch-kardiologische Untersuchung – sollten Herzpatienten jedoch keinesfalls trainieren, betont der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin. „Gerade bei ihnen müssen die individuelle Leistungsfähigkeit sowie die Risiken von körperlicher Aktivität korrekt eingeschätzt werden. Wer sich sportlichen Belastungen mit einem erkrankten Herzen aussetzt, riskiert Komplikationen bis hin zum plötzlichen Herztod.“

Professor Halle verschreibt seinen Patienten „Sport auf Rezept“. „Auch bei unseren Herzpatienten ist Sport fester Bestandteil im Therapieplan.“
Basis für eine individuelle Sporttherapie ist eine hochspezialisierte, kardiologisch-internistische Diagnostik des Gesundheitszustands und der körperlichen Leistungsfähigkeit, etwa durch Herz-Ultraschall, Stress-Echokardiographie (Herz-Ultraschall unter Belastung) oder Spiroergometrie (Belastungstest mit Errechnung der maximalen Sauerstoffkapazität und Bestimmung des idealen Trainingspulses). „Mit diesen Untersuchungen können wir Auffälligkeiten feststellen und das persönliche Risiko für weitere Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems vermindern.“

Für ein effizientes Training beraten wir Herzpatienten anschließend hinsichtlich der für sie wirksamsten Sport-Dosis und -Intensität, abgestimmt auf Alter, körperliche Belastbarkeit, bestehende Begleiterkrankungen, Medikamenteneinnahme und individuelle Motivation. Die Fortschritte der maßgeschneiderten Trainingspläne können auf Wunsch per Telemedizin überwacht werden.

Merken

Merken

"LAUF10!" - endlich geht es wieder los

Gemeinsam fitter werden: Die Jubiläumssaison von "LAUF10!" – die Sportaktion der Abendschau, des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München und des Bayerischen Leichtathletikverbands – steht in den Startlöchern. "LAUF10! macht Sportmuffel innerhalb von zehn Wochen fit für einen Zehnkilometerlauf. Ab nächster Woche begleiten wir die neuen Vorläufer, führen sportmedizinische Vorsorgeuntersuchungen bei ihnen durch (Ist-Status) und geben ihnen Tipps zu Training und Ernährung. Am 17. April beginnen dann die Trainings in den Vereinen.

Das Besondere an "LAUF10!": Nicht die Zeit zählt, sondern das Ankommen. Möchten auch Sie in einer Gruppe fitter werden statt einzeln zu kämpfen? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie mit! Verbessern Sie Ihre Gesundheit und Ausdauer mit unseren professionellen Trainingsplänen, angeleitet durch Sportvereine und begleitet durch die Abendschau des Bayerischen Fernsehens.

Linktipps:
- „Abendschau“
- Liste der "LAUF10"-Vereine
- Präventionsmedizin / Gesundheitscheck
- Hintergrundinformationen

Informieren Sie gern auch passende Freunde bzw. Kollegen. Herzlichen Dank vorab! Wir freuen uns schon jetzt auf eine tolle Jubiläumssaison und viele strahlende Gesichter beim Abschlusslauf am 30. Juni in Wolnzach in der Hallertau!

#Gesundheit #Prävention #Vorsorge #Sport #Bewegung #Laufen #Walken #Fitness
#Lebensqualität #Lebensfreude #Motivation #Gesundheitscheck #München #Starnberg

Merken

Merken

Lauftreff mit Prof. Halle und dem „schnellsten Rentner der Welt“

Freizeitläufer, aufgepasst: Präventivmediziner Professor Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München und Weltseniorensportler Guido Müller (78) eröffnen die 13. Sommersaison des kostenfreien BKK Mobil Oil Lauftreffs.

Sie geben Tipps für den richtigen (Wieder-)Einstieg im Frühling und verraten, wie sie ihren inneren Schweinehund bezwingen. Wer die beiden im Englischen Garten erleben und mitlaufen möchte, ist herzlich eingeladen. Die ersten 100 Teilnehmer erhalten ein gratis Laufshirt.   

Treffpunkt:
Dienstag, 25. April 2017, ab 19 Uhr, vor dem HVB Club, Am Eisbach 5, München
    

Linktipps:
- Presseinfo  
- Beitrag "Sport im Alter - Training gehört unbedingt zum Gesundbleiben" (Fitnessmagazin auf B5 aktuell, 9. April 2017)
- "Leichtathlet Guido Müller: Der wohl schnellste Rentner der Welt" (Fitnessmagazin auf B5 aktuell, 9. April 2017)
- "Der Gold-Guido" (TZ-Portrait, Teil 1, 18. März 2017)
- "100 Meter, 14 Sekunden, 78 Jahre" (TZ-Portrait, Teil 2, 25. März 2017)

Merken

Merken

Prävention - unsere "Rezepte" für einen gesünderen Lebensstil

Wir unterstützen Sie dabei, Ihren Lebensstil zu verbessern: Im Abschlussgespräch unserer präventivmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen sprechen wir mit Ihnen über Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung. Gemeinsam erarbeiten wir Ihre persönliche Gesundheitsstrategie, angepasst auf Ihren Gesundheitsstatus, Ihre Ziele und Ihren Alltag. Für mehr Bewusstsein, Nachhaltigkeit und Motivation erhalten Sie bei uns drei "Rezepte", die Arzt und Patient unterschreiben - wie einen Vertrag:

1) Rezept für Bewegung:
mit maßgeschneiderten Empfehlungen für Ausdauer, Kraft und Koordination sowie Tipps für mehr Bewegung im Alltag.
Wir sind Vorreiter von "Sport auf Rezept". Bewegung verschreiben wir unseren Patienten seit vielen Jahren, mit großem Erfolg. Seien Sie beruhigt, wenn Sie bisher zu den Sportmuffeln zählen: Wir überfordern niemanden - für uns zählt Kontinuität vor Leistung.

2) Rezept für Ernährung:
mit wertvollen Tipps und einer Ernährungspyramide mit dem Energiedichteprinzip

3) Rezept zur Stressbewältigung:
mit einem Check Ihres Stresslevels, Empfehlungen, wie Sie Druck aus Ihrem Leben nehmen und Hintergründen, wie chronischer Stress Ihrem Körper schadet

In der Rubrik Downloads finden Sie weitere PDFs, etwa unser 7 Minuten-Workout für zu Hause und unterwegs, Informationen rund um die Laktat-Leistungsdiagnostik, die Spiroergometrie u. v. m.

Hinweis: Die PDFs sind nur für den privaten Gebrauch. Eine Weiterverbreitung ist nicht gestattet.

#Gesundheit #Prävention #Vorsorge #Sport #Bewegung #Lebensstil #Lebensqualität #Gesundheitscheck #München #Starnberg

Merken

Merken

Zehn Jahre "LAUF10!": Bewerben Sie sich!

Couch Potatos, aufgepasst: Im April beginnt die Jubiläumssaison von „LAUF10!“ – der Sportaktion der Abendschau, des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München und des Bayerischen Leichtathletikverbands. Nutzen auch Sie die Gelegenheit und verbessern Sie Ihre Gesundheit und Ausdauer mit unseren professionellen Trainingsplänen, angeleitet durch Sportvereine und begleitet durch die Abendschau des Bayerischen Fernsehens. Ziel ist es, nach zehn Wochen zehn Kilometer zu laufen bzw. zu walken.

Zehn Jahre „LAUF10!“: Möchten Sie endlich Ihren inneren Schweinehund besiegen und mit Hilfe von Profis und Promis fit werden? Dann trauen Sie sich – bewerben Sie sich als Vorläufer!

Linktipps:
- „Abendschau“
- Bewerbung als Vorläufer
- Trailer
- Präventionsmedizin / Gesundheitscheck
- Hintergrundinformationen

Anmeldung für Vereine: über lauf10@br.de

Informieren Sie gern auch passende Freunde bzw. Kollegen. Herzlichen Dank vorab! Wir freuen uns schon jetzt auf eine tolle Jubiläumssaison und viele strahlende Gesichter beim Abschlusslauf am 30. Juni in Wolnzach!

#Gesundheit #Prävention #Vorsorge #Sport #Bewegung #Laufen #Walken #Fitness
#Lebensqualität #Lebensfreude #Motivation #Gesundheitscheck #München #Starnberg

Merken

Merken

8. März: PrevenTUM-Ärztefortbildung „Umweltbelastung und Gesundheit“

Wie Fluglärm und Luftschadstoffe Herz und Gefäße schädigen, darum geht es in der PrevenTUM-Fortbildungsveranstaltung am Mittwoch, 8. März 2017, ab 18:15 Uhr im Pavillon des Klinikums rechts der Isar, Ismaninger Straße 22, 81675 München. Veranstalter Professor Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, konnte führende Experten gewinnen, die über neue Studien und Erkenntnisse informieren. Ärzte und Interessenten sind herzlich eingeladen. Anmeldung vorzugsweise über www.kongress.sport.med.tum.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Nächtlicher Fluglärm als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

„Nachtfluglärm kann Bluthochdruck, Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen“, erklärt Lärmwirkungsforscher Professor Thomas Münzel von der Universitätsklinik Mainz.
Durch Studien mit Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung (KHK) hat der Kardiologe belegt, „dass der Lärm die Gefäße schädigte, obwohl die Patienten ihre Herzkreislaufmedikamente einnahmen, die die Gefäße schützen sollen. Er fordert: „Nächtlicher Fluglärm muss als wichtiger neuer Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewertet werden und kann als einziger Risikofaktor nur von der Politik nachhaltig beeinflusst werden.“

Feinstaub-Partikel beeinträchtigen die Herzfunktion

Über die Einwirkung von Luftschadstoffen auf die kardiovaskuläre Gesundheit wird Dr. Alexandra Schneider vom Deutschen Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Helmholtz Zentrum München, sprechen. Ihre Forschergruppe hat unter anderem nachgewiesen, dass erhöhte Konzentrationen ultrafeiner Partikel – etwa im dichten Straßenverkehr – bereits nach fünf Minuten bei den Probanden zu einer veränderten Herzratenvariabilität führten. Alarmierend sind die Ergebnisse insbesondere für Menschen, die bereits einen gestörten Glukosestoffwechsel aufweisen (Prädiabetiker). Sie gelten als besonders anfällig für die Einflüsse der Luftverschmutzung.

Programm


#PrevenTUM #Fortbildung #Ärzte #München #Klinikum #Kardiologie #Herz #Gefäße #Lärm #Feinstaub #Prävention

Merken

Merken

Stellenausschreibungen: von Facharzt/-ärztin bis Study Nurse

Teamfoto der Ärzte
Das Ärzteteam des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München


Das Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München widmet sich mit 1.091 Betten und rund 4.500 Mitarbeitern der Krankenversorgung, der Forschung und der Lehre. Jährlich profitieren rund 55.000 Patienten von der stationären und rund 240.000 Patienten von der ambulanten Betreuung. Das Klinikum ist ein Haus der Supra-Maximalversorgung das das gesamte Spektrum moderner Medizin abdeckt. Seit 2003 ist das Klinikum rechts der Isar eine Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaats Bayern.

Der Lehrstuhl und Poliklinik für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin (Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. M. Halle) der Medizinischen Fakultät des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Facharzt/-ärztin für Innere Medizin oder Kardiologie
/ Oberarzt/-ärztin

Weitere Stellenausschreibungen (aktualisiert am 22.03.2017):
- Assistenzarzt/-ärztin: zum nächstmöglichen Zeitpunkt 
- Arzthelfer/-in / MFA: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
- Study Nurse: zum 01.04.2017

Zur Stellenausschreibung Facharzt/-ärztin für Innere Medizin oder Kardiologie / Oberarzt/-ärztin:
Der Lehrstuhl für Prävention und Sportmedizin führt eine sehr große Hochschul-Ambulanz mit Schwerpunkt Innere Medizin, Sportkardiologie, internistische Sportmedizin und Prävention an der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität München am Standort Campus Olympiapark und am Universitäts-Klinikum rechts der Isar.

Wir suchen eine/n Facharzt/ärztin für Innere Medizin oder Kardiologie mit Führungsverantwortung.
Es besteht WB-Ermächtigung zu „Sportmedizin“, “Allgemeinmedizin“ sowie „Innere Medizin/Kardiologie“. Es besteht eine enge Kooperation mit anderen Abteilungen am Klinikum rechts der Isar und am Deutschen Herzzentrum.

Die ausgeschriebene Stelle bietet ein aktuell sich schnell entwickelndes, spannendes und anspruchsvolles Arbeitsfeld aus der Integration aus Innere Medizin und Sportmedizin/Prävention/Sportkardiologie. Die Ambulanz ist mit der gesamten nicht-invasiven Diagnostik der Inneren Medizin/Kardiologie/Sportmedizin ausgestattet (3D-Echo, Stress-Echo, Spiroergometrie, Bodyplethysmographie, Ultraschall etc.). Die Abteilung besteht aus einen interdisziplinären Team mit mehreren Ober-, Fach- und Assistenzärzten sowie Sportwissenschaftlern und Ernährungsberatern. Die Fülle der Aufgaben wird getragen durch gegenseitige Unterstützung und kollegiale Zusammenarbeit im gesamten Team.

Ihr Aufgabenbereich:
• Ambulanztätigkeit
• Durchführung und Beurteilung der gesamten nicht-invasiven Diagnostik und Therapie der Inneren Medizin, Sportkardiologie, Sportmedizin und Präventionsmedizin
• Betreuung von wissenschaftlichen Studien (mögliche Bereiche: Trainingsinterventionen Kinderadipositas, kardialen Erkrankungen/Herzinsuffizienz und Krebs).
• Vorträge bei Fortbildungen und Kongressen, Erstellen von Publikationen
• Lehre für Studenten der Medizin sowie Sport- und Gesundheitswissenschaft

Ihr Profil:
• Facharzt/-ärztin für Innere Medizin oder Kardiologie oder Pneumologie, ggf. mit Zusatzbezeichnung Sportmedizin
• Erfahrung und Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten, der Durchführung von wissenschaftlichen Studien sowie Akquise von Forschungsgeldern
• Vorhandene Publikationen für angestrebte Habilitation
• Freude an studentischer Lehre sowie Vorträge bei wissenschaftlichen Kongressen und Fortbildungen
• Führungsqualitäten, Interesse an Aufbau der Arbeitsgruppe
• Freundlich, entspannt und teamfähig

Wir bieten:
• Vergütung nach TV-Ä, Poolbeteiligung
• Arbeit in einem jungen, hochmotivierten Team
• Betreuung eines weiten Patienten-Spektrums (polymorbide Patienten bis Hochleistungssportler)
• Breites Kranken- und Diagnostikspektrum in einer der größten präventiv-sportmedizinischen Ambulanzen in Deutschland
• Möglichkeit zur wissenschaftlichen Arbeit (aktuell Durchführung der größten Trainingsstudien bei Herzinsuffizienz und Krebs in Europa)
• Möglichkeit der Habilitation

Die Stelle ist zunächst befristet, kann aber in eine unbefristete Stelle überführt werden.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Sie sind interessiert?
Dann richten Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angaben Ihres möglichen Eintrittstermins an:

Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle
Medizinische Universitätsklinik    
Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin
Georg-Brauchle-Ring 56
80992 München
Tel.: +49 (0)89 / 289 24431
Email: schaper@sport.med.tum.de
Internet: www.sport.mri.tum.de


#Stelle #Stellenanzeige #Stellenangebot #Arzt #Oberarzt #München #Klinikum #Prävention #Sportmedizin

Merken

Sporttherapie bei Krebs: Titelthema der Abendzeitung

"Im Laufschritt zurück ins Leben"

Wie Sport ihr während und nach der Chemotherapie geholfen hat, erzählt eine unserer Patientinnen in der Abendzeitung (Online-Veröffentlichung zum Nachlesen) vom 04./05.02.2017. Das Thema "Sporttherapie bei Krebs" hat es sogar auf die Titelseite geschafft.

Link zur Printveröffentlichung Abendzeitung Titelseite
Link zur Printveröffentlichung Abendzeitung Seite 4

  


Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin, wurde zur Sporttherapie interviewt. Er empfiehlt: Individuell an den Patienten angepasst, sollte die Sporttherapie mit dem ersten Tag der Krebsdiagnose beginnen. Durch regelmäßige körperliche Bewegung lässt sich nachweislich die Krebsbehandlung besser durchstehen und Nebenwirkungen können reduziert werden.

Nachfolgend ein Auszug der Veröffentlichung:
Prof. Halle: "Die Chemotherapie geht zum Teil über Monate, die Strahlentherapie vier bis sechs Wochen. Selbst, wenn ein Gesunder sagen würde, ich bewege mich in dieser Zeit nicht mehr, würde er an Leistungsfähigkeit verlieren. Das Niveau der Krebspatienten rauscht in den Keller. Und dann soll bei so einem schlechten körperlichen Zustand die nächste Chemotherapie eingeleitet werden – das macht keinen Sinn", erklärt er. Durch die Sporttherapie könne man die Dauer der anderen Behandlungen zwar nicht verkürzen. Doch die Nebenwirkungen würden stark reduziert, etwa das sogenannte "Fatigue-Syndrom", bei dem sich Patienten chronisch müde und antriebslos fühlen.
Ein weiterer Vorteil: Wenn die Patienten in körperlich besserem Zustand sind, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie die Therapie vorzeitig abbrechen. "Die Patienten durchlaufen die einzelnen Zeitschemata wesentlich besser", so Halle - und das bedeute definitiv eine höhere Überlebenschance..."

Weitere Informationen zur Sporttherapie finden Sie bei den "Spezialsprechstunden". Bereits seit 2008 haben wir eine Spezialambulanz für "Krebs und Sporttherapie" sowie für "Krebs und Ernährung" eingerichtet.

Buchtipp: "Lauf dem Krebs davon"

Merken

Für Bergsportler: Vortrag von Prof. Halle beim DAV

Prävention und Therapie von Höhenerkrankungen

Bergsportler, aufgepasst: Am Mittwoch, 29.03.2017, hält Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin, wieder einen Vortrag beim Deutschen Alpenverein (DAV) in München. In der Geschäftsstelle Sektion Oberland im Tal 42 spricht er von 18:30-20:00 Uhr über "Bergsportspezifische Vorbereitung für Herz und Kreislauf".

Kursziel ist, die körperlichen Voraussetzungen für die sichere Durchführung einer Bergtour aufzuzeigen. Prof. Halle erklärt, worauf man bei der eigenen Vorbereitung achten muss, um bestens für die großen und kleinen Gipfel in Form zu sein.

Anmeldung über die DAV Website

Bergsportlern empfehlen wir auch unsere Spezialsprechstunde "Höhenmedizin".
Eine fundierte, höhenmedizinische Beratung inklusive Gesundheits-Check hilft ihnen, mögliche Gefahren und Fehler zu vermeiden, Situationen besser einzuschätzen und ihren Höhenaufenthalt sicherer zu machen.

Unsere erfahrene Höhenmedizinerin Dr. Boscheri berät sie umfassend zu:
• Vorbereitung
• Akklimatisation
• Aufstiegsgeschwindigkeit
• möglichen höhenbedingten Erkrankungen
• den richtigen Maßnahmen beim Auftreten erster Symptome.

Merken

Wochenserie im Bayern 2-Notizbuch

Sprechstunde bei Professor Halle

Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Bayern 2 Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. Über unseren Bereich Presseveröffentlichungen können Sie alle fünf Folgen nachhören:

- Folge 1: Der 220-Kilo-Mann oder: wie die Kilos purzelten
Professor Halle berichtet über einen Patienten, der es geschafft hat, sein extremes Übergewicht schlau zu reduzieren.

- Folge 2: Ein Manager will Marathon laufen oder: warum viel nicht viel hilft
Professor Halle berichtet, wie er einem Patienten zeigte, wie man mit Bluthochdruck joggen lernt.

- Folge 3: Warum man mit Infekten keinen Sport treiben sollte
Professor Halle warnt vor Sport, wenn man erkältet ist oder einen Infekt hat. Eine Patientin hatte dadurch eine Herzmuskelentzündung bekommen.

- Folge 4: Wenn Blutzucker in die Höhe geht
Professor Halle berichtet von einem Diabetiker, dessen Blutzuckerwert bei Bewegung nicht abfällt, sondern ansteigt.

- Folge 5: Wie eine Brustkrebspatientin Sport entdeckt
Professor Halle berichtet er von einer Frau mit Brustkrebs, die durch Sport zu einem besseren Lebensgefühl und erhöhten Heilungschancen gelang.

Merken

Sie möchten sich bei uns untersuchen und beraten lassen?
Wir sind gerne für Sie da!

zur Terminvereinbarung