Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

TZ

Mit 72 noch fit für den Liga-Stress? TZ macht den Generationen-Check
"Kann man mit 72 Jahren noch eine Profi-Fußballmannschaft trainieren?", fragte die TZ Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. Was er der TZ antwortete und wie sich Körper, Kreislauf und Kopf im Laufe der Jahre verändern, lesen Sie im PDF.
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Münchner Merkur

Sport im Alter
Warum es für Sport nie zu spät ist, erklärt Prof. Martin Halle im Interview mit dem Münchner Merkur. Er zeigt auf, wie Senioren von einem täglichen Training profitieren und stellt klar, dass sich niemand überfordern muss ("Kontinuität vor Leistung").
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➔ Linktipp: Unser 7 Minuten-Workout für Senioren

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Vogue

Marathon
Unsere Ärzin und dreifache Triathlon-Weltmeisterin (AK) Dr. Katrin Esefeld gab Tipps für das Training und erklärte, warum eine sportmedizinische Untersuchung vor der Extrembelastung eines Marathons so wichtig ist.

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Fitnessmagazin auf B5 aktuell, Online

Laufverletzungen vorbeugen – Tipps vom Experten 
Was Sie selbst tun können, um Fehl- bzw. Überlastungsschäden vorzubeugen, erklärt unser Oberarzt Dr. Milan Dinic, Leiter der Spezialsprechstunde "Muskeln und Sehnen", im Fitnessmagazin auf B5 aktuell.
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Abendzeitung

Titelgeschichte "Krebs: So soll Bewegung helfen"
Prof. Martin Halle erklärt, warum bei Sport bei Krebs besser als Bettruhe ist.
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Focus 36/2017

Titelgeschichte "Länger fit"
Wie Sie Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten, erklärt Präventivmediziner Prof. Martin Halle im Focus. Inkl. unserem 7 Minuten-Workout für mehr Aktivität im Alltag sowie unserem Test zur Ermittlung des biologischen Alters.
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Focus Gesundheit, Nr. 42, Thema Krebs

Lauf zurück ins Leben
Wie Sport die Lebensqualität von Krebspatienten verbessern und zur Genesung beitragen kann, erklärt Prof. Martin Halle. Außerdem: wie Krebspatienten dank einer maßgeschneiderten Sporttherapie richtig trainieren.
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Brigitte wir (für Frauen ab 60)

Gesundheit: Für Herz und Hirn
"Sport ist Medizin" sagt Kardiologe Professor Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München. Er wurde für das 5-seitige Gesundheitsspecial von Brigitte wir interviewt. Lesen Sie u. a., wie Herzkranke von regelmäßiger körperlicher Aktivität profitieren (Auszug: "Oft lässt sich so ein Fortschreiten der Krankheit verhindern. Medikamente können eventuell reduziert werden... In jedem Fall verbessert Sport die Lebensqualität."). Außerdem, wie Sie am besten anfangen und wie das Training ablaufen sollte.
Professor Halle: "Man kann gar nicht zu krank oder zu alt sein, um keinen Sport zu machen. Da gibt es nur ganz wenige Ausnahmen, zum Beispiel bei Infekten oder bei Krebs mit Metastasen, die die Knochen brüchig machen."
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DocCheck News

Herzinsuffizenz: Drille die Fibrille
Herzschwäche zählt nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen. Inzwischen weiß man: Regelmäßiger Sport verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität dieser Patienten. „Medikamente sind die absolute Basis der Behandlung, darauf kann man nicht verzichten, aber körperliches Training macht die Patienten belastbarer und reduziert die Zahl weiterer Krankenhausaufenthalte“, sagt Professor Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. „Das körperliche Training stärkt das Herz durch eine verbesserte Herzmuskelfunktion. Die Blutgefäße erweitern sich und es bilden sich zudem neue Blutgefäße.“
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Apotheken Umschau

Training trotz Therapie (3 Seiten)
Sportmedizin: Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte deshalb nicht auf sein Hobby verzichten - aber ein paar Tipps beachten.
"Bis vor 20 Jahren mussten sich Patienten mit Herzschwäche und vielen anderen chronischen Erkrankungen auf ärztlichen Rat hin schonen. Dann stellte sich heraus, dass wohldosiertes Training nicht schadet. Heute ist man noch einen Schritt weiter. "Bei vielen chronischen Erkrankungen setzen wir Ärzte körperliches Training wie ein Medikament ein", sagt Professor Martin Halle, ärztlicher Direktor des Instituts für Prävention und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar in München. Doch wie bei jeder Arznei muss auch beim Sport darauf geachtet werden, dass er sich mit den anderen Medikamenten verträgt, die der Patient bekommt."
Prof. Halle erklärt, was Sie berücksichtigen müssen, wenn Sie trainieren möchten und dauerhaft Blutdrucksenker, Gerinnungshemmer, Cholesterinsenker, Herzmittel oder Diabetesmittel nehmen.
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