Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

TZ

Bewegung trotz Krebs (1 Seite)
Wie eine individuelle Sporttherapie während einer Krebserkrankung helfen kann, die Lebensqualität und Prognose zu verbessern, lesen Sie in der TZ. "Ohne Sport hätte ich das alles nicht geschafft", erklärt eine unserer Patientinnen. Sie hofft, anderen Menschen mit einschneidenden Krankheitsdiagnosen Mut zu machen, sich zu bewegen: "Wenn ich ins Schwitzen komme, spüre ich, dass mein Körper funktioniert. Ich spüre, was ich leisten kann. Auch wichtig: Wenn ich tagsüber Sport treibe, bin ich abends erschöpft, kann gut schlafen und fange nicht an zu grübeln." Im Interview bekräftigt Prof. Martin Halle, "dass ein körperliches Training in allen Krankheitsstadien und auch Therapiestadien sinnvoll ist und durchgeführt werden kann."
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Bayerisches Fernsehen ("Abendschau")

Lauf dem Krebs davon
Im Studiotalk mit BR-Moderatorin Claudia Finger-Erben stellte Prof. Martin Halle sein Buch "Lauf dem Krebs davon" vor. Der Präventivmediziner empfiehlt Bewegung statt Schonung - und zwar ab dem Tag der Diagnose. Warum? Krebspatienten profitieren enorm von körperlicher Aktivität. Das haben unsere großen wissenschaftlichen Studien zu Sporttherapien bei Krebs gezeigt.
Ein Bewegungstraining hilft Körper und Seele, die Chemo-, Strahlen- oder Hormontherapie besser zu vertragen, es trägt zu einer höheren Heilungsrate und einem geringeren Rückfallrisiko bei.
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Süddeutsche Zeitung, www.sueddeutsche.de

Dem Krebs davon joggen
Für ihre große Reportage hat die SZ eine Rehasportgruppe besucht und u. a. erlebt, wie sich die Teilnehmer gegenseitig motivieren. Prof. Martin Halle erklärt, wie Sport den Verlauf von Krebserkrankungen verbessern und Therapien unterstützen kann und warum eine individuelle Sporttherapie am besten ab der Diagnose beginnen sollte.
"Das ist in der Bevölkerung aber noch nicht ausreichend angekommen. Gerade Männer sind dafür schwer zu motivieren." 80 Prozent seiner Patienten seien weiblich, sagt Halle, denn besonders ältere Herren integrieren Sport ohnehin selten in ihren Alltag und müssen nach einer Diagnose eine größere Hemmschwelle überwinden."
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Bayerisches Fernsehen ("Gesundheit!")

Gender, Medizin, Unterschied nach Geschlecht? Sind Männer und Frauen anders krank?
"Brauchen Frauen und Männer eine andere medizinische Behandlung? Bisher beschränkte sich die Medizin darauf, die einen zum Gynäkologen, die anderen zum Urologen zu schicken. Doch seit einigen Jahren nehmen Forscher und Fachärzte zunehmend den „kleinen Unterschied“ in den Blick. Was bringt es den Patienten?
... Forscher wie Susanna Hofmann und Prof. Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München wollen herausbekommen, warum der Sport Frauen wie I. M. hilft. Was genau bei ihr auf kleinster zellulärer Ebene passiert. Denn: Vielleicht könnte man das dann gezielt mit Medikamenten beeinflussen.
Prof. Halle: "Wir wollen verstehen, wie das wirkt. Denn nicht jeder kann Sport auch mit einer höheren Intensität machen, und wenn wir da ein Medikament entwickeln könnten, das wäre doch super."
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Bayerisches Fernsehen ("Abendschau")

"LAUF10!": Halbzeit-Bilanz
"Was hat "LAUF10!" bis jetzt gesundheitlich gebracht? Wir ziehen eine Zwischenbilanz und Prof. Martin Halle macht bei unseren Kandidaten den Gesundheitscheck. Ob schon einige Kilos durch das Lauftraining gepurzelt sind?"
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Bayerisches Fernsehen ("Gesundheit!")

Essen mit Fotos? Per Schnappschuss zur Wunschfigur
Ein leidiges, aber immer wiederkehrendes Thema im Frühling: Wie werde ich die im Winter angefutterten, überflüssigen Pfund wieder los? Wissenschaftler sagen: Indem Sie ihr Essen erst einmal auf Fotos festhalten...
Prof. Halle: "Die Fotos sind total wichtig, weil der Patient überhaupt mal realisiert, was er denn isst. Das bekommt eine andere Ebene dadurch, dass ich auf Fotos festhalte, was ich esse. Dann weiß ich, hab ich da nochmal was dazu genommen oder hatte ich zwichendurch einen Apfel, einen Kaffee oder eine Schnecke beim Bäcker... Was für mich ganz wichtig ist, dass man mit den Fotos auch die Umgebung aufnimmt: ist es nun beim Bäcker oder in der Kantine oder vorm PC, wo wird das Bild aufgenommen - da kann man viel für die Beratung herausziehen..."
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Münchner Merkur

Zum "Tag des Wanders": Nachgefragt bei Katrin Esefeld, Sportärztin und Triathletin
"Jeder kann wandern": Katrin Esefeld ist Triathletin auf Weltniveau, hat dreimal den Ironman auf Hawaii in ihrer Altersklasse gewonnen. Beruflich ist die 34-Jährige Ärztin mit Schwerpunkt Leistungssport am Münchner Zentrum für Prävention und Sportmedizin. Im Interview spricht sie über Vorteile und Risiken des Wanderns.
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alpha-Forum / ARD-alpha

Sport als Medizin: Präventivmediziner Prof. Halle im 45 Minuten-Gespräch
"Bewegung bedeutet Lebensqualität", betont Prof. Martin Halle im Fernsehbildungkanal ARD-alpha.
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Bayerisches Fernsehen ("Abendschau")

"LAUF10!": Muss Sybille das Handtuch werfen?
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Abendzeitung

"Eigentlich bin ich kein Vorbild"
Unser Patient Guido Müller gilt als der schnellste Rentner der Welt. Die AZ hat ihn portraitiert und unser 7 Minuten-Workout für Senioren veröffentlicht - sieben Übungen, mit denen Senioren Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit trainieren und sich so fit halten können.
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➔ Online-Veröffentlichung (Portrait Guido Müller)
➔ Linktipp: Unser 7 Minuten-Workout für Senioren zum Ausdrucken

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