Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Fitnessmagazin auf B5 aktuell, Online

Laufverletzungen vorbeugen – Tipps vom Experten 
Was Sie selbst tun können, um Fehl- bzw. Überlastungsschäden vorzubeugen, erklärt unser Oberarzt Dr. Milan Dinic, Leiter der Spezialsprechstunde "Muskeln und Sehnen", im Fitnessmagazin auf B5 aktuell.
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Abendzeitung

Titelgeschichte "Krebs: So soll Bewegung helfen"
Prof. Martin Halle erklärt, warum bei Sport bei Krebs besser als Bettruhe ist.
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Focus

Titelgeschichte "Länger fit"
Wie Sie Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten, erklärt Präventivmediziner Prof. Martin Halle im Focus. Inkl. 7 Minuten-Workout für mehr Aktivität im Alltag sowie seinem Test zur Ermittlung des biologischen Alters.
Beide finden Sie in unserer Rubrik "Downloads".

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Focus Gesundheit, Nr. 42, Thema Krebs

Lauf zurück ins Leben
Wie Sport die Lebensqualität von Krebspatienten verbessern und zur Genesung beitragen kann, erklärt Prof. Martin Halle. Außerdem: wie Krebspatienten dank einer maßgeschneiderten Sporttherapie richtig trainieren.
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Link zu Focus Gesundheit (Einzelausgabe / Digital-Abonnement kaufen)

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Brigitte wir (für Frauen ab 60)

Gesundheit: Für Herz und Hirn
"Sport ist Medizin" sagt Kardiologe Professor Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München. Er wurde für das 5-seitige Gesundheitsspecial von Brigitte wir interviewt. Lesen Sie u. a., wie Herzkranke von regelmäßiger körperlicher Aktivität profitieren (Auszug: "Oft lässt sich so ein Fortschreiten der Krankheit verhindern. Medikamente können eventuell reduziert werden... In jedem Fall verbessert Sport die Lebensqualität."). Außerdem, wie Sie am besten anfangen und wie das Training ablaufen sollte.
Professor Halle: "Man kann gar nicht zu krank oder zu alt sein, um keinen Sport zu machen. Da gibt es nur ganz wenige Ausnahmen, zum Beispiel bei Infekten oder bei Krebs mit Metastasen, die die Knochen brüchig machen."
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DocCheck News

Herzinsuffizenz: Drille die Fibrille
Herzschwäche zählt nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen. Inzwischen weiß man: Regelmäßiger Sport verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität dieser Patienten. „Medikamente sind die absolute Basis der Behandlung, darauf kann man nicht verzichten, aber körperliches Training macht die Patienten belastbarer und reduziert die Zahl weiterer Krankenhausaufenthalte“, sagt Professor Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. „Das körperliche Training stärkt das Herz durch eine verbesserte Herzmuskelfunktion. Die Blutgefäße erweitern sich und es bilden sich zudem neue Blutgefäße.“
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Apotheken Umschau

Training trotz Therapie (3 Seiten)
Sportmedizin: Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte deshalb nicht auf sein Hobby verzichten - aber ein paar Tipps beachten.
"Bis vor 20 Jahren mussten sich Patienten mit Herzschwäche und vielen anderen chronischen Erkrankungen auf ärztlichen Rat hin schonen. Dann stellte sich heraus, dass wohldosiertes Training nicht schadet. Heute ist man noch einen Schritt weiter. "Bei vielen chronischen Erkrankungen setzen wir Ärzte körperliches Training wie ein Medikament ein", sagt Professor Martin Halle, ärztlicher Direktor des Instituts für Prävention und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar in München. Doch wie bei jeder Arznei muss auch beim Sport darauf geachtet werden, dass er sich mit den anderen Medikamenten verträgt, die der Patient bekommt."
Prof. Halle erklärt, was Sie berücksichtigen müssen, wenn Sie trainieren möchten und dauerhaft Blutdrucksenker, Gerinnungshemmer, Cholesterinsenker, Herzmittel oder Diabetesmittel nehmen.
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TZ

Bewegung trotz Krebs (1 Seite)
Wie eine individuelle Sporttherapie während einer Krebserkrankung helfen kann, die Lebensqualität und Prognose zu verbessern, lesen Sie in der TZ. "Ohne Sport hätte ich das alles nicht geschafft", erklärt eine unserer Patientinnen. Sie hofft, anderen Menschen mit einschneidenden Krankheitsdiagnosen Mut zu machen, sich zu bewegen: "Wenn ich ins Schwitzen komme, spüre ich, dass mein Körper funktioniert. Ich spüre, was ich leisten kann. Auch wichtig: Wenn ich tagsüber Sport treibe, bin ich abends erschöpft, kann gut schlafen und fange nicht an zu grübeln." Im Interview bekräftigt Prof. Martin Halle, "dass ein körperliches Training in allen Krankheitsstadien und auch Therapiestadien sinnvoll ist und durchgeführt werden kann."
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Bayerisches Fernsehen ("Abendschau")

Lauf dem Krebs davon
Im Studiotalk mit BR-Moderatorin Claudia Finger-Erben stellte Prof. Martin Halle sein Buch "Lauf dem Krebs davon" vor. Der Präventivmediziner empfiehlt Bewegung statt Schonung - und zwar ab dem Tag der Diagnose. Warum? Krebspatienten profitieren enorm von körperlicher Aktivität. Das haben unsere großen wissenschaftlichen Studien zu Sporttherapien bei Krebs gezeigt.
Ein Bewegungstraining hilft Körper und Seele, die Chemo-, Strahlen- oder Hormontherapie besser zu vertragen, es trägt zu einer höheren Heilungsrate und einem geringeren Rückfallrisiko bei.
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Süddeutsche Zeitung, www.sueddeutsche.de

Dem Krebs davon joggen
Für ihre große Reportage hat die SZ eine Rehasportgruppe besucht und u. a. erlebt, wie sich die Teilnehmer gegenseitig motivieren. Prof. Martin Halle erklärt, wie Sport den Verlauf von Krebserkrankungen verbessern und Therapien unterstützen kann und warum eine individuelle Sporttherapie am besten ab der Diagnose beginnen sollte.
"Das ist in der Bevölkerung aber noch nicht ausreichend angekommen. Gerade Männer sind dafür schwer zu motivieren." 80 Prozent seiner Patienten seien weiblich, sagt Halle, denn besonders ältere Herren integrieren Sport ohnehin selten in ihren Alltag und müssen nach einer Diagnose eine größere Hemmschwelle überwinden."
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