2019

17.7.: kostenfreie prevenTUM-Fortbildung „Bluthochdruck“

20 bis 30 Millionen Erwachsene in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck. Viele bemerken diesen gar nicht, da sie keine oder nur unspezifische Symptome verspüren. Jeder sollte seine Blutdruckwerte kennen. Denn bei einem nicht behandelten oder schlecht eingestellten Blutdruck drohen eine vorzeitige Gefäßalterung, verbunden mit einem hohen Schlaganfall-Risiko sowie Organschäden, insbesondere an Herz und Nieren. Mit der prevenTUM-Fortbildung „Bluthochdruck“ möchten wir Ihnen die gesundheitlichen Zusammenhänge aufzeigen und mit Ihnen die aktuelle Definition der Grenzwerte sowie optimale Strategien zur Therapie diskutieren – sowohl mit Medikamenten, als auch mit Lebensstil-Maßnahmen. Ärzte, Sport- und Ernährungswissenschaftler, Studenten der Medizin, Sport- und Ernährungswissenschaft, Physiotherapeuten, Trainer, Sportlehrer und Journalisten laden wir herzlich dazu ein!

Kostenfreie prevenTUM-Fortbildung „Bluthochdruck“
- am Mittwoch, 17. Juli
- ab 18:15 Uhr
- im Klinikum rechts der Isar, Hörsaal A, Ismaninger Straße 22, München.

Diese drei Vorträge haben unsere Ärzte für Sie vorbereitet:

• Vom Bluthochdruck zur Herzerkrankung
Oberarzt Dr. med. Michael Schindler, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, spez. Sportmedizin (SGSM)
 
• Definition des Bluthochdrucks und optimale medikamentöse Therapie
Franziska Stöckhert, Fachärztin für Innere Medizin und Notfallmedizin
 
• Blutdrucksenkung mit Lebensstil. Was ist möglich?
Oberärztin Dr. med. Katrin Esefeld, Fachärztin für Innere Medizin und Sportmedizin

Anmeldung:
Registrieren Sie sich, falls noch nicht geschehen, über www.sport.mri.tum.de/kongresse und sichern Sie sich Ihren Platz. Bringen Sie gerne Kollegen mit. Wir freuen uns auf Sie!

Unsere weiteren Fachveranstaltungen 2019:

- Mittwoch, 9. Oktober: prevenTUM-Fortbildung „Gesunder Schlaf“
- Samstag, 23. November: Sportkardiologisches Symposium

Seien Sie dabei! Bereits jetzt können Sie sich online anmelden und sich so Ihren Platz sichern. Besuchen Sie auch unsere Facebook-Seite www.facebook.com/sportmritum und verpassen Sie keine Neuigkeiten. Nachberichte zu vergangenen Fortbildungen, Kongressen und Symposien können Sie in unserem Veranstaltungsarchiv nachlesen.

Fortbildung „Triathlon und Herz“: „Nur durch Pausen wird man besser“

Bin ich gesund und fit genug, um einen Triathlon zu bestreiten? In welchen Puls-Bereichen soll ich trainieren? Welche orthopädischen Beschwerden können an Knochen, Muskeln und Gelenken auftreten? Um diese und weitere Fragen ging es bei der gestrigen prevenTUM-Fortbildung „Triathlon und Herz“ – einer weiteren, gemeinsamen Fachveranstaltung unseres Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München (Univ.-Prof. Halle) mit der Abteilung für Sportorthopädie am Klinikum rechts der Isar (Univ.-Prof. Imhoff). Ein spannender Abend! Herzlichen Dank an unsere vier Referenten! Sie präsentierten wissenschaftliche Erkenntnisse aus Sportkardiologie und Sportorthopädie und stellten anschauliche Fallbeispiele vor. Rund 300 Ärzte, Sportwissenschaftler, Trainer, Sportlehrer und Physiotherapeuten nahmen an der Fortbildung teil.

Den Nachbericht finden Sie hier. Weitere Texte zu vergangenen Fortbildungen, Kongressen und Symposien können Sie in unserem Veranstaltungsarchiv nachlesen.

Unsere weiteren Fachveranstaltungen 2019:
- Mittwoch, 17. Juli: prevenTUM-Fortbildung „Bluthochdruck“
- Mittwoch, 9. Oktober: prevenTUM-Fortbildung „Gesunder Schlaf“
- Samstag, 23. November: Sportkardiologisches Symposium

Seien Sie dabei! Bereits jetzt können Sie sich online anmelden und sich so Ihren Platz sichern. Besuchen Sie auch unsere Facebook-Seite www.facebook.com/sportmritum und verpassen Sie keine Neuigkeiten.

bestform-Studie: Mehr Lebensqualität im Alter

Für die wissenschaftliche Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“ suchen wir 20 Senioreneinrichtungen in und um München. +++ Prof. Halle: „Regelmäßiges körperliches Training ist die beste Medizin, um die Lebensqualität zu erhalten.“ +++ Langfristiges Ziel der von der Beisheim Stiftung geförderten Studie: ein ganzheitliches, universal einsetzbares Bewegungsprogramm für Senioreneinrichtungen in ganz Deutschland zu entwickeln. +++ Interessierte Einrichtungen können sich ab sofort bei Projektleiterin Nina Schaller melden, unter der Telefonnummer 089 / 289 244-23 oder per Email an nina.schaller@mri.tum.de.

Pressemappe mit Details und einem Experten-Interview mit Univ.-Prof. Halle, Video zur Studie
• tz-Titelgeschichte vom 20.5.: Seite 1 (Ausschnitt), Seite 4, Seite 5; Münchner Merkur vom 20.5.
• Projektseite www.sport.mri.tum.de/bestform

Auszug aus der Pressemappe: Ob beim Aufstehen, Gehen, Treppensteigen oder dem nächtlichen Gang zur Toilette: Fast ein Drittel der 65-Jährigen sowie die Hälfte der über 80-Jährigen stürzen jährlich mindestens einmal – das belegen gemeinsame Zahlen des Robert Koch-Instituts, des Deutschen Zentrums für Altersfragen und des Statistischen Bundesamts. Die drei Institutionen gehen von etwa fünf Millionen Stürzen älterer Menschen pro Jahr aus. Stürze sind die häufigste Ursache von Hilfs- und Pflegebedürftigkeit. „Wenn wir nicht gezielt trainieren, verlieren wir bis zum 80. Geburtstag etwa 50 Prozent unserer Muskelmasse und haben ein erhöhtes Risiko für Stürze, Brüche, Bettlägerigkeit und soziale Isolation“, erklärt Prof. Halle.

Die wissenschaftliche Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“ soll Grundlage für ein aktives, selbstbestimmtes und gelingendes Altern werden. Dazu wurde im Vorfeld ein sechsmonatiges Pilotprojekt mit 77 Teilnehmern zwischen 75 und 104 Jahren im KWA-Stift Rupertihof in Rottach-Egern und im Diakoniewerk München-Maxvorstadt durchgeführt. Auf Basis der wissenschaftlichen Auswertungen des Pilotprojekts führt unser Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München eine cluster-randomisierte Längsschnittstudie durch, die die gesundheitsfördernden Effekte des Trainingsprogramms nachweisen soll. Dafür suchen wir ab sofort 20 Seniorenheime, Seniorenresidenzen und Betreutes Wohnen im S-Bahn-Einzugsgebiet mit mindestens 50 Bewohnern und einer zumindest provisorischen Fläche für fünf bis sieben Krafttrainingsgeräte. Damit das Projekt wissenschaftlich durchgeführt werden kann, müssen die interessierten Einrichtungen bereit sein, sowohl als Trainings- oder Kontrolleinrichtung teilzunehmen. Die Zuordnung erfolgt per Los. Jeweils zehn Einrichtungen werden Trainings- oder Kontrolleinrichtung. Mit Unterstützung des Studienteams wird in den Trainingseinrichtungen zunächst ein Trainingsbereich installiert. Die Krafttrainingsgeräte sind altersangepasst und so auch für Hochbetagte einfach zu bedienen.

Bewohner der Trainingseinrichtungen haben die Gelegenheit, zweimal wöchentlich kostenfrei, unter professioneller Anleitung und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ein Kraft-, Koordinations- und Ausdauertraining zu absolvieren. Das Training erstreckt sich über sechs Monate, in denen die Teilnehmer zuvor, während und danach internistisch und sportmedizinisch untersucht werden. Teilnehmer der Kontrolleinrichtungen erhalten bei zwei Informationsveranstaltungen Tipps zu gesundem Altern. Zusätzlich werden auch sie im Studienverlauf regelmäßig bezüglich ihrer Gesundheit und ihres Sturzrisikos untersucht.

Das Projekt beginnt im Januar 2020 und läuft bis Dezember 2021. Die Kosten für Training, Geräte und Untersuchungen werden im Rahmen des Projekts übernommen. Interessierte Einrichtungen können sich ab sofort bei Projektleiterin Nina Schaller melden, unter der Telefonnummer 089 / 289 244-23 oder per Email an nina.schaller@mri.tum.de.

In unserer aktuellen Pressemappe finden interessierte Einrichtungen viele Details zu unserem Aufruf. Hintergründe zur Wichtigkeit von körperlichem Training im Alter erfahren Sie in unserer Pressemappe vom Juni 2018 sowie im Video der Beisheim Stiftung.

„LAUF10!“: Am 29. April starten wir wieder

Nur noch wenige Wochen bis zum erneuten Start von „LAUF10!“. Sind Sie dabei? Noch können Sie sich als Vorläufer bei der Abendschau bewerben. Noch haben Sie die Chance, sich 10 Wochen lang auf Ihrem Weg zu mehr Fitness, Gesundheit und Lebensqualität begleiten zu lassen – ob beim internistisch-sportmedizinischen Gesundheitscheck „Prävention“, dem Training, dem Ernährungscoaching oder zu Hause. Hier geht es zum Bewerbungsformular.

In 10 Wochen vom Couch Potato zum 10 Kilometer-Läufer bzw. Walker – das ist die Idee hinter „LAUF10!“. 2007 hat das BR Fernsehen dieses Erfolgsprojekt gemeinsam mit uns und dem Bayerischen Leichtathletikverband ins Leben gerufen. Mehr als 40.000 Menschen in ganz Bayern nehmen inzwischen jedes Jahr daran teil. Mit unseren professionellen Trainingsplänen, angeleitet durch rund 200 Sportvereine und begleitet durch die „Abendschau“ nutzen sie die Gelegenheit, ihren Lebensstil zu verbessern. Am 29. April beginnt die neue Saison.

Über den kostenfreien, wöchentlichen „LAUF10!“-Newsletter des Bayerischen Rundfunks erhalten Sie tägliche Trainingsaufgaben, Informationen rund um das Präventionsprogramm sowie wertvolle Trainings-, Gesundheits- und Ernährungstipps.

Unter www.sport.mri.tum.de/lauf10 finden Sie die „LAUF10!“-Trainingspläne, Hintergrundinformationen und viele Linktipps. Schauen Sie rein. Wir freuen uns auf eine begeisternde „LAUF10!“-Saison 2019!

Ihr Team des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München / Klinikum rechts der Isar

Stellenausschreibungen: u. a. Facharzt/-ärztin, Oberarzt/-ärztin, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Arzthelfer/-in



Wir sind das größte Zentrum für Prävention und Sportmedizin und das führende für Sportkardiologie in Deutschland. Pro Jahr untersuchen und betreuen wir mehr als 10.000 Patienten. Sie möchten unser Team verstärken? Wir suchen:

- eine/n Facharzt/-ärztin für Innere Medizin oder Kardiologie mit Führungsverantwortung (Oberarzt/-ärztin)

- eine/n Fachärztin / Facharzt (TV-Ä2), Assistenzärztin / Assistenzarzt (TV-Ä1)

- eine/n wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Sportwissenschaft

- eine/n Arzhelfer/in in Teilzeit

- eine studentische Hilfskraft (m/w) zur Unterstützung unseres Direktionssekretariats

Unter „Jobs“ finden Sie alle offenen Stellen sowie Details im Überblick. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Vier prevenTUM-Fortbildungen & ein Sportkardiologisches Symposium

Viele spannende Fachveranstaltungen liegen hinter uns (Eventarchiv) – bei einer Fortbildung begrüßten wir sogar knapp 500 Teilnehmer. Auch 2019 haben wir viel vor: Freuen Sie sich auf vier prevenTUM-Fortbildungen sowie ein Sportkardiologisches Symposium! Vorträge und Referenten verraten wir Ihnen in Kürze in unserer Rubrik „Kongresse“. Hier schon einmal die Termine und Themen:

- Mittwoch, 27. März, ab 18:15 Uhr:
prevenTUM-Fortbildung „Muskeln & Sehnen“, in Kooperation mit der Abteilung für Sportorthopädie, Klinikum rechts der Isar (Univ.-Prof. Imhoff)

- Mittwoch, 29. Mai, ab 18:15 Uhr:
prevenTUM-Fortbildung „Triathlon & Herz“, in Kooperation mit der Abteilung für Sportorthopädie, Klinikum rechts der Isar (Univ.-Prof. Imhoff)

- Mittwoch, 17. Juli, ab 18:15 Uhr:
prevenTUM-Fortbildung „Bluthochdruck“

- Mittwoch, 9. Oktober, ab 18:15 Uhr:
prevenTUM-Fortbildung „Gesunder Schlaf“

- Samstag, 23. November, ganztags:
Sportkardiologisches Symposium

Bereits jetzt können Sie sich online anmelden und sich so Ihren Platz sichern. Besuchen Sie auch unsere Facebook-Seite www.facebook.com/sportmritum und verpassen Sie keine Neuigkeiten.

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Neueste Forschungsergebnisse, klare Handlungsempfehlungen, Austausch mit Experten

Unsere Symposien, Kongresse und Fortbildungen richten sich vor allem an Ärzte, Sport- und Ernährungswissenschaftler, Studenten der Medizin, Sport- und Ernährungswissenschaft, Physiotherapeuten sowie Medizinjournalisten.

Prof. Halle: „Gemeinsam mit Experten präsentieren und diskutieren wir bei unseren Fachveranstaltungen aktuelle Forschungsergebnisse und geben klare Handlungsempfehlungen für die Umsetzung. Unser Ziel: Patienten immer bessere, ganzheitliche Therapien anbieten zu können. Nach den Vorträgen haben Sie Gelegenheit, mit den Experten zu diskutieren. Wir freuen uns auf Sie!“

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Noch ein Veranstaltungstipp für 30. Januar: Anlässlich des „Tag der Arthroskopie“ bietet die Abteilung für Sportorthopädie am Klinikum rechts der Isar eine kostenfreie Fortbildung an. Dr. Katrin Esefeld, unsere Ärztin und 3-fache Triathlon-Weltmeisterin ihrer Altersklasse, wird dabei einen Vortrag zu den physischen und psychischen Extrembelastungen beim Ironman halten. Das komplette Programm und weitere Informationen finden Sie hier.

Start der tz-Serie „Fit in 7 Wochen mit 7 min am Tag“

Linktipp: Unterseite zur tz-Serie mit Trainingsplänen, Gesundheitstipps und Informationen zur tz-Trainingsgruppe

Der Startschuss ist gefallen: Nach umfassenden Gesundheitschecks begleitet unser Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München in den kommenden 7 Wochen 10 tz-Leser zwischen 36 und 74 Jahren auf ihrem Weg zu mehr Fitness, Gesundheit und Lebensqualität. Immer montags finden Sie ab sofort in der tz und auf unserer Website einen neuen Trainingsplan für die kommenden 7 Tage, erstellt von unserem Ärztlichen Direktor Prof. Martin Halle, leicht umsetzbare Gesundheits- und Ernährungstipps sowie Sportart-Vorstellungen. Die tz berichtet fortlaufend über die Fortschritte und Fallstricke der Protagonisten beim Fitwerden. Sie möchten mittrainieren? Los geht es!

Das Programm „Fit in 7 Wochen mit 7 min am Tag“ ist ideal für Einsteiger, die ihren Lebensstil effektiv und nachhaltig verbessern möchten ohne sich dabei zu überfordern. Ziel ist ein komplexes Training, welches v. a. tägliche Kraftübungen in den Vordergrund rückt. Ausdauertraining kommt auch dazu, spielt aber keine dominierende Rolle. Alle Übungen können alleine, ohne Fitnessstudio oder in der Gruppe durchgeführt werden, zu Hause, unterwegs oder im Büro. Essentiell sind kurze Interventionen mehrmals am Tag.

Kern des Trainings ist unser 7 Minuten-Workout (hier ansehen / herunterladen).

Ihr Training in Woche 1:
„Train the Brain“.
Prof. Halle: „Sie müssen reinkommen in den anderen Tagesablauf und Regelmäßigkeit trainieren. In dieser Phase ist es wichtig, dass die Übungen täglich 1x durchgeführt werden und kein Tag ausgesetzt wird. Hier geht es darum, „den inneren Schweinehund zu überwinden.“ Dabei ist es wichtig, dass die Übungszeit nicht zu lang gewählt wird (7 min). So kann gewährleistet werden, dass selbst nach einem langen Arbeitstag, an dem man das Training vergessen hat, die Übungen doch noch durchgeführt werden können. Bei nur 7 min gibt es keine Ausrede „zu wenig Zeit“ – so groß kann der Schweinehund gar nicht sein.
Das Minimum sind insgesamt 7 min am Tag, aber mit hoher Intensität. Zusätzlich können entweder die 7er-Workout-Übungen um 3-5 min verlängert werden oder es kann noch ein kurzer Gang um den Häuserblock oder die Straße rauf und runter ergänzt werden. Auch 3x1 min Bauchmuskeltraining vor dem Fernseher kann ergänzt werden. Alles sollte nur sehr zügig erfolgen. Man muss schon etwas außer Atem kommen, dann ist die Belastung richtig. Wer die Belastungsintensität bei den Ausdauerübungen messen möchte, kann als Faustregel 75% seiner Herzfrequenzreserve (maximaler Puls minus Ruhepuls) oder 80% des maximalen Pulses nehmen. Ganz genau ist die Analyse mit einem Belastungs-EKG mit Laktattest möglich (zeigt die Belastungsintensität vom Muskelstoffwechsel exakt an).
1x in Woche 1 – am Mittwoch – erfolgt eine längere Einheit: 30 min Spazierengehen mit Tempowechseln oder gemütliches Skilanglaufen.

Weil die Belastungen etwas intensiver sind als Alltagsbelastungen, sollte der Gesundheitszustand unauffällig oder medizinisch abgeklärt sein. Somit bitte Achtung bei bekannter Herzerkrankung oder hohem Risikoprofil (Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinspiegel oder Diabetes), dann muss unbedingt vorher eine ärztliche Untersuchung erfolgen. Wer unter Belastung Druck auf der Brust bekommt, Schmerzen im Arm, Kiefer oder Rücken oder wem schwindelig wird, der sollte unbedingt dringend einen Arzt aufsuchen. Auch diejenigen, die über 55 Jahre sind und 10 Jahre inaktiv waren, sollten sich ärztlich untersuchen lassen.

Detaillierte Trainingspläne, Gesundheits- und Ernährungstipps finden Sie auf unserer Unterseite zur tz-Serie.

PS: An unserem Zentrum kann sich jeder untersuchen lassen, ob Kassen- oder Privatpatient, gesund oder krank, jung oder alt. Wir sind das größte Zentrum für Prävention und Sportmedizin und das führende für Sportkardiologie in Deutschland. Terminanfrage

Bildnachweise: Die Fotos in den tz-PDFs stammen von:
- Achim Frank Schmidt (www.achimfrank.com)
- Kurt Sigi Jantz
Herzlichen Dank für die Nutzungsfreigabe!

Sie möchten sich bei uns untersuchen und beraten lassen?
Wir sind gerne für Sie da!

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