„30 Mio. für den bayer. Sport“ (Sportschule Oberhaching): Stellungnahme

Falsche Behauptungen von BLSV-Vizepräsident Harald Stempfer über Sportmedizin in Bayern, um Fördergelder zu erhalten


Für 30 Millionen Euro soll die Sportschule Oberhaching saniert und modernisiert werden. Gegenüber des Innenausschusses des Bayerischen Landtags und der Presse erklärte BLSV-Vizepräsident Harald Stempfer, dass die medizinische Betreuung der Spitzensportler in Bayern „verbesserungswürdig“ sei und dass die bayerischen Spitzensportler für die Leistungsdiagnostik eine vier Stunden lange Autofahrt nach Leipzig in Kauf nehmen müssten.
 
Diese Aussagen sind falsch. Sie verwundern insbesondere deshalb, da offensichtlich vom Vizepräsidenten des BLSV keine Kenntnisse zu aktuellen Strukturen im bayerischen Leistungssport vorliegen oder diese gezielt nicht richtig dargestellt werden, um öffentliche Gelder für die Sportschule Oberhaching zu erhalten.

Lesen Sie hierzu eine Stellungnahme von:
- Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle (Ärztlicher Direktor Sportmedizin, TU München)
- Klaus Pohlen (Leiter Olympiastützpunkt Bayern)
- und Prof. Dr. Ansgar Schwirtz (Dekan Fakultät Sport- und Gesundheitswissenschaften, TU München)

Pressekontakt für Interviewanfragen:
Heidi Willmann, 08142 / 284 2554, 0179 / 39 86 809, h.willmann@gespraechsstoff.com
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