Neue Studie – „Senioren: körperliche Aktivität als Medizin“

Bewegungsmangel im Alter ist die maßgebliche Ursache für Stürze, Bettlägerigkeit und soziale Isolation. „Wer nicht trainiert, verliert bis zum 80. Geburtstag rund 50 Prozent seiner Muskelmasse und hat damit ein hohes Risiko für Stürze und Knochenbrüche“, erklärt unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle. Ein individuelles körperliches Training hilft, Mobilität, Lebensqualität und seelische Gesundheit zu verbessern. „Es ist nie zu spät, damit anzufangen, sich mehr zu bewegen“, so Prof. Halle weiter. Mit der Eröffnung eines Think Labs in Rottach-Egern fiel heute der Startschuss für unsere neue wissenschaftliche Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“.

In den kommenden sechs Monaten entwickeln wir ein universal einsetzbares Bewegungsprogramm für Senioreneinrichtungen in ganz Deutschland. Das Pilotprojekt wird von der Beisheim Stiftung gefördert. Rund 50 Bewohner des KWA Stifts Rupertihof und des Diakoniewerks München-Maxvorstadt nehmen daran teil.

Linktipps:
- Details zu unserer neuen Studie
- Pressemappe
- Presseveröffentlichung Münchner Merkur (Ausgabe vom 11.06.2018)

Bildnachweise:
- Foto 1: Silvia Béres
- Fotos 2 bis 4: Jörg Urbach / KWA

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