Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Münchner Ärztliche Anzeigen, Titelgeschichte zur prevenTUM-Fortbildung „Schlaf“ (4 S.)

Für eine ausgeschlafene Medizin
Die Zahl der Menschen mit Schlafstörungen steigt... Zudem zeigen immer mehr wissenschaftliche Studien, wie wichtig genügend Schlaf für den ganzen Körper ist. Im Rahmen der der prevenTUM-Fortbildung „Gesunder Schlaf“ am Klinikum rechts der Isar hatte der Kardiologe und Präventionsmediziner Prof. Dr. Martin Halle mehrere Fachleute zum Austausch geladen... „Chronischer Schlafmangel erhöht das Risiko für Herzerkrankungen um bis zu 50 Prozent!“
PDF (Interview mit Chronobiologe Prof. Roenneberg, S. 4-6, Artikel Prof. Halle, Schlaf & Herz, S. 7)
Nachbericht zu unserer prevenTUM-Fortbildung „Gesunder Schlaf“

B5 aktuell, Fitnessmagazin

Wie Schlaf die Fitness beeinflusst
Ambitionierte Freizeitsportler sollten die Regeneration nicht unterschätzen, rät Kardiologe Prof. Martin Halle im Fitnessmagazin. „Die Regeneration ist ein ganz zentraler Faktor für die Verbesserung der Leistungsfähigkeit.“ Wer dauerhaft zu wenig schläft, „kann nicht besser werden.“ Wie schlechter Schlaf die Fitness beeinflusst, erfahren Sie im Podcast.
Podcast zum Nachhören (ca. 4:30 min ab ca. 7:23 min bis ca. 11:53 min)
Nachbericht zu unserer prevenTUM-Fortbildung „Gesunder Schlaf“

www.sueddeutsche.de + Süddeutsche Zeitung (Print, 1 Seite)

Sport im Alter: Muckis für Fortgeschrittene
„Unsere Intention ist, Bewegung dahin zu bringen, wo ältere Menschen leben, nämlich in Senioreneinrichtungen“, erklärt unser Ärztlicher Direktor, Univ.-Prof. Martin Halle, in der SZ. Sein Hintergedanke: Wer fertig angezogen im Turnanzug mit dem Lift in den Übungsraum fahren kann, überwindet womöglich leichter die Hemmschwelle, ein Fitnessgerät auszuprobieren.
Artikel
Interview mit Prof. Halle („Sicherer auf den Beinen“)
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BR 24

Muckibude im Seniorenheim für mehr Lebensqualität im Alter
Stürze sind die häufigste Ursache von Hilfs- und Pflegebedürftigkeit. Um dem Einhalt zu gebieten, setzt die TU München nun auf Krafttraining für Hochbetagte: SeniorInnen im Alter von 75 bis 104 lassen dafür an speziellen Geräten die Muskeln spielen. 
Onlineveröffentlichung mit dem Beitrag zum Nachhören (5 min)
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B5 aktuell, Gesundheitsmagazin

Sport im Altenheim – Warum Bewegung auch für Ältere so wichtig ist
Podcast zum Nachhören (6 min ab 16:40 bis 22:30 min)
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BILD München

Sport im Alter schützt vor dem Pflegeheim
Ältere Menschen müssen vielleicht bald nicht mehr ins Heim, sondern ins Fitness-Studio. Eine neue Studie der TU München mit der Beisheim Stiftung zeigt: Krafttraining schützt vor Muskelschwund, Gebrechlichkeit und Pflegebedürftigkeit. Teilgenommen habe 77 Senioren zwischen 75 und 104 Jahren, trainiert haben sie zwei Mal in der Woche für 45 Minuten.... „Medizinisch gesehen wäre in jedem Alters- oder Pflegeheim ein Sportraum absolut notwendig“, fordert Prof. Halle.
Onlineveröffentlichung
➔ PDF (folgt)
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Münchner Merkur

Sport kennt kein Alter (3/4 Seite)
Auszug: Bewegung ist die beste Medizin. Vor allem im Alter. Deshalb haben Münchner Wissenschaftler ein spezielles
Krafttraining für Menschen ab 75 Jahren entwickelt. Bewohner des Diakoniewerks München-Maxvorstadt haben es nun sechs Monate lang getestet: zweimal pro Woche rund eine Stunde lang – mit Erfolg und Spaß...
... Reicht es auch aus, einfach nur spazieren zu gehen?
Prof. Halle: „Nicht ganz. Es ist so: Bis zum 80. Geburtstag haben viele nur noch rund 50 Prozent ihrer einstigen Muskelmasse – und damit ein hohes Risiko für Stürze und Knochenbrüche. Zudem werden die Knochen poröser und die Gleichgewichtsfähigkeit verschlechtert sich. Um Stürzen möglichst gut vorzubeugen, ist daher ein gezieltes, regelmäßiges Krafttraining unverzichtbar – ergänzt durch Übungen für Koordination, Beweglichkeit und Ausdauer. Es stärkt die großen Muskelgruppen und die Rumpfmuskulatur, zudem verbessert es die Muskelkontrolle.“
Welche Bedeutung hat die Muskulatur konkret?
Prof. Halle: „Muskeln sind der Motor des Lebens. Wer nicht aktiv ist, dessen Muskeln werden nach und nach in Fett umgewandelt. Dadurch steigt unter anderem das Risiko für Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall. Wird jedoch die Muskulatur aktiviert, bildet Hormone. Diese Hormone werden ins Blut abgegeben und erreichen das Herz, das Gehirn, die Leber, den ganzen Stoffwechsel. Durch wiederkehrende Trainingsreize – also auch durch tägliches, zügiges Spazierengehen – kann man Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vorbeugen. Mit steigendem Alter gewinnt allerdings die Sturzprophylaxe an Bedeutung, denn Stürze sind die häufigste Ursache von Hilfs- und Pflegebedürftigkeit!“
Inwiefern?
Prof. Halle: „Fast ein Drittel der 65-Jährigen sowie die Hälfte der über 80-Jährigen stürzen jährlich mindestens einmal. Und besonders dramatisch: Nach einem Oberschenkelhalsbruch wird jeder Fünfte zum Pflegefall. Krafttraining wirkt auf die Muskulatur und die Knochen. Vereinfacht ausgedrückt: Wer mehr Muskeln hat, hat auch dichtere, stabilere Knochen...“
PDF
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tz (Titelgeschichte mit 1 Seite)

Fit bleiben bis ins hohe Alter – Wissenschaftler entwickeln Senioren-Sportplan
Auszug: Wer sich im Alter zu wenig bewegt, wird krank. Das sagt Sportmediziner Professor Martin Halle von der TU München (er leitet das Institut für Sportmedizin und Sportkardiologie). Zusammen mit der Beisheim-Stiftung entwickelt sein Team ein spezielles Bewegungsprogramm für Senioren. Wir sprachen mit ihm.
PDF
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Abendzeitung (Titelgeschichte mit knapp 2 Seiten)

Die Muckibude kommt ins Seniorenheim
Wer seine Muskeln nicht trainiert, wird schneller gebrechlich als andere. Warum auch Hochbetagte ins Fitnessstudio gehen sollten – und welche Übungen man zuhause machen kann. Die Abendzeitung hat dazu knapp zwei Seiten veröffentlicht. Mehr zu unserer Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“

Focus online

Gefäß-Professor: Mit dem E-Punkte-System haben Sie mit 60 Jahren Zellen wie mit 30
Einfach, einprägsam, alltagstauglich: das E-Punkte-System unseres Ärztlichen Direktors, mit dem Sie Ihr biologisches Alter bremsen und Herz und Gefäße schützen können. Details erfahren Sie im Video. Weitere Hintergründe erklärt Univ.-Prof. Martin Halle in seinem Buch „Jung bleiben mit gesunden Gefäßen“.
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