Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Augsburger Allgemeine

Ironman: Über die Magie der Eisenmänner
„... Mediziner raten jedoch, die Extrembelastung durchaus mit Vorsicht zu genießen. „Dabei entsteht eine exorbitante Entzündungsreaktion im Körper“, sagt Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. „Die Entzündungswerte gehen extrem in die Höhe. Das beeinträchtigt den ganzen Körper. Die Immunabwehr fragt sich, was denn da in der Muskulatur passiert. Dass derjenige gerade einen Ironman absolviert, weiß das Immunsystem ja nicht.“ Grundsätzlich sei Sport extrem gesund, sagt Halle, „aber es gibt sicherlich einen Bereich, in dem es nicht mehr günstig ist. In dem es keinen Zusatzgewinn mehr für die Gesundheit gibt.“
➔ PDF

Abendschau, BR Fernsehen

Videotipp: Halbzeit bei „LAUF10!"
„Das ist wirklich Wahnsinn... Ich bin hin und weg" – Prof. Halle zeigte sich begeistert von den positiven Veränderungen der vier „LAUF10!"-Protagonisten. Sehen Sie den Studiotalk und das gemeinsame Training.
Video
(ca. 8 min ab 20:30 min)

Münchner Merkur

Wer Sport macht, lebt besser  und länger
Fit und mobil zu sein bis ins hohe Alter darauf hofft jeder. In vielen Fällen kann das gelingen: Es gibt immer mehr rüstige Senioren, die mit hoher Lebensqualität ihren Ruhestand genießen. Allerdings muss man im Alter mehr tun, sagt Professor Martin Halle, Sportmediziner der TU München.
➔ PDF

Frankfurter Allgemeine und viele andere Zeitungen, via dpa

Ertrinken in der Badezeit
Bleibt das Herz beim Sprung ins kalte Wasser stehen? Die dpa ging Risiken und Mythen rund ums Ertrinken auf den Grund. Was beim Sprung ins kalte Wasser im Körper passiert, erklärte unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin: „Blut fließt vermehrt in Arme und Beine, die Gefäße ziehen sich zusammen und pumpen das Blut auf einmal zum Herz. Dies belastet die rechte Herzkammer stark und kann bei Menschen mit unerkannten Herzerkrankungen - auch Kindern - zu Rhythmusstörungen führen.“ Außerdem werde ein Reflex ausgelöst, wenn kaltes Wasser auf das Gesicht trifft. „Herzfrequenz und Blutdruck sinken schnell und manchmal sehr stark.“ In den seltensten Fällen sei so ein Ereignis tödlich. Allerdings kann es im Wasser zum Verlust der Orientierung oder zu Bewusstlosigkeit kommen.

Abendschau, BR Fernsehen

Videotipp: „Trainingserfolge"
Ein Monat „LAUF10!" – was hat sich getan? Sehen Sie die Trainingserfolge der Vorläufer und eine Einschätzung durch unseren Ärztlichen Direktor Professor Martin Halle. Außerdem erklärt unser Oberarzt Dr. Milan Dinic, Leiter unserer Spezialsprechstunde „Muskeln und Sehnen", wie er Schmerzen der Brust- und Halswirbelsäule bei Vorläuferin Maria per Akupunktur behandelt.
Video

Abendschau, BR Fernsehen

Videotipp: „Sport als Medizin"
Wie geht es den vier Vorläufern des Präventionsprojekts „LAUF10!"? Die Abendschau hat das Training im Olympiapark begleitet. Außerdem sehen Sie einen Studiotalk mit unserem Ärztlichen Direktor Professor Martin. Er erklärt eindrücklich, wie „Sport als Medizin" wirkt, bereits nach wenigen Wochen.
Video (von 13:39 bis 21:40 min
)

Gesundheit! Die Show, BR Fernsehen

Bewegung ist die beste Medizin
„Beginnen ist das Entscheidende", erklärte Professor Martin Halle beim BR Gesundheitstag. Im Video zeigt er die Vorteile eines körperlichen Trainings auf, gibt Tipps für den Einstieg und erklärt die ideale Kombination: Ausdauer-, Kraft und Koordinationstraining. „Es ist eine große Hürde, anzufangen", weiß der renommierte Präventivmediziner, der seinen Patienten „Sport auf Rezept" verschreibt. Doch es sei nie zu spät – auch noch im hohen Alter lassen sich damit verschiedenste Erkrankungen verhindern bzw. stabilisieren. Auch die Lebensqualität könne sich durch körperliches Training enorm verbessern.
Video „Motivation für Einsteiger / Vorteile körperlichen Trainings" (2 min)

Video Gesundheit! Die Show" (90 min)

Abendzeitung, www.abendzeitung-muenchen.de

Fit für den Sommer – die AZ gibt Ihnen dafür hilfreiche Tipps (Titelgeschichte mit 2 Seiten)
„... Am Dienstag widmet sich der BR einen ganzen Tag lang dem Thema Gesundheit und lässt in mehreren Sondersendungen Experten und Prominente zu Wort kommen. Die AZ möchten Ihnen passend dazu Tipps geben, wie Sie Ihre Gesundheit möglichst alltagstauglich verbessern. Ein wichtiger Aspekt dafür ist Sport. Doch was passiert dabei im Körper und wie oft sollte man sich bewegen? Die AZ hat bei Mediziner Martin Halle nachgefragt. Der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin ist Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU...“
➔ Onlineveröffentlichung

Focus (Titelgeschichte)

Beweg dich besser! Ausgeglichener, kräftiger und gesünder: Mit sanftem Training zu neuer Stärke
„Sanft ist das neue Stark" - Prof. Martin Halle wurde als Experte für die siebenseitige Titelgeschichte interviewt. Der renommierte Präventivmediziner gab seine Experteneinschätzung zu den Effekten sanfter Sportarten wie Yoga, Pilates und Tai-Chi. Auszug: „... Vor allem das Skelettsystem profitiere von den Übungen. Yoga helfe auch gezielt gegen Rückenschmerzen. Andererseits aber bilde eben doch ein Quantum an Ausdauertraining die Basis jedes sinnvollen Bewwegungsprogramms... Das gesundheitsfördernde Trainingspensum, das Mediziner emnpfehlen, ist leicht zu erfüllen. „Wer täglich sieben bis acht Minuten zügig spazieren gehtreduziert sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes bereits um ein Fünftel."
➔ Link zum FOCUS-Shop

Deutschlandfunk

Nach Sportler-Tod: Kardiologe wünscht sich Gremium von Herzexperten
„Nach dem plötzlichen Herztod des 23-jährigen belgischen Radprofis Michael Goolaerts hat sich der Kardiologe Martin Halle dafür ausgesprochen, im Spitzensport ein internationales Gremium von Herzexperten einzurichten. Ärzte der Klubs und Vereine hätten nur begrenzt die notwendige Erfahrung für die richtige Diagnose, sagte der ärztliche Direktor des Zentrums für Sportmedizin der TU München der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Nicht eindeutige Befunde könnten an das Gremium geschickt werden und die Mediziner könnten Empfehlungen abgeben. Halle räumte aber auch ein, dass es dann von den einzelnen Ländern abhinge, wie mit den Empfehlungen und der Gesundheit der Sportler umgegangen würde. Er stellte zudem mit Blick auf Hobbysportler klar, dass Sport viel mehr vor dem plötzlichen Herztod schützt, als dass er schadet. Hobbysportlern empfahl der Kardiologe, regelmäßig ein EKG schreiben und Blutwerte und Blutdruck überprüfen zu lassen.“

Sie möchten sich bei uns untersuchen und beraten lassen?
Wir sind gerne für Sie da!

zur Terminvereinbarung