Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

BR Fernsehen, „Abendschau“

„LAUF10!“: Violettas Gesundheitscheck 
Violetta leidet an Diabetes und Bluthochdruck. Doch sie will als Vorläuferin bei „LAUF10!“ dabei sein. Also ging es auch für sie zum Gesundheitscheck.
Video
alle „LAUF10!“-Videos 2020
„LAUF10!“-Projektseite

Süddeutsche Zeitung, www.sueddeutsche.de

Formsache
Hinsichtlich Gesundheit und Lebensqualität kann durch Sport bzw. ein körperliches Training jeder seine individuelle Goldmedaille gewinnen. Das erklärt unser Ärztlicher Direktor, Univ.-Prof. Martin Halle, in der SZ. Ein Auszug: „Ich versuche Sport als Therapie für Patienten einzusetzen. Als mir eine Brustkrebspatientin sagte, dass sie aufgrund meines Trainingsprogramms die Chemotherapie besser überstanden habe und ihre zwei jugendlichen Kinder das Fragen zur Krankheit schlagartig eingestellt hätten, als sie im Trainingsanzug aus dem Haus ging, da wusste ich, dass Sport(-therapie) viel mehr psychologisch Positives hat, als wir uns auch als Mediziner vorstellen. Und wir sollten dies breiter in die Umsetzung bringen.“
Onlineveröffentlichung

BR Fernsehen, „Abendschau“

„LAUF10!“: Gesundheitscheck für Claudia
Ab heute darf in Sportvereinen wieder trainiert werden - allerdings nur, wenn kontaktfrei gesportelt wird und in Gruppen bis maximal 20 Personen. Das heißt: Wir können jetzt auch vorsichtig mit „LAUF10!“ starten. Im Video sehen Sie Vorläuferin Claudia beim Gesundheitscheck.
Video
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„LAUF10!“-Projektseite

ARD Brisant

Sport nach Covid-19-Infektion
Wie geht es dem fittesten Herztransplantierten der Welt, Elmar Sprink, nach seiner Covid-19-Infektion? Wie steigt er nach überstandener Erkrankung wieder ins Training ein? Die ARD hat den Ausnahmeathlet sowie Sportkardiologe Prof. Martin Halle besucht.
Video (ca. 4 min ab 19:20 min)

BR Fernsehen, Wissensmagazin „Gut zu wissen“

Fit in vier Sekunden?
Forscher aus den USA haben ein neues Trainingsprogramm entwickelt: das Vier-Sekunden-Workout. Nach kurzer intensiver Belastung, zum Beispiel auf einem Ergometer, folgen 45 Sekunden Entspannung. Das ganze fünfmal nacheinander. Und am besten mindestens acht Mal täglich. Die Forscher konnten zeigen, dass schon kurze Belastungen die Fettverbrennung nachhaltig ankurbeln. Statt 40 Mal pro Tag ein Vier-Sekunden-Training zu absolvieren, rät Univ.-Prof. Martin Halle zu alltagstauglichen Übungen ohne Geräte. „10 Minuten Bewegung am Tag, sodass man ins Schwitzen kommt, kann vieles an Erkrankungen reduzieren. Herz-Kreislauf-Erkrankungen könnten auf diese Weise bis zu 50 Prozent gesenkt werden. Davon bin ich fest überzeugt.“
Video

Fitnessmagazin, B5 aktuell

Fit in vier Sekunden
Was ist an der neuen Studie dran? Ist dieses Training genau das Richtige für Sportmuffel und alle, die wenig Zeit haben? Ein Gespräch mit Sportmediziner Univ.-Prof. Martin Halle von der TU München.
Beitrag

BR Fernsehen

Fit werden in vier Sekunden
Es ist ein Traum für Sportmuffel und die, die wenig Zeit haben: Nämlich eine neue Studie der US-amerikanischen Universität Texas in Austin. Sie beschreibt, dass jeder in vier Sekunden fit werden kann. Funktioniert das wirklich?
... Wenn man genauer hinschaut, dann mussten die Probanden auf einem Trainingsrad allerdings jeweils zwei dieser Mini-Intervalle im kurzem Abstand hintereinander absolvieren, und das fünfmal pro Stunde an einem kompletten Arbeitstag. So kommen über den Tag verteilt insgesamt 160 Sekunden zusammen, das sind immerhin weniger als drei Minuten.
... Doch worin liegt der positive Fitness-Effekt, wenn man eine hochintensive Mini-Einheit absolviert? „Bei so einer Maximalbelastung springt die Muskulatur an und sendet ein hormonelles Signal über das Blut an die Leber, dass sie mit Energie, also Zucker und Fett, versorgt werden will. Diese kurzen Einheiten verbessern also den Stoffwechsel“, so Univ.-Prof. Martin Halle, „außerdem geht der Puls hoch und das Herzkreislauf-System wird gestärkt.“
Onlineveröffentlichung

ARD Brisant

Fit werden mit dem „Vier-Sekunden-Workout“
... „Ich finde das super. Wenig bringt schon ganz viel", sagt beispielsweise Sportmediziner Martin Halle von der TU München in der Süddeutschen Zeitung zum „Vier-Sekunden-Workout“. Er gibt aber gleichzeitig zu bedenken, dass im Alltag 20 Sekunden am Stück pro Stunde leichter umzusetzen und genauso effektiv wären. Nach Ansicht des Sportmediziners könnte zudem ein Sprint auf der Stelle oder der „Hampelmann“ anstatt des Ergometers zum Einsatz kommen.
Onlineveröffentlichung

SWR, www.swr.de

Neue Studie aus den USA: Fit in vier Sekunden?
... Langes Sitzen und wenig Bewegung ist laut Experten ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen, denn dadurch erhöhen sich die Blutfettwerte... Forscher der Universität von Texas, Austin, wollte deshalb wissen, welche Auswirkungen kurze, intensive Trainingseinheiten auf diese Blutfettwerte und die Fettverbrennung im Körper haben... Das Ergebnis: Kurztraining kurbelt Fettverbrennung an, Blutfettwerte sinken... Univ.-Prof. Martin Halle, der Ärztliche Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie am Universitätsklinikum rechts der Isar der TU München, erklärt sich das so: „Ich treibe den Herz-Kreislauf mit maximaler Belastung für ganz kurze Zeit so richtig nach oben. Dadurch werden aus der Muskulatur Hormone freigesetzt, die zur Verbesserung des Stoffwechsels führen und auch zur Verbesserung des Leberstoffwechsel. Das hat Effekte auf das Fettgewebe... Ich finde, dass man eine Belastung ruhig 20 Sekunden durchführen sollte, um sich richtig auszupowern. Nur diese kurzen, intensiven Trainingseinheiten halte ich für nicht richtig. Es muss auch ein Herz-Kreislauf-Training dazukommen. Das heißt zügig Spazierengehen oder Radfahren im Alltag oder in der Freizeit; möglichst drei- bis viermal in der Woche. Das ist das, was Gesundheit bringt.“ 
Onlineveröffentlichung

www.zeit.de + Zeit (Print)

Laufen mit Maske, geht das?
Wer läuft, atmet schneller und intensiver aus. Was, wenn Masken bald beim Sport nötig wären? Das Training ist zwar anstrengender, aber auch deutlich effektiver... „Dadurch, dass die Maske den Luftstrom behindert, ist das Luftvolumen verringert und damit auch die Sauerstoffmenge“, erklärt Martin Halle, Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München. „Das macht sich bei niedriger Belastung nicht so bemerkbar. Belastungen im anaeroben Bereich behindert so eine Maske allerdings stark.“...
Onlineveröffentlichung

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