Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

www.focus.de

Gefäß-Professor erklärt: 7 Dinge sollten Sie meiden, um biologisch jünger zu werden
... Unsere Gefäße haben lebenswichtige Aufgaben. Sie transportieren Sauerstoff und Nährstoffe in jede Zelle des Körpers. Das funktioniert am besten, wenn sie offen und elastisch sind. Enge und steife Arterien können den Körper nicht mehr richtig versorgen. Die Folge: Es treten Krankheiten auf und der Körper altert schneller. Ablagerungen in den Gefäßen können sich im Laufe eines ganzen Lebens bilden, aber auch schon in wenigen Jahrzehnten. Der Prozess ist abhängig von bestimmten Faktoren. Martin Halle, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin, nennt sie „Alterungsfaktoren“. Um das Altern der Gefäße und damit des gesamten Körpers zu bremsen, sollten Sie folgende sieben Faktoren vermeiden...
➔ Video

tz (Titelgeschichte)

Fit und gesund in 7 Wochen – So bleiben Sie dran
Ein paar Kilo verloren, neue Sportarten entdeckt, Freunde und vor allem neue Freude an der Bewegung gewonnen – die Bilanz des tz-Trainingsteams nach dem Projekt „7Fit – Fit in 7 Wochen mit 7 min am Tag“ fällt rundum positiv aus. Fest steht: Sie werden zusammen weitermachen. Das haben sie sich beim großen Abschlusstraining mit Paralympics-Star und Keynote Speaker Verena Bentele im Olympiapark versprochen. Zum Finale der großen Gesundheitsserie der tz und unseres Zentrums für Prävention und Sportmedizin erklärt die Weltbehindertensportlerin u. a. auch, wie sie ihren inneren Schweinehund bekämpft.
Wertvolle Tipps steuern zudem zwei weitere Experten des Klinikums rechts der Isar bei: Prof. Dr. Peter Henningsen, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Dekan der TU München sowie unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle. Ihre Botschaft: „Jeder hat es selbst in der Hand, seinen Gesundheitsstatus und sein Wohlbefinden zu verbessern. Es ist nie zu spät. Das Entscheidende ist, anzufangen.“
➔ PDF (3 Seiten)
➔ Rubrik zum Projekt „7Fit“ mit Trainings-, Gesundheits- und Ernährungstipps

Bild am Sonntag, www.bild.de

So schützen Kardiologen ihr Herz – 40 persönliche Tipps von den Top-Herzexperten Deutschlands
Auch unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle wurde interviewt. Er rät:
- Nicht Rauchen: Der größte Killer unter den schlechten Gewohnheiten ist das Rauchen! Als Mediziner sehe ich täglich die Folgen an Herz und Gefäßen von Patienten. Ich lasse die Hände davon und empfehle das auch jedem anderen.
- Minuten-Workouts in den Alltag einbauen: Ich bin ein Fan kurzer Bewegungseinheiten, die sich in jeden Alltag einbauen lassen. Ich empfehle die „7 Minuten-Workouts“. Das sind einfache Übungen wie Hampelmann, Kniebeuge und Wandsitz, die viele große Muskelgruppen ansprechen. Die Übungen am besten zu festen Zeiten einbauen, in der Mittagspause oder bei der Tagesschau. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Dauer oder Intensität.

tz (Titelgeschichte)

So alt sind Sie wirklich – Jung bleiben mit gesunden Gefäßen
„Wenn es um ihr geliebtes Auto geht, legen viele Deutsche eiserne Disziplin an den Tag. Sie pflegen es stundenlang – und das regelmäßig, jede Woche. Ausgerechnet bei der Gesundheit sind viele Menschen nachlässiger. Und das, obwohl der Körper auf stetige Pflege angewiesen ist. Insbesondere die Blutgefäße brauchen regelmäßige Bewegung. „Ihr Zustand entscheidet darüber, ob wir jung bleiben oder vorzeitig altern“, sagt Professor Dr. Martin Halle. In der großen tz-Gesundheitsserie erklärt der Ärztliche Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin am Klinikum rechts der TU München die Zusammenhänge. Außerdem können Sie anhand eines Tests berechnen, wie hoch ihr biologisches Alter ist. Egal, was herauskommt. „Bewegung kann ihr Leben verlängern“, sagt Prof. Halle. „Sie müssen nur damit anfangen.“
➔ PDF (3 Seiten)
➔ Rubrik zum Projekt „7Fit“ mit Trainings-, Gesundheits- und Ernährungstipps
➔ Online-Test zur Ermittlung Ihres biologischen Alters, entwickelt von Prof. Martin Halle
➔ Broschüre zum „Test Biologisches Alter“ zum Ausdrucken

Tagesspiegel

Das große Herz des Athleten
Aufgrund der Herz-OP eines Fußballprofis wurde Prof. Martin Halle als Experte für Sportkardiologie interviewt. Er erklärte, wie es zu Herzproblemen bei Sportlern kommen und wie man unter geringstem Risiko sportliche Höchstleistungen erbringen kann.
➔ PDF
➔ Linktipps: Innere Medizin / Sportkardiologie, Leistungssport-Broschüre

tz (Titelgeschichte)

Training statt Tabletten – Erste Hilfe für den Rücken
„Mehr als 90 Prozent aller Rückenschmerzen sind auf eine schwache Rumpfmuskulatur zurückzuführen. Bewegung ist die beste Prävention“, erklärt unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle anlässlich unserer Serie „Fit in 7 Wochen mit 7 min am Tag". Erkrankungen des Muskel-Skelett-System waren auch 2018 wieder die häufigste Ursache krankheitsbedingter Fehltage im Job. Ab dem 30. Lebensjahr baut der Mensch bis zu 1 Prozent Muskeln pro Jahr ab. Bei Menschen, die nicht aktiv sind und viel sitzen – im Büro, im Auto oder vor dem Fernseher, schreitet der Muskelabbau schneller voran als bei Menschen, die regelmäßig körperlich aktiv sind.
➔ PDF (3 Seiten)
➔ Rubrik zum Projekt „7Fit“ mit Trainings-, Gesundheits- und Ernährungstipps

Medical Tribune Deutschland

Sporttherapie bringt schwaches Herz wieder in Schwung
... Der Fall einer Herzinsuffizienzpatientin zeigt eindrücklich, wie effektiv regelmäßige körperliche Aktivität sein kann. Schon nach drei Monaten Intervalltraining war ihre Leistungs­fähigkeit deutlich gesteigert... Dieser subjektive Eindruck ließ sich spiroergometrisch verifizieren (VO2peak 18,2 ml/kgKG). Medikamente zeigten in Studien bisher keine Verbesserung der Morbidität und Mortalität bei einer Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion (HFpEF = Heart Failure with preserved Ejection Fraction). Deshalb ist es umso wichtiger, in diesen Fällen eine Sporttherapie zu rezeptieren, schreiben Dr. Verena­ Heinicke und Professor Dr. Martin­ Halle vom Klinikum rechts der Isar der TU München. Bisherige Untersuchungen ergaben, dass durch körperliches Training sowohl der Sauerstofftransport als auch der -verbrauch verbessert und somit die Leis­tungsfähigkeit (VO2peak) gesteigert werden können.

tz

Herzinfarkt: So halbieren Sie Ihr Risiko
Etwa 50.000 Deutsche sterben jedes Jahr am plötzlichen Herzversagen. Rund 90 Prozent der Herzinfarkte sind auf einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen, so heißt es im Fachmagazin „The Lancet“. „Jeder Einzelne kann sein Risiko aktiv senken“, betont unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle. „Jeder hat es selbst in der Hand, seinen Gesundheitsstatus und seine Lebensqualität zu verbessern. Es ist nie zu spät – man ist nie zu alt oder zu krank für Bewegung. Das Entscheidende ist, anzufangen.“
➔ PDF (2 Seiten)
➔ Rubrik zum Projekt „7Fit“ mit Trainings-, Gesundheits- und Ernährungstipps

www.kardiologie.org

ESC-Positionspapier: Wie bringt man Patienten mit Diabetes in Bewegung?
Ein neues ESC-Positionspapier betont die positiven Effekte von körperlichem Training auf die Gesundheit von Patienten mit Typ-2-Diabetes. Wichtig ist, Behandlungsziele individuell festzulegen und Einschränkungen der Betroffenen zu berücksichtigen. Prof. Martin Halle, der am Positionspapier mitwirkte, beantwortet im anschließenden Interview Fragen dazu.
➔ Onlineveröffentlichung

tz (Titelgeschichte)

Diabetes: So senken Sie Ihr Risiko
... Der Typ-2-Diabetes, an dem 90 Prozent aller Betroffenen leiden, lässt sich in den meisten Fällen mit Lebensstilveränderungen effektiv bekämpfen. Als Hauptrisikofaktoren gelten Übergewicht und Bewegungsmangel. „Deshalb ist es für Diabetes-Patienten enorm wichtig, ihre Ernährung umzustellen, sich ausreichend und regelmäßig zu bewegen“, betont Prof. Halle.
➔ PDF (3 Seiten)
➔ Rubrik zum Projekt „7Fit“ mit Trainings-, Gesundheits- und Ernährungstipps

Sie möchten sich bei uns untersuchen und beraten lassen?
Wir sind gerne für Sie da!

zur Terminvereinbarung