Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Bayerisches Fernsehen (Abendschau)

„LAUF10!“: Gesund mit Sport im Winter
Bewegungsarmut auch wegen Homeoffice - was kann man im Pandemiewinter für die Gesundheit tun? Tipps von Univ.-Prof. Martin Halle.
TV-Beitrag
Website-Rubrik „LAUF10!“

www.spiegel.de

Herzprobleme bei Sportlern nach Covid-19: „Falscher Ehrgeiz kann hier tödlich sein“ 
Immer mehr Sportler berichten nach einer Coronainfektion von Herzproblemen – zuletzt Alphonso Davies beim FC Bayern. Wie gefährlich ist das Virus für Sportlerherzen? Ein Sportkardiologe gibt Antworten.
Onlineveröffentlichung
Website-Rubrik „Sport nach Covid-19“

www.spiegel.de

Nach Corona-Erkrankung: Spieler des FC Bayern München fällt mit Herzmuskelentzündung lange aus
Eine Sportpause sei nach der Erkrankung dringend notwendig, erklärte Sportkardiologe Univ.-Prof. Martin Halle, Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie am Klinikum rechts der Isar der TU München, im Gespräch mit dem SPIEGEL. „Eine Herzmuskelentzündung behandelt man nicht mit Medikamenten. Sie dürfen dann einfach keinen Sport machen, Sie dürfen das Herz nicht belasten.“
Onlineveröffentlichung
SPIEGEL-Experteninterview mit Univ.-Prof. Halle vom 01.12.2020 („Sie spüren das Herz nicht und trainieren einfach weiter“)
Website-Rubrik „Sport nach Covid-19“

BR24 Sport, www.br.de

Corona-Virus: Omikron im Sport
Die Omikron-Variante des Corona-Virus breitet sich in Deutschland immer weiter aus. Und auch im Sport steigen die Fallzahlen massiv an. Dabei zeigt sich: Jede Sportart ist unterschiedlich gut auf die neue Welle vorbereitet. Im Video sehen Sie ein Experten-Interview mit Sportkardiologe Univ.-Prof. Martin Halle von der Technischen Universität München.
Onlineveröffentlichung

Neue Züricher Zeitung, www.nzz.de

Viele Profisportler haben ein erhöhtes Risiko für eine Corona-Infektion
Zwar ist ihr Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf nicht höher als das ihrer Altersgenossen. Aber die Folgen einer milden Erkrankung sind für sie viel bedeutsamer... Es gibt aber auch eine richtig gute Nachricht für Corona-infizierte Spitzensportlerinnen und Spitzensportler: Die letztes Jahr durch erste Beobachtungen geschürte Sorge, dass Sars-CoV-2 die Rate von Herzmuskelentzündungen dramatisch nach oben treibe, habe sich nicht bewahrheitet, erklärt der Sportkardiologe Martin Halle von der Technischen Universität München. Man gehe derzeit davon aus, dass es bei ein bis zwei Prozent der Corona-infizierten Sportler zu Herzmuskelentzündungen komme. Das ist allerdings zigfach häufiger, als dass diese Myokarditis als Nebenwirkung der mRNA-Impfung auftritt (hier sind es weniger als 0,01 Prozent).
Onlineveröffentlichung

Süddeutsche Zeitung, www.sz.de

Sport nach Covid-19-Infektion:Corona überstanden und trotzdem nicht fit
Die Lungenprobleme von FC-Bayern-Profi Joshua Kimmich schrecken Freizeitsportler auf. Mediziner Martin Halle erklärt, wann sie sich nach einer Corona-Infektion durchchecken lassen sollten.
Onlineveröffentlichung

www.spiegel.de

Joshua Kimmichs Coronainfektion: „Er setzt womöglich seine ganze Karriere aufs Spiel“
Joshua Kimmich kämpft nach seiner Coronaerkrankung mit Infiltrationen in der Lunge. Was hat es damit auf sich – und was kann das für die Laufbahn des Bayern-Spielers bedeuten? Univ.-Prof. Martin Halle, Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie der Technischen Universität München, gibt Antworten.
Onlineveröffentlichung

tz, www.tz.de, Münchner Merkur, www.merkur.de

Kimmich-Schock: Münchner Top-Arzt erklärt seine Corona-Komplikation
In der Fußballersprache würde man sagen, Professor Martin Halle (59) von der Technischen Universität München spielt in der Champions League der Sportmediziner. Als Sportkardiologe, internistischer Reha-Spezialist und Leiter einer Long-Covid-Ambulanz analysiert er Joshua Kimmichs Lungen-Diagnose.
Onlineveröffentlichung tz
Onlineveröffentlichung Münchner Merkur

BR 24, www.br.de

Sportmediziner Halle: Corona-Nachwirkung nicht zu unterschätzen
Der Sportmediziner und Kardiologe Professor Martin Halle sieht die Corona-Nachwirkungen bei weitem nicht so sorglos wie der FC-Bayern-Trainer Nagelsmann: „Die Komplikationsrate ist einfach da.“ Er bezeichnet es als „crazy“, nicht zu impfen.

Prof. Martin Halle von der TU München arbeitet an einer bundesweiten Studie über die Langzeitfolgen von Covid-Erkrankungen mit Leistungssportlern. Aus der täglichen Praxis hört der Sportmediziner und Kardiologe fast täglich von seinen Patienten beunruhigende Aussagen. „Ich bin nicht mehr so belastbar, meine Muskulatur ist irgendwie nicht mehr das, wie ich sie kenne. Noch vor einem halben Jahr war ich wirklich leistungsfähig und heute stellt sich die Frage 'Wie komme ich die Treppe rauf?'.“

Corona-Nachwirkungen „meist nach sechs Monaten weg“
Die Haupterkenntnis der Studie ist laut Halle: „Covid-Nachwirkungen sind häufiger, als wir denken.“ Außerdem wisse man jetzt auch, "dass selbst nur bei leichten Symptomen trotzdem diese Langzeitfolgen da sein können“. Einziger Lichtblick sei, „dass die Nachwirkungen einer Corona-Erkrankung meist nach sechs Monaten so weg sind, dass man sagen kann: 'Ja, das ist wieder so wie früher.'“

Infiltration bei Kimmich: „Entzündung, die vernarben kann"
Im Falle von Joshua Kimmich wäre das also dann eine wesentlich längeren Ausfallzeit. Halle erklärt dessen Lungenprobleme mit der Infiltration als eine Art Entzündung, die bluten und nässen kann, was man derzeit auf dem MRT erkennen kann. Danach komme es aber wie bei allen anderen Entzündungen zu einer Vernarbung. Und diese bleibe durchaus weiter bestehen. Wie sich das dann auf die Sauerstoffverarbeitung auswirkt, könne man erst dann sehen. Ganz unproblematisch ist die Infiltration der Lunge also nicht.

Nochmals deutlicher Appell für die Impfung
Einen entschiedenen Nachsatz konnte sich der Mediziner im Interview mit BR24 Sport nicht verkneifen. Meine Erfahrung ist die, es ist „crazy“ nicht zu impfen, weil die Komplikationen an Lunge und Herz da sind – und die sind nicht zu unterschätzen. Und die sind bei den Impfungen um „Welten weniger da“. Deshalb gebe es aus medizinischer Sicht keinerlei Grund mehr gegen das Impfen.

Onlineveröffentlichung
Beitrag im BR Fernsehen (ARD-Mediathek)

www.spektrum.de

„Ein niedriger Ruhepuls spricht für einen hohen Fitnesszustand“
Das Herz von Sportlern schlägt im Ruhezustand deutlich langsamer als bei Untrainierten. Warum ist das so? Wie langsam kann der Ruhepuls eigentlich werden – und was sagt er sonst noch über den Gesundheitszustand einer Person aus? Das und mehr weiß Univ.-Prof. Martin Halle, Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie am Klinikum rechts der Isar der TU München. Hier ein Auszug:

... Wenn ich eine Zeit lang viel trainiere, es dann aber wieder schleifen lasse, bleiben die Anpassungen bestehen?
„Nein, das geht meistens ebenso schnell zurück, wie Sie es sich antrainiert haben. Wenn Sie beispielsweise auf Grund einer Verletzung zwei Monate keinen Sport treiben können, ist Ihr Ruhepuls hinterher wieder so hoch wie im untrainierten Zustand.“

... Auch bei gut Trainierten kann es vorkommen, dass der Ruhepuls erhöht ist. Was hat das zu bedeuten?
„Das kann verschiedene Ursachen haben: Stress, zu wenig Schlaf oder eine Infektion. Das kann den Ruhepuls um fünf bis zehn Schläge erhöhen. Auch eine Überfunktion der Schilddrüse kann dazu führen, dass der Sympathikus aktiviert wird und das Herz schneller schlägt. Bleibt der Ruhepuls über längere Zeit höher als gewöhnlich, sollte man sein Herz untersuchen lassen. Es könnte sein, dass eine Insuffizienz vorliegt.“

Aber auch dann ist Sport möglich und empfohlen?
„Unbedingt. Eine Studie, die wir eben abgeschlossen haben, zeigt, dass sogar Menschen mit einem künstlichen Herzen von körperlichem Training profitieren; sie werden dadurch deutlich belastbarer und ihre Lebensqualität steigt. Ich setze mich dafür ein, dass Sport insbesondere in der Kardiologie wie ein Medikament angewendet wird. Dazu muss man aber wissen: Wie oft, wie lange und bei welcher Intensität sollte ich trainieren? Denn wie jedes Medikament kann man auch körperliche Bewegung über- oder unterdosieren.“

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