Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

BR Fernsehen, „Abendschau“

„LAUF10!“-Finale (1 Stunde live)
Rund 40.000 bisherige Couch Potatos aus Bayern haben 10 Wochen lang trainiert, um fit(ter) und gesünder zu werden. Ihre Grundlage waren die Trainingspläne unseres Ärztlichen Direktors Prof. Martin Halle. Wie es unseren Vorläufern in der 13. Saison des Erfolgsprojekts sowie den mehr als 3.000 Teilnehmern beim 10 Kilometer-Abschlusslauf ergangen ist, sehen Sie im Video.
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„LAUF10!“ 2019: alle Videos
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Abendzeitung

Mehr Bewegung, weniger Risiko
Regelmäßiges Training hilft sowohl, das Risiko für Krebserkrankungen zu senken, als auch bei bereits ausgebrochener Erkrankung, den Verlauf positiv zu beeinflussen. „Je fitter der Körper vor einem chirurgischen Eingriff, einer Strahlen-, Chemo- oder antihormonellen Therapie ist, desto besser werden die Betroffenen diese vertragen und auch durchhalten“, weiß Anika Berling-Ernst, Diplom-Sportwissenschaftlerin am Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München. So verbesserten sich bei Brustkrebspatientinnen, die 24 Stunden vor der Chemotherapie eine 30-minütige Bewegungseinheit absolvierten, Ruhepuls- und Blutdruckwerte. Außerdem gingen depressive Verstimmungen und Rückenschmerzen zurück.
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ZDF: „Forever young - fit bis ins hohe Alter“, Sendung „plan b“ (30 min)

Manch älterer Mensch fühlt sich topfit und jünger, als sein „biologisches Alter“ vermuten lassen würde. Was ist das Geheimnis für ein längeres Leben? Um diese Frage ging es in „plan b“ im ZDF. Die Sendung wurde zusätzlich bei Arte ausgestrahlt.
Wir haben sowohl Weltseniorensportler Guido Müller (inzwischen 80 Jahre alt) untersucht als auch einen 48-jährigen Patienten, der aufgrund seines Lebensstils ein höheres Gefäßalter und ein höheres Risiko u. a. für Herz-Kreislauferkrankungen hat. Das TV-Team hat unseren Patienten über sechs Wochen begleitet. Der zweite Gesundheitscheck zeigte, wie sich durch regelmäßiges körperliches Training und Änderungen in der Ernährung Gesundheit und Wohlbefinden verbessern können. Im Interview erklärt unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle medizinische Hintergründe.
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Gesundheitscheck Präventionsmedizin

BR Fernsehen, „Abendschau“

„LAUF10!“ – Durchboxen zum Abschlusslauf
Mit Power in den Endspurt: Einen ganz besonderen Motivationskick für den 10 km-Abschlusslauf von „LAUF10!“ erlebten unsere vier Vorläufer. Sie absolvierten ein exklusives Training mit Alem Begic, dem amtierenden Box-Europameister im Halbschwergewicht. „Boxen ist optimal für unsere Kandidaten, denn es schult Ausdauer, Koordination und #Willenskraft. Bei den 10 Kilometern am nächsten Freitag werden die Protagonisten insbesondere zum Schluss hin Willensstärke beweisen müssen“, erklärte Alem Begic, der auch Box-Trainings für Unternehmen anbietet.
Schwitzen statt sitzen: Mit Koordinationsleiter und Rechts-Links-Kombination hat der Boxprofi Laura, Nicole, Stephan und Andi mit viel Spaß an ihre Grenzen gebracht. Unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle betreut Alem Begic als Sportkardiologe. Von der Power der Vorläufer zeigte er sich begeistert: „Boxen ist eine Aktivität, die an die Grenzen geht und die unseren vier Teilnehmern heute zeigt, als „LAUF10!“-er kann ich inzwischen vom Sportlichen her Vieles stemmen - das ist doch Wahnsinn.“
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BR Fernsehen, „Abendschau“

„LAUF10!“ – Andi is back
Vorläufer Andi ist zurück im Training. Seinen Eingriff am Herzen hat er gut überstanden - sein Herz schlägt jetzt im richtigen Takt. Anlass, einmal auch mit Pulsuhr zu trainieren.
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Münchner Merkur

Bewegung als Medizin: Ein Altenheim zeigt, wie es geht
Wenn die Kräfte nachlassen, siegt allzu oft die Bequemlichkeit. Und so schwindet sie schleichend – die Lebenskraft der jüngeren Jahre. Am Ende stehen für zahllose Senioren Stürze, Pflegebedürftigkeit, Einsamkeit. „Es ist Zeit für ein gesamtgesellschaftliches Umdenken in puncto Bewegung im Alter“, mahnt Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin derTU München. Gemeinsam mit der Beisheim Stiftung entwickelt sein Zentrum darum zurzeit ein universal einsetzbares Bewegungsprogramm für Senioreneinrichtungen in ganz Deutschland. „bestform. Sport kennt kein Alter“ heißt diese wissenschaftliche Studie. Die Ergebnisse des sechsmonatigen Pilotprojekts ... machen Mut: „Wer regelmäßig trainiert, ist körperlich weniger eingeschränkt, bleibt geistig fit, hat mehr soziale Kontakte und eine höhere Lebenserwartung.“ Darum soll das Projekt nun ausgeweitet werden...
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tz (Titelgeschichte)

Fit für die 100!
Gemeinsam mit der Beisheim Stiftung entwickeln wir ein ganzheitliches, universal einsetzbares Bewegungsprogramm für Senioreneinrichtungen in Deutschland. Die tz hat drei Teilnehmer des Pilotprojekts beim Training begleitet. Ergänzend gibt Prof. Halle 15 Tipps für mehr Lebensqualität im Alter.
➔ Seite 1 (Ausschnitt), Seite 4, Seite 5
➔ News zur bestform Studie

BR Fernsehen, „Abendschau“

„LAUF10!“ – Woche zwei
10 Wochen gemeinsames Training, um danach 10 Kilometer am Stück laufen oder zu walken. Zehntausende in ganz Bayern sind vor einer Woche ins Training eingestiegen. Erfahren Sie, wie es den vier Vorläufern beim Training geht und warum ein langsamer Start wichtig ist.
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➔ „LAUF10!“ 2019: a
lle Videos
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BR Fernsehen, „Abendschau“

„LAUF10!“ – Woche eins
Der Startschuss ist gefallen. Ab heute wird 10 Wochen lang trainiert. Wie es den Vorläufern bei ihrem ersten Training ergangen ist und was Prof. Martin Halle rät, sehen Sie im Video.
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tz

Expertentipps für die zweite Lebenshälfte
Zu „Fit bleiben“ wurde Prof. Martin Halle befragt. Dies rät unser Ärztlicher Direktor hinsichtlich Bewegung und Sport im Alter:
Krafttraining: Jeder hat es selbst in der Hand, sich auch im fortgeschrittenen Alter mehr Fitness und damit Lebensqualität zu erarbeiten. So lohnt es sich besonders, regelmäßig Zeit in ein gezieltes Krafttraining zu investieren. „Mit dem Alter verliert der Körper schnell an Muskulatur, und die Knochen werden poröser. Durch Krafttraining lassen sich die großen Muskelgruppen und die Rumpfmuskulatur stärken. Muskeln sind Stabilisatoren für Gelenke und Wirbelsäule. Wer mehr Muskeln hat, der hat auch dichtere, stabilere Knochen.“
Koordinationstraining: Um Stürzen im Alter vorzubeugen, sei es wichtig, auch die Gleichgewichtsfähigkeit zu trainieren, so Prof. Halle weiter: „Mit einer guten Koordination können Sie sich zum Beispiel bei einer Falte im Teppich besser abfangen.“ Jedes Jahr passieren Senioren in Deutschland rund fünf Millionen Stürze. Etwa 120.000 Rentner erleiden einen Oberschenkelhalsbruch. Nach dem Sturz sinkt die Lebensqualität oft dramatisch.
Ausdauertraining: „Regelmäßiges Ausdauertraining lässt die Gefäße wieder elastischer werden und bremst den Entzündungs- und Alterungsprozess.“
➔ Gesundheitscheck Präventionsmedizin
➔ 7 Minuten-Workout für Senioren und weitere PDFs

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