Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Focus, www.focus.de

Bleiben Sie fit! (Titelgeschichte)
… Studien belegen, dass Infektionen bei fitten Menschen weit weniger schwer verlaufen als bei Bewegungsmuffeln. „Sport hilft doppelt“, erklärt Sportkardiologe, Univ.-Prof. Martin Halle vom Klinikum rechts der Isar der TU München. Zum einen wirkt er gegen Übergewicht und mindert so die Risikofaktoren, zum anderen stärkt er das Immunsystem… „Schon durch ein kurzes Workout am Tag verdoppelt sich die Zahl der weißen Blutkörperchen“, sagt Halle. Mehr Abwehrzellen stehen als Verteidigungswall zur Verfügung. Im besten Fall bricht dadurch Covid-19 erst gar nicht aus. Gerade in der Phase nach einer Covid-19-Erkrankung ist ein Bewegungsprogramm ganz entscheidend für die Genesung – insbesondere, um die chronische Müdigkeit, die viele Betroffene verspüren, zu überwinden…
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Unsere Website-Rubrik „Sport nach Covid-19“

Abendzeitung München

Sporteln in Zeiten von Corona (1 Seite)
Wer sich bei einer Covid-19-Erkrankung nicht richtig auskuriert, riskiert nicht nur einen verlängerten und schwereren Krankheitsverlauf, sondern womöglich sogar eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis). Eine solche kann sowohl zu einer akuten als auch zu einer chronischen Herzschwäche und im Extremfall zum plötzlichen Herztod führen. Wie lange sollte die Sportpause bei einer Covid-19-Erkrankung sein? Welche Untersuchungen sind vor dem Wiedereinstieg ins Training sinnvoll? Welche Untersuchungen werden von den von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen? Antworten auf diese und weitere Fragen lesen Sie im PDF der Abendzeitung München. Vielen Dank an den Verlag sowie Werner Stingl (www.muenchner-medizinjournalisten.de) für die Nutzungsfreigabe!
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Unsere Website-Rubrik „Sport nach Covid-19“
Aufzeichnung unseres Webinars „Freizeitsport: Wiedereinstieg ins Training nach Covid-19-Erkrankung“

Berliner Morgenpost, www.morgenpost.de

Warum der tägliche Spaziergang so gut für die Gesundheit ist
Es muss nicht immer intensives Training oder Sport sein: Wenn das Homeoffice oder Homeschooling den Kopf rauchen lassen, sind ein paar Minuten Pause an der frischen Luft eine wahre Wohltat. In der Pandemie erlebt das Spazierengehen einen Boom. Schon durch wenige Minuten pro Tag könne man einen positiven Effekt für die Gesundheit erzielen, betont Univ.-Prof. Martin Halle, Direktor unserer Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie am Klinikum rechts der Isar der TU München in der Berliner Morgenpost.

„Wer täglich rund zehn Minuten zügig geht, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent.“ Nach sechs bis acht Wochen verbesserten sich bereits deutlich der Muskelstoffwechsel, die Elastizität der Gefäße und die Herzfunktion. Natürlich, so der Mediziner, steigen die positiven Effekte mit zunehmender Intensität - vor allem, wenn man mal ins Schwitzen kommt. Sein Tipp daher: mehrere Intervalle mit zügigem Walken in den Spaziergang integrieren.

www.handelsblatt.de und weit über 100 weitere Medien via dpa

Nach Covid-19 Sportpause machen
Freizeitsportler sollten nach überstandener Covid-19-Erkrankung nicht zu schnell wieder ins Training einsteigen. Wer voreilig wieder Sport treibt, kann ein erhöhtes Risiko für eine Herzmuskelentzündung oder Herzrhythmusstörungen haben, warnt der Sportkardiologe Prof. Martin Halle von der TU München.
Onlineveröffentlichung
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Aufzeichnung unseres Webinars „Freizeitsport: Wiedereinstieg ins Training nach Covid-19-Erkrankung“

Bayern 1

Laufen bei Kälte und Schnee – worauf sollte man achten?
„Immer wieder sieht man Läufer in kurzer Hose und T-Shirt. Kann das bei Eis und Schnee gesund sein?“, fragte Bayern 1-Moderatorin Ulla Müller unseren Direktor, Univ.-Prof. Martin Halle. „Nein, im Winter ist das nicht sinnvoll. Da sollte man den normalen Menschenverstand walten lassen. In kurzer Kleidung kühlt man schnell aus und riskiert eine Erkältung.“ Ergänzend zum Interview hier seine weiteren Tipps: Der Sportmediziner rät zu langer, atmungsaktiver Laufbekleidung, im Zwiebellook getragen. Zu warme Bekleidung oder Bekleidung aus Baumwolle seien ungeeignet und können beim Joggen ebenfalls zu einer Erkältung führen, wenn der Schweiß auf der Haut klebt und Feuchtigkeit nicht entweichen kann. Wichtig sei auch eine gute Passform der Funktionskleidung – viele Jogger tragen zu weite Bekleidung. Wenn zwischen den Schichten zu viel Luft ist, kühlt der Körper aus. Freizeitsportler sollten sich entsprechend der Grundregel „Die ersten fünf Minuten darf man beim Laufen ruhig ein wenig frieren“ kleiden. Nach etwa fünf Minuten ist der Körper ausreichend aufgeheizt. Laufmützen sollten im Winter nicht vergessen werden, da über den Kopf viel Körperwärme abgegeben werden. Ein Loop über die Nase gezogen, sei Geschmackssache – außer bei Asthmatikern – und beuge nur bei klirrender Kälte Infekten vor.

„Wenn die Lunge beim Laufen schmerzt, läuft man zu schnell.“ Von intensivem Training im Winter, bei dem man kalte Luft schnell einatmet, rät Prof. Halle ab. Wenn man moderat trainiere, gleichmäßig und langsam laufe, funktioniere auch eine geregelte Atmung. Ab Temperaturen unter minus zehn Grad sollten Sportler lieber aufs Laufen verzichten, weil dann die Atemwege austrocknen sie dadurch anfälliger für Atemwegserkrankungen seien. Zügiges Spazierengehen oder Walking können dann Alternativen sein.

Spezielle Winter-Laufschuhe mit bissigem Profil – es gibt auch welche mit Spikes – ermöglichen mehr Halt und beugen Stürzen bei Glätte vor. Sollte man in Zeiten von Corona mit einer Maske laufen? „Wenn man ausreichend Abstand einhält, braucht man sie nicht. Wenn man aber in der Stadt läuft oder in Parks auf engeren Wegen mit anderen Joggern unterwegs ist, ist eine Maske durchaus sinnvoll, um sich und andere zu schützen.“

Münchner Merkur

Sieben Schritte für ein gesundes Herz
„Rund 30 Prozent der Herzinfarkte wären durch Bewegung vermeidbar“, erklärt unser Direktor, Univ.-Prof. Martin Halle, im Münchner Merkur. Ein Herzinfarkt geht meist von einem Riss im kranken Endothel (der inneren Schicht der Gefäßwände) aus. Als Folge davon entsteht ein Gerinnsel – ein Herzkranzgefäß verstopft. Wer seinem Herzen etwas Gutes tun will, sollte wenigstens fünf Mal pro Woche zehn Minuten ins Schwitzen kommen – auch gern mehr. „Aber mit 10 Minuten, fünf Mal pro Woche, wäre schon viel gewonnen.“ Prof. Halle empfiehlt Ausdauersport wie Joggen oder flottes Gehen, mit oder ohne Stöcke. Hauptsache, man kommt regelmäßig „ein bisschen aus der Puste und belastet sich.“ Blutgefäße lieben besonders kontinuierliche Bewegung. Sie hält die innere Schicht der Gefäßwände (das Endothel) geschmeidig. Alle Tipps von Prof. Halle lesen Sie im Artikel.
PDF

www.br.de

Gefahr: Herzmuskelentzündung nach Covid-Erkrankung?
Selbst nach scheinbar überstandener Erkrankung kann Covid-19 bedrohliche Folgen haben. Auch bei Menschen, die sich eigentlich gesund, fit und sportlich fühlen... Es trifft nicht nur Sportprofis. Auch Amateursportler sind gefährdet, warnt Univ.-Prof. Martin Halle. 
Onlineveröffentlichung

BR Fernsehen („Gesundheitsgespräch“)

Sport nach Corona-Erkrankung sowie mehr Bewegung im Homeoffice
Eine nicht erkannte Herzmuskelentzündung nach einer Covid-19-Erkrankung kann zur tödlichen Gefahr werden, wenn Betroffene ihren Körper beim Sport zu sehr anstrengen. Was sollten Freizeit- und Leistungssportler nach einer Corona-Erkrankung beachten bevor sie wieder ins Training zurückkehren? Hierzu informierte unser Direktor, Univ.-Prof. Martin Halle, im Gesundheitsgespräch im BR Fernsehen. Zusätzlich gab er Tipps für mehr Bewegung im Homeoffice. Klicken Sie rein!
Video (BR Mediathek, 9 min)

SZ Magazin

„Nehmen Sie sich lieber zu wenig vor“
Wie schafft man es, endlich mehr Sport in seinen Alltag zu integrieren? Indem man klein anfängt, sagt Univ.-Prof. Martin Halle. Der Sportmediziner gibt Tipps für ein bewegteres Leben – auch für absolute Anfänger.
Onlineveröffentlichung

Münchner Merkur, www.merkur.de

Eisbaden: Immer mehr Münchner schwören auf verrückten Trend - für manche ist er sogar gefährlich
„Eisbaden ist eine extreme Stresssituation für den Körper. Wenn sich die #Gefäße wegen der Kälte verengen, schüttet der Körper Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus. Manche empfinden das als bedrohlich, andere als positiv - ähnlich wie beim Bungee Jumping“, erklärt Univ.-Prof. Martin Halle, Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München im Münchner Merkur. Der Präventivmediziner warnt: „Für Personen mit Herz-Kreislaufproblemen, Bluthochdruck oder Diabetes kann das Eisbaden gefährlich sein, es kann zu Herz-Rhythmusstörungen führen.“ Aber auch bei fitten Menschen schadet es nicht, wenn sie sich langsam an das Eisbaden herantasten und dafür trainieren, etwa mit kalten Duschen. „Der Körper kann sich, ähnlich wie beim Saunagang, daran gewöhnen“, erklärt Prof. Halle.
Onlineveröffentlichung

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