Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

„Gesundheit!, BR Fernsehen, www.br.de

Lauf-Events: sportlicher Wettkampf oder Gaudi?
Durch Schlamm robben, sich mit Farbe besprühen oder im Dunkeln durchs Gelände laufen: Wer eine sportliche Herausforderung sucht, findet viele besondere Lauf-Events. Doch sind Matschlauf, Farblauf oder Nachtlauf gesund? Dieser Frage ging die Redaktion „Gesundheit“ nach. Unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle sieht die positiven Erlebnisse als langfristigen Ansporn für Bewegung: „Da werden Glückshormone ausgeschüttet. Man denkt, toll, dass ich das geschafft habe. Es ist wichtig, diesen Moment mitzunehmen, denn der ist ein Ansporn dafür, dass man weiter dranbleibt, weiter fit bleibt und vielleicht noch fitter werden möchte.“ Auch wenn viele Teilnehmer solche Wettkämpfe als „Spaß“ empfinden – unterschätzen sollten sie die körperlichen Belastungen nicht, sagt Prof. Halle. „Es sind natürlich Extrembelastungen für das Herz-Kreislaufsystem und die Gelenke. Deswegen sollte man sich vorab beim Hausarzt durchchecken lassen. Das ist sinnvoll für die meisten von uns – ab 35 Jahren. Wer 45 Jahre alt ist, da gibt es für mich keine Argumentation dagegen, der sollte auf jeden Fall den Check beim Arzt machen.“
➔ Onlineveröffentlichung, Video

Süddeutsche Zeitung

Unschlagbar
Elmar Sprink ist der fitteste Herztransplantierte der Welt. Wir haben ihn 2016 über die Alpen begleitet und wissenschaftliche Daten erhoben. Die SZ hat ihm ein großes Portrait gewidmet und seine beeindruckende, motivierende Geschichte erzählt. Auch Prof. Halle wurde zum Leistungsvermögen von Elmar Sprinks zweitem Herz interviewt.
Onlineveröffentlichung

Vogue, Ausgabe 10/2018

Auf und davon – ein besseres Leben, weniger leiden
Warum Sport in der Krebstherapie so wichtig ist, erklärt Prof. Halle, Autor des Buchs „Lauf dem Krebs davon“ auf 1 Seite.

idW: Pressemitteilung Deutsche Herzstiftung e.V.

Es muss nicht immer Sport sein: Täglich 10 Minuten zügig spazieren gehen kann gut fürs Herz sein
Nach WHO-Studie zu globalem Bewegungsverhalten warnt Prof. Halle vor Bewegungsdefizit bei Kindern und Jugendlichen und erläutert, warum tägliche Bewegung auch in kleineren Dosen viel bewirken kann – auch bei bestehender Herzkrankheit... „Es kann nicht sein, dass Schulbehörden hierzulande Schulsportstunden zu 25 Prozent ausfallen lassen und es erlauben, dass 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen nicht mehr ausreichend schwimmen können. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Die Folgen für das Gesundheitssystem werden laut Prof. Halle in 15 Jahren zu sehen sein: Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden ebenso weiter ansteigen wie einige Krebserkrankungen und Demenz... Bewegung ist die beste Prävention. Prof. Halle: „Wer beispielsweise täglich rund zehn Minuten zügig spazieren geht, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent. Schon nach sechs bis acht Wochen ist mit einem deutlich verbesserten Muskelstoffwechsel, einer erhöhten Elastizität der Gefäße und einer verbesserten Herzfunktion zu rechnen.“
Presseinformation

Süddeutsche Zeitung

Die Welt wird krankhaft sesshaft – WHO-Studie zu Bewegungsmangel
„Man muss die Leute ja nicht erst krank werden lassen, wenn man vorher schon etwas dagegen tun kann“, erklärt Prof. Halle anlässlich der neuen WHO-Studie zu Bewegungsmangel in der SZ. Der Präventivmediziner fordert ein Umdenken und mehr Bewusstsein dafür, wie wichtig Bewegung ist... Abhilfe wäre vergleichsweise leicht: Fünf Mal wöchentlich 30 Minuten Gehen oder 15 Minuten zügiges Walken, sodass man ins Schwitzen kommt. Für die gesundheitlichen Aussichten würde das viel zum Guten verändern - „und ein solches Programm kann man in seinen Alltag eigentlich immer integrieren, wenn man will.“
Onlineveröffentlichung

ARD-alpha

Bluthochdruck – Die schleichende Gefahr (30 min Studiotalk)
Hypertonie gilt als Volkskrankheit, ist jedoch kein Schicksal. Jeder Einzelne kann etwas dagegen tun. Wie gefährlich ist Bluthochdruck? Welche Werte sind normal, welche nicht? Wie lässt sich der Blutdruck positiv beeinflussen? Dies und mehr erklärt Prof. Halle im Talk. Außerdem zeigt er einfache Übungen, die helfen, den Blutdruck abzusenken.
➔ Video

pt - Zeitschrift für Physiotherapie

Sport- und Bewegungstherapie bei Patientinnen mit Brustkrebs
Wie Betroffene von einer individuellen Sport- und Bewegungstherapie profitieren, erklärt unser Ärztlicher Direktor Prof. Halle auf 5 Seiten.

TZ

Gleichauf mit dem Partner! Münchner Ärztin und Triathletin gibt Tipps, wie Paare mit Spaß gemeinsam trainieren
„Es klingt so gut: Nach Feierabend gemeinsam eine Runde drehen, auf dem Fahrrad oder joggen. Sich auspowern und danach richtig gut fühlen. Doch Sport im Pärchenmodus ist schwieriger, als man denkt. Er sprintet voraus, sie hechelt hinterher. Er fühlt sich gerade so aufgewärmt, sie hat fast schon genug. Körperlich sind Männer und Frauen einfach sehr verschieden. Diese Unterschiede müssen Mann und Frau als sportliche Herausforderung sehen, damit gemeinsames Training für beide sinnvoll ist. Die TZ fragte Dr. Katrin Esefeld nach ihren besten Tipps. Sie ist vielfache Triathlon-Meisterin und Ärztin im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München..."
➔ PDF

Neue Apotheken Illustrierte, EXTRA 4/2018, Diabetes (Doppelseite)

Sport verlängert das Leben
Alle sagen, Bewegung ist gesund. Aber gilt das auch bei Übergewicht, Herzproblemen oder Diabetes? Professor Dr. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar in München, weiß, worauf es für Menschen mit Vorerkrankungen ankommt...
➔ PDF

Abendschau, BR Fernsehen

„LAUF10!“-Finale 2018: „Die Regelmäßigkeit ist das Entscheidende“
Nicht zwei Mal pro Woche länger, sondern lieber täglich kurz trainieren, riet unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle beim Finale von „LAUF10!“ Sportmuffeln, die neu mit einem körperlichen Training beginnen möchten. Das Training müsse seinen selbstverständlichen Platz im Alltag erhalten  „wie das Zähneputzen.“ Wer für sich entscheide, „immer vor dem Zähneputzen“ oder „immer nach dem Frühstück“ rauszugehen, um bspw. 10 Minuten zu trainieren, habe größere Erfolgsaussichten gegen seinen inneren Schweinehund, auch bei schlechtem Wetter. (Wieder-)Einsteigern legt Prof. Halle ans Herz: Übernehmen Sie sich nicht. Starten Sie langsam und steigern Sie sich langsam.
Weitere Tipps sehen Sie im Video („Auf den letzten Metern")
➔ Alle Videos von „LAUF10!“ 2018
Weitere Informationen zu „LAUF10!“

Sie möchten sich bei uns untersuchen und beraten lassen?
Wir sind gerne für Sie da!

zur Terminvereinbarung