Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

FAZ Verlagsspezial Volkskrankheiten

Beitrag der Prävention bei chronischen Herzkrankheiten
Expertenbeitrag von Professor Martin Halle (1/2 Seite) über Alterungsfaktoren und leicht umsetzbare Maßnahmen zur Prävention von Volkskrankheiten. Körperliche Aktivität ist dabei der wichtigste Faktor. 

www.bild.de

Stammzellen selbst aktivieren – Diese Experten-Tipps ersetzen die Schönheits-OP
„Jugend wird häufig anhand äußerer Gesichtspunkte bewertet. Dr. med. Martin Halle, Facharzt für innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin, ist überzeugt: „Wesentlich für die Gesundheit und ein langes Leben ist das ‚innere Alter‘, der Zustand Ihrer Organe wie Herz, Lunge oder Leber und Ihrer Nerven und Knochen.“... Dieses Alter, auch das ‚biologische Alter‘ genannt, ist abhängig vom Lebensstil...“ In seinem Buch „Jung bleiben mit gesunden Gefäßen“ zeigt Dr. Martin Halle verschiedene Wege dafür auf..." 

Süddeutsche Zeitung

Kraft, lass nach!
Muskeln abtrainieren? Oder einfach am Strand liegen? Was Sportler nach großen Wettkämpfen wie den Olympischen Spielen in Rio machen - und wie sie sich am besten erholen... „Es ist wissenschaftlich nicht belegt, dass Ausdauersportler ihr vergrößertes Herz abtrainieren müssen“, sagt Martin Halle, Chef der Sportmedizin an der TU München. „Das Herz muss ja auch weiterhin permanent pumpen und bildet sich von allein in seiner Größe zurück.“ Zudem sind Leistungssportler nach Verletzungen ja manchmal vier Wochen oder länger ans Bett gefesselt, ohne dass dies Herz, Kreislauf oder anderen besonders trainierten Organsystemen schaden würde...
Pausieren Fußballprofis drei Wochen, sinken ihre Ausdauerwerte. „Nach vier Wochen Pause gelingt die Leistungssteigerung aber wieder schnell. Da ist es wichtiger, sich zwischendurch von Trainer und Übungstrott zu erholen“, sagt Sportmediziner Halle...“ 

Die Zeit, Special „Gesundheit und Volkskrankheiten“, 07-2016

„Jeder hat es selbst in der Hand“
„... Herr Professor Halle, für viele Menschen sind Krankheiten im Alter die größte Zukunftssorge überhaupt und sie hoffen auf neue Heilungsmethoden. Sie sagen: Die Zukunft der Medizin liegt in der Vorbeugung, nicht in der Heilung?
Absolut. Sicher gab es in den vergangenen zwanzig Jahren viele Innovationen vor allem auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch im Bereich der Krebserkrankungen, aber man stößt auch an Grenzen der Heilungsmöglichkeiten. Dagegen kann man mit Prävention sehr viel mehr erreichen. Letztlich geht es uns allen doch um Lebensqualität. Und für die bringt es weniger, wenn man 90 statt 85 Jahre alt wird und sich mit Krankheiten herumplagt, als wenn man in seinem aktiven Leben mit 75 bis 80 noch topfit ist...“

Frau im Spiegel

Hilfe bei Bluthochdruck (3 Seiten)
...Wer vorbeuen oder seinen Blutdruck sanft senken will, muss den Lebensstil ändern. „Je nach Schweregrad lassen sich die Werte oft schon verbessern, indem man die Ernährung umstellt, viel Obst, Gemüse und Fisch isst, abnimmt, Entspannungspausen macht und insgesamt aktiver wird", sagt Halle, der Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München ist...“

Bayern 2 Notizbuch

Thema Sport und Herz – was Herzpatienten durch Bewegung erreichen können

Nordwest-Zeitung

„Pech ist bei Verletzungen selten im Spiel
... Es klingt ja absurd, aber auch bei wohlhabenden Profivereinen gibt es erhebliche Defizite im strukturierten Trainingsaufbau“, sagte der Münchener Sportmediziner Martin Halle jüngst der „Süddeutschen Zeitung“...

Medica.de – Weltforum der Medizin

„Individualisierte Sportmedizin: Training nach Plan
Sport ist gesund – oft auch dann, wenn man krank ist. Zur Schonung raten die meisten Ärzte deshalb nur noch in wenigen Fällen. Sogar Patienten, die kurz vor einer Herztransplantation stehen, können von Sport profitieren. Es ist wie so oft die Dosis, die das Gift macht. Wir haben beim Sportmediziner Prof. Martin Halle nachgefragt, worauf genau zu achten ist..." 

Zeit online

„Gesundheitskiller Pendeln
Sport hält gesund – aber wann sollen Tagespendler noch joggen oder Tennis spielen? Arbeitgeber sollten sportliche Aktivitäten ihrer Mitarbeiter tagsüber fördern... Martin Halle, ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der TU München, hat einmal gesagt: "Drei- bis viermal wöchentlich 30 Minuten Rad fahren verlängert das Leben eines gesunden Menschen um bis zu zehn Jahre." Die ganze Latte der Zivilisationskrankheiten – von Rückenschmerzen, Burnout und Kopfschmerzen bis hin zu Depressionen – verdoppelt oder verdreifacht sich für Pendler, die mindestens 30 Minuten am Tag für eine Strecke unterwegs sind...“

Focus

Titelgeschichte „Die neue Wissenschaft des Alterns: Zehn Jahre länger leben“
„... Ein 60-Jähriger kann so elastische Gefäße haben wie ein 30-Jähriger", sagt Halle. Entscheidend sei die passende Strategie. "Schon nach zehn Minuten Bewegungstraining sind messbar mehr Stammzellen im Blut...“

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