Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

www.br24.de

Sport mit Long-Covid: Was ein Experte empfiehlt
Wer nach einer Covid-19-Infektion wieder Sport treiben möchte, sollte sich am besten einmal medizinisch durchchecken lassen - vor allem, um eine Herzmuskelentzündung auszuschließen. Möglich ist das in einer Ambulanz der TU München.
Onlineveröffentlichung

www.web.de

EM 2021: Die Zukunft von Christian Eriksen? Experte prognostiziert Karriereende
... „Die Wahrscheinlichkeit, dass Eriksen seine Karriere beendet, liegt für mich bei über 99 Prozent. Meines Erachtens ist es ausgeschlossen, dass er bei Inter Mailand noch ein Spiel spielt“, sagt Sportkardiologe Univ.-Prof. Martin Halle, Klinikum rechts der Isar, TU München... Den Grund für seine Annahme sieht Halle in der Mitteilung der behandelnden Mediziner: „Dadurch, dass bereits jetzt verkündet wurde, dass ein Defibrillator eingebaut wird, scheint eine Schädigung des Herzmuskels vorzuliegen.“ Habe Eriksen beispielsweise Narben am Herzmuskel, könne er immer wieder Flimmern bekommen, das zu Herz-Rhythmus-Störungen führt. "Dann wird er nicht freigegeben für den Leistungssport“, erklärt Prof. Halle. Ein Comeback von Eriksen auf dem Rasen in Mailand oder irgendwo anders käme daher wohl einem Wunder gleich. Es ist ohnehin bereits ein kleines Wunder, dass der 29-Jährige den Vorfall ohne weitere Schäden überstanden hat.
Onlineveröffentlichung

www.sueddeutsche.de

Herzstillstand: Der rettende Stromstoß in der Brust
...Nach seinem plötzlichen Herzstillstand auf dem Spielfeld wird dem 29-jährigen Eriksen ein Defibrillator eingesetzt. Welche Belastungen anschließend möglich sind, ist umstritten. „Für den Leistungssport ist ,umstritten' aber ein beschönigender Ausdruck, die Karriere in einer Profiliga ist hinterher vorbei“, erwartet auch Sportkardiologe Univ.-Prof. Martin Halle, TU München: „Es gibt definitiv keine Freigabe für dieses Niveau.“ Zumindest beim italienischen Serie-A-Klub Inter Mailand, wo Eriksen unter Vertrag steht, dürfte er kaum bleiben können: In Italien sind die Regeln besonders streng.
Onlineveröffentlichung

BR Fernsehen (Abendschau)

„LAUF10!“: Univ.-Prof. Martin Halle zu Gast im Abendschau-Studio
Wir starten wieder mit  Und vier Zuschauer begleiten wir mit der Kamera während der 10 Wochen. Medizinisch begleitet sie, wie immer, Prof. Martin Halle, Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München.
Video des Studiotalks
Alle „LAUF10!“-Videos 2021
„LAUF10!“-Projektseite

BR Fernsehen, BR24, www.br.de

Herzstillstand beim Sport: Wenn jede Sekunde zählt
Der dänische Fußballspieler Christian Eriksen musste bei der EM nach einem Herzstillstand auf dem Platz reanimiert werden - Erste Hilfe rettete sein Leben. Experten erklären, worauf es in einem solchen Ernstfall ankommt... „Da stellt man sich natürlich die Frage: Wie kann sowas passieren bei so jemandem Jungen, Fitten?", sagt Kardiologe und Sportmediziner Martin Halle von der TU München. Eine wesentliche Erklärung dafür sei: "Etwas muss am Herzmuskel nicht in Ordnung sein.“ Das könne zum Beispiel eine Herzmuskelentzündung sein. Eine Herzmuskelentzündung kann entstehen, wenn man eine Infektion wie zum Beispiel eine Erkältung oder Durchfall noch nicht ganz auskuriert hat und dann schon wieder Sport treibt. Eine viel häufigere Ursache für den plötzlichen Herztod beim Sport ist jedoch eine vererbbare Erkrankung, bei der es zu einer Verdickung des Herzmuskels kommt. Diese lasse sich per Ruhe-EKG und Herz-Ultraschall erkennen, so Mediziner Halle...
Onlineveröffentlichung
TV-Beitrag / „Rundschau“ im BR Fernsehen

Gesundheitsmagazin auf B5 Aktuell

Untersucht auf Herz und Lunge: Sportmedizinischer Check-Up nach einer Corona-Infektion
„Wer nach einer Covid-19-Erkrankung wieder Sport treiben möchte, sollte auf Nummer sicher gehen. Lieber Vorsicht als Nachsicht“, sagt Univ.-Prof. Martin Halle, Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie am Klinikum rechts der Isar der TU München. „Dieses Virus greift die Gefäße an. Deswegen ist es so, dass jedes Organ in seiner Funktion eingeschränkt sein kann. Das Virus löst eine Entzündungsreaktion aus. Die kann auch das Herz befallen. Deswegen muss man so aufpassen, wenn man Sport macht.“

Nach jedem Infekt sollte man sich gut auskurieren, bevor man sich wieder körperlich belastet. Wer nach einer Covid-19-Infektion wieder trainieren möchte, sollte sich internistisch-kardiologisch durchchecken lassen - vor allem, um eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) auszuschließen. Sich mit einer Herzmuskelentzündung körperlich zu belasten, kann dramatische Folgen haben: von einer Einschränkung der Herzleistung bis zum plötzlichen Herztod.

Im Beitrag hören Sie, wie die Redakteurin – selbst eine Betroffene – ihre Untersuchung erlebt hat, von Lungenfunktion über Herz-Ultraschall bis zu Belastungs-EKG und Laktattest. Zudem berichtet Prof. Halle, wie das Klinikum rechts der Isar Patienten mit chronischem Müdigkeitssyndrom unterstützt.

Sendungs-Homepage Gesundheitsmagazin auf B5 aktuell
Podcast Gesundheitsmagazin vom 13.06.2021
Sport nach Covid-19 - unsere Informationen und Empfehlungen für Sie

Guter Rat (Ausgabe Juni 2021)

Endlich besser schlafen
Auszug: Der ganze Körper wird durch Schlafmangel in Mitleidenschaft gezogen: „Die Regenerationsfähigkeit aller Zellen sinkt, die Organe sind weniger leistungsfähig, und die Infektanfälligkeit steigt“, erklärt Univ.-Prof. Martin Halle, Leiter der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München. Auch das Herz leide, erklärt der Kardiologe: „Bei Menschen, die dauerhaft schlecht schlafen, bleiben Blutdruck und Herzfrequenz nachts zu hoch. Dies lässt die Arterien schneller verhärten und verstopfen und begünstigt die koronare Herzerkrankung, Herzschwäche, Vorhofflimmern sowie Angina Pectoris.“

www.deutschlandfunk.de

Rückkehr nach Corona-Infektionen: Sechs Bundesligisten missachten Empfehlungen
... Eine gezielte Untersuchung sei dennoch wichtig, betont auch Martin Halle, Sportmediziner von der TU München. „Beim Sportler würde man sicherlich nochmal eine detailliertere Untersuchung machen und ein Belastungs-EKG ergänzen. Denn ich sehe das schon als wichtige Untersuchung an, weil man dadurch natürlich auch die Situation auf dem Fußballplatz simulieren kann. Mit hoher Belastung. Wie verhält sich da das Herz? Wenn man das alles gemacht hat, kann man den Sportler auch komplett freigeben.“...
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www.welt.de

„Schon nach wenigen Minuten spürte ich diesen immensen Druck auf der Brust“
... Sportarzt und Kardiologe Martin Halle warnt: „Das Coronavirus befällt nicht nur die Lunge, sondern auch andere wichtige Organe und im Zuge einer Infektion kann es zu einer Herzmuskelentzündung kommen“, sagt Sportarzt und Kardiologe Martin Halle. Auch wenn man keine Symptome hatte, sollte man einiges beachten...
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www.focus.de

Nach einem Jahr Pandemie und Homeoffice: Mit 10-Wochen-Laufplan werden Sie wieder fit
... Wenn zwischen Bett und Büro nur noch wenige Schritte liegen, leidet die Fitness. Für alle, die nach einem Jahr Pandemie wieder in die Gänge kommen wollen, hat Sportmediziner und Kardiologe Univ.-Prof. Martin Halle, Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München, ein einfaches, pandemietaugliches Training entwickelt: „Lauf10“. Die Trainingseinheiten finden zu Hause oder im Freien statt, ohne Equipment. Das konkrete Ziel: Nach zehn Wochen schaffen Sie einen Zehn-Kilometer-Lauf in zwei Stunden - abwechselnd zügig walkend und joggend. Doch nicht nur das. Der Körper baue in dieser Zeit wieder Muskulatur auf, verliere Fett und werde belastbarer, verspricht Halle. Der Blutdruck pendle sich auf einem gesunden Niveau ein, Vorstufen von Diabetes können verschwinden. „Das Training führt zu einer Verbesserung der gesundheitlichen Situation, die zehn Jahre jünger macht“, sagt Halle. „Wer unfit ist und diesen 10-Wochen-Plan durchhält, wird seine Leistungsfähigkeit zum heutigen Stand verdoppeln bis vervierfachen können.“
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Projekt „LAUF10!“

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