Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Abendzeitung (Titelgeschichte mit knapp 2 Seiten)

Die Muckibude kommt ins Seniorenheim
Wer seine Muskeln nicht trainiert, wird schneller gebrechlich als andere. Warum auch Hochbetagte ins Fitnessstudio gehen sollten – und welche Übungen man zuhause machen kann. Die Abendzeitung hat dazu knapp zwei Seiten veröffentlicht. Mehr zu unserer Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“

Focus online

Gefäß-Professor: Mit dem E-Punkte-System haben Sie mit 60 Jahren Zellen wie mit 30
Einfach, einprägsam, alltagstauglich: das E-Punkte-System unseres Ärztlichen Direktors, mit dem Sie Ihr biologisches Alter bremsen und Herz und Gefäße schützen können. Details erfahren Sie im Video. Weitere Hintergründe erklärt Univ.-Prof. Martin Halle in seinem Buch „Jung bleiben mit gesunden Gefäßen“.
Video
Mehr zur Gefäßserie

www.kurier.de

Herzschwäche: Bewegung wirkt wie Medizin
„Durch ein gezieltes Training kann die Sterblichkeit bei Herzpatienten um die Hälfte gesenkt werden“, erklärt Univ.-Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor unseres Instituts für Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München. Mittlerweile wissen wir, dass Muskeln nicht einfach nur Gelenke hin- und herbewegen, sondern dass sie auch Hormone ausschütten, die das Gefäßsystem elastischer machen und es verjüngen. Auch das Herz wird in seiner Elastizität verbessert. Was es mit der individuellen Belastungsgrenze auf sich hat, ab welcher Dosis das Gefäßsystem profitiert und warum eine frühe Diagnose entscheidend ist, lesen Sie im Artikel.
➔ Link zu www.kurier.de

tz-Titelgeschichte, Münchner Merkur

„Wie wir altern + Was uns jung hält + Der Fahrplan von 40 bis 80“
Auszug: „Den Höhepunkt der körperlichen Leistungsfähigkeit erreicht man mit 20 Jahren, danach geht es bergab“, erklärt Professor Martin Halle. „Man profitiert sein ganzes Leben lang von der Muskulatur, Ausdauer und Knochenstruktur, die man bis zu diesem Zeitpunkt aufgebaut hat.“ Auch wer in jungen Jahren nicht gerade eine Sportskanone war, kann das Rad noch drehen. „Bewegung lohnt sich in jedem Alter.“ Davon ist der Ärztliche Direktor des Instituts für Sportmedizin und Sportkardiologie am Uniklinikum rechts der Isar der TU München fest überzeugt.
Körperliche Aktivität ist neben einer ausgewogenen Ernährung und dem Verzicht auf Zigaretten das A und O, um den Alterungsprozess zu bremsen. Ab dem 30. Lebensjahr baut der Mensch bis zu ein Prozent Muskeln pro Jahr ab. Bei leidenschaftlichen Couch Potatoes schreitet der Abbau noch schneller voran. Die Folgen: Stoffwechsel und Energieverbrauch werden heruntergefahren, die Muskeln nach und nach in Fett umgewandelt. Das Risiko für Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt an.
„Wenn dagegen Muskulatur aktiviert wird, bildet sie Hormone. Diese Hormone werden ins Blut abgegeben und erreichen das Herz, das Gehirn, die Leber und den ganzen Stoffwechsel.“ Bereits zügige Spaziergänge über etwa acht Minuten täglich reduzieren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent“, so der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin.
Die Intensität des Trainings hängt entscheidend vom Alter des Sportelnden ab. „Ein 30-Jähriger muss vielleicht zweimal die Woche trainieren, ein 60-Jähriger drei- bis viermal, ein 80-Jähriger muss täglich ran, um ein bestimmtes Leistungsniveau zu halten“, erklärt Prof. Halle...
Stoppen lässt sich der Alterungsprozess leider nicht, bremsen allemal. „Wir haben gerade über 70-jährige Alterssportler untersucht, deren Leistungsfähigkeit absolut mit der von 55-Jährigen vergleichbar war“, macht Prof. Halle Mut...
Link zur tz-Onlineveröffentlichung

www.spiegel.de

Sterblichkeit Warum Herzkranke sich mindestens 30 Minuten pro Tag bewegen sollten
Wer einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleidet, sollte sich bloß nicht schonen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie sehr Bewegung Herzkranken hilft... „Jeden Tag 30 Minuten zügiges Gehen: Das ist für einen Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung die richtige Dosis“, erklärt unser Ärztlicher Direktor, Univ.-Prof. Martin Halle, bei www.spiegel.de.
➔ Link zu www.spiegel.de

www.focus.de

Mediziner fordert Umdenken: Bluthochdruck ist tödlich - doch es gibt drei einfache Maßnahmen, die Sie schützen
Bei der Hälfte der Bluthochdruckpatienten reichen Medikamente nicht aus, um Normalwerte zu erreichen. Drei kleine Änderungen des Lebensstils könnten 50 Prozent der Schlaganfälle und Herzinfarkte verhindern und wirken besser als Blutdrucksenker.
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Focus online

Alterungsprozesse bremsen: Gefäßprofessor erklärt, wie er seinen Körper jung hält
Wie sich der Alterungsprozess durch einen gesunden Lebensstil verlangsamen lässt, erforscht Prof. Halle am Institut für Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München. Welche Rolle Bewegung und gesunde Ernährung in seinem Privatleben spielen, verrät er im Video der Focus online-Gefäßserie.
Video
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Focus online

15 E-Punkte täglich sammeln! Mit einer einfachen Methode schützen Sie Ihre Gefäße
Wie Sie mit wenig Aufwand Ihre Gefäße gesund halten und so Ihren Alterungsprozess bremsen können, verrät Prof. Halle, Ärztlicher Direktor unseres Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, in der Video-Gefäßserie von Focus online. Im Rahmen seines Buchs Jung bleiben mit gesunden Gefäßen / Zellen fahren gerne Fahrrad hat er ein E-Punkte-Programm entwickelt. Wer seinen Lebensstil verbessern möchte, kann mit seinem Programm ganz einfach Punkte für körperliches Training, Ernährung und Entspannung sammeln und sich dauerhaft über mehr Lebensqualität freuen.
Video
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Focus Gesundheit-Sonderheft „Herz und Gefäße“

Herz und Gefäße schützen
Ein gesunder Lebensstil könnte mehr als 80 Prozent aller Erstinfarkte verhindern, erklärt unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle im Focus Gesundheit-Sonderheft „Herz und Gefäße“. Der Kardiologe und designierte Präsident der EAPC ist Experte in drei Veröffentlichungen (ab S. 30, ab S. 56, ab S. 78). Darin lesen Sie u. a., wie körperliches Training die Prognose nach einem Herzinfarkt verbessern kann, wie Sie Ihr Herz in jedem Alter schützen und wie Sie Ihr biologisches Alter berechnen können. Auszüge:
- „Tägliches Ausdauertraining von 20 Minuten reduziert die Sterblichkeit fünf Jahre nach einem Herzinfarkt um die Hälfte“, erklärt Prof. Halle. „Sport stärkt die Herzfunktion, verbessert das Blutgefäßsystem im ganzen Körper und entlastet so das Herz...“
- „Mit Anfang 40 kann ein ungesunder Lebensstil plötzlich zu ernsten Erkrankungen führen“. Jeder 15. Herzinfarktpatient ist heute unter 45 Jahre alt. „Deshalb sollten schon junge Erwachsene die Regenerationsfähigkeit des Körpers erhalten.“ Die beste Strategie, um gesund zu bleiben, sei Bewegung... Jeden Tag solle man das Herz fordern. Für Anfänger reicht eine zehnminütige ausdauernde Tätigkeit, zum Beispiel ein zügiger Spaziergang. Auch kurze Trainings von sieben bis acht Minuten, zeigen Studien, senken das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um 20 Prozent.

Abendzeitung

Bloß nicht schlaff werden!
Wie wichtig das Training der Muskulatur mit zunehmendem Alter ist, erklärt Prof. Halle in der Abendzeitung... „Es ist wichtig, zu verstehen, dass die Muskulatur für unsere Gesunderhaltung zentrale Bedeutung hat.“ Denn gut trainierte Muskeln verleihen nicht nur Kraft und Haltung. Sie geben auch Botenstoffe ins Blut ab, mit deren Hilfe sie Informationen an andere Organe übermitteln können... Wer sich körperlich fordert, hemmt also auch chronische Entzündungsprozesse im Körper, welche bei der Entstehung vieler chronischer Krankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose, Demenz und Krebs eine wichtige Rolle spielen... Sportliche Aktivität führt aber auch dazu, dass unsere Körperzellen sich selbst reinigen und dadurch regenerieren. Prof. Halle ist überzeugt: „Wer seine Muskeln täglich trainiert, hat mit 80 noch die gleiche Muskelmasse und -leistungsfähigkeit wie Untrainierte mit 50.“
Auf der Medizinseite finden Sie auch einen Aufruf zu unserer Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“. Noch suchen wir Senioreneinrichtungen in und um München.
PDF
Nachbericht zu unserer prevenTUM-Fortbildung „Muskeln und Sehnen“
Unsere Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“

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