Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

dpa

Experte: „Ein gesundes Gewicht beugt Vorhofflimmern vor"
Übergewicht
erhöht das Risiko für Vorhofflimmern um das Fünffache, warnt Prof. Martin Halle im Vorfeld der Herzwochen 2018 (1.-30. November) via dpa. Zuviel Bauchfett könne über die Jahre gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen, so der wissenschaftliche Beirat der Deutschen Herzstiftung. Der Grund: Das Bauchfett sorgt für eine permanente Entzündungsreaktion im ganzen Körper. Diese lässt nach und nach die Gefäße versteifen und schädigt auch die winzigen Gefäße, die den Herzmuskel versorgen. Betroffene sollten vorsichtig abnehmen, bis sie wieder normalgewichtig sind und unbedingt regelmäßig körperlich aktiv sein. Es muss kein Sport sein: „Wenn man einen Couchpotato dazu bringt, jeden Tag 30 Minuten spazieren zu gehen, dann verliert der häufig seinen Prä-Diabetes wieder. Die Blutzuckerwerte verbessern sich oft dramatisch. Beides zusammen – Abnehmen und mehr Bewegung – führt dazu, dass die Entzündungsreaktionen abnehmen. Der Blutdruck sinkt meist ebenfalls etwas, sodass insgesamt weniger Druck auf dem Gefäßsystem und dem Herzen lastet. Alles zusammen sorgt bestenfalls dafür, dass das Herz gar nicht erst aus dem Takt gerät."

Focus Gesundheit, Ausgabe Okt. / Nov. 2018

Junges Eisen (2 Seiten)
Kraftsport hilft Älteren, lange gesund zu bleiben. Doch wie hält man die Muskulatur mit 80 Jahren in Form? Im Rahmen unserer „bestform“-Studie, gefördert von der Beisheim Stiftung, untersuchen wir derzeit, wie Späteinsteiger trainieren sollten und wie das ideale Fitnessstudio für Senioren beschaffen sein sollte. Unser Ärztlicher Direktor, Prof. Halle, erklärt in Focus Gesundheit u. a.: „Niemand kann erwarten, dass Hochbetagte, die oft orthopädisch oder kognitiv eingeschränkt sind, einfach in das nächste Fitnessstudio gehen. Gerade ältere Menschen brauchen mehr Haltegriffe, große Displays, niedrige Einstiege, und sie sollten auch vom Rollstuhl oder Rollator aus benutzbar sein.“

„Gesundheit!, BR Fernsehen, www.br.de

Lauf-Events: sportlicher Wettkampf oder Gaudi?
Durch Schlamm robben, sich mit Farbe besprühen oder im Dunkeln durchs Gelände laufen: Wer eine sportliche Herausforderung sucht, findet viele besondere Lauf-Events. Doch sind Matschlauf, Farblauf oder Nachtlauf gesund? Dieser Frage ging die Redaktion „Gesundheit“ nach. Unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle sieht die positiven Erlebnisse als langfristigen Ansporn für Bewegung: „Da werden Glückshormone ausgeschüttet. Man denkt, toll, dass ich das geschafft habe. Es ist wichtig, diesen Moment mitzunehmen, denn der ist ein Ansporn dafür, dass man weiter dranbleibt, weiter fit bleibt und vielleicht noch fitter werden möchte.“ Auch wenn viele Teilnehmer solche Wettkämpfe als „Spaß“ empfinden – unterschätzen sollten sie die körperlichen Belastungen nicht, sagt Prof. Halle. „Es sind natürlich Extrembelastungen für das Herz-Kreislaufsystem und die Gelenke. Deswegen sollte man sich vorab beim Hausarzt durchchecken lassen. Das ist sinnvoll für die meisten von uns – ab 35 Jahren. Wer 45 Jahre alt ist, da gibt es für mich keine Argumentation dagegen, der sollte auf jeden Fall den Check beim Arzt machen.“
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Süddeutsche Zeitung

Unschlagbar
Elmar Sprink ist der fitteste Herztransplantierte der Welt. Wir haben ihn 2016 über die Alpen begleitet und wissenschaftliche Daten erhoben. Die SZ hat ihm ein großes Portrait gewidmet und seine beeindruckende, motivierende Geschichte erzählt. Auch Prof. Halle wurde zum Leistungsvermögen von Elmar Sprinks zweitem Herz interviewt.
Onlineveröffentlichung

Herz Heute, 04/2018, Deutsche Herzstiftung

Bewegung ist die beste Vorsorge (8 Seiten)
„Herzkrankheiten sind die häufigste Todesursache. Durch mehr Bewegung ließen sich viele vermeiden. Es muss kein anstrengender Sport sein – wer es schafft, täglich rund zehn Minuten zügig spazieren zu gehen, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Leiden um zwanzig Prozent. Über die neuesten Forschungsergebnisse zum Thema körperliche Aktivität und ihr Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System sprachen wir mit Prof. Martin Halle, ärztlicher Direktor für Präventiv- und Sportmedizin der Technischen Universität München.“ Neben einem umfassenden Interview bekommen Sie auch zehn alltagstaugliche Tipps für mehr Bewegung. Quelle: Deutsche Herzstiftung / Bestellung kostenfreier Experten-Ratgeber
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Vogue, Ausgabe 10/2018

Auf und davon – ein besseres Leben, weniger leiden
Warum Sport in der Krebstherapie so wichtig ist, erklärt Prof. Halle, Autor des Buchs „Lauf dem Krebs davon“ auf 1 Seite.

idW: Pressemitteilung Deutsche Herzstiftung e.V.

Es muss nicht immer Sport sein: Täglich 10 Minuten zügig spazieren gehen kann gut fürs Herz sein
Nach WHO-Studie zu globalem Bewegungsverhalten warnt Prof. Halle vor Bewegungsdefizit bei Kindern und Jugendlichen und erläutert, warum tägliche Bewegung auch in kleineren Dosen viel bewirken kann – auch bei bestehender Herzkrankheit... „Es kann nicht sein, dass Schulbehörden hierzulande Schulsportstunden zu 25 Prozent ausfallen lassen und es erlauben, dass 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen nicht mehr ausreichend schwimmen können. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Die Folgen für das Gesundheitssystem werden laut Prof. Halle in 15 Jahren zu sehen sein: Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden ebenso weiter ansteigen wie einige Krebserkrankungen und Demenz... Bewegung ist die beste Prävention. Prof. Halle: „Wer beispielsweise täglich rund zehn Minuten zügig spazieren geht, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent. Schon nach sechs bis acht Wochen ist mit einem deutlich verbesserten Muskelstoffwechsel, einer erhöhten Elastizität der Gefäße und einer verbesserten Herzfunktion zu rechnen.“
Presseinformation

Süddeutsche Zeitung

Die Welt wird krankhaft sesshaft – WHO-Studie zu Bewegungsmangel
„Man muss die Leute ja nicht erst krank werden lassen, wenn man vorher schon etwas dagegen tun kann“, erklärt Prof. Halle anlässlich der neuen WHO-Studie zu Bewegungsmangel in der SZ. Der Präventivmediziner fordert ein Umdenken und mehr Bewusstsein dafür, wie wichtig Bewegung ist... Abhilfe wäre vergleichsweise leicht: Fünf Mal wöchentlich 30 Minuten Gehen oder 15 Minuten zügiges Walken, sodass man ins Schwitzen kommt. Für die gesundheitlichen Aussichten würde das viel zum Guten verändern - „und ein solches Programm kann man in seinen Alltag eigentlich immer integrieren, wenn man will.“
Onlineveröffentlichung

ARD-alpha

Bluthochdruck – Die schleichende Gefahr (30 min Studiotalk)
Hypertonie gilt als Volkskrankheit, ist jedoch kein Schicksal. Jeder Einzelne kann etwas dagegen tun. Wie gefährlich ist Bluthochdruck? Welche Werte sind normal, welche nicht? Wie lässt sich der Blutdruck positiv beeinflussen? Dies und mehr erklärt Prof. Halle im Talk. Außerdem zeigt er einfache Übungen, die helfen, den Blutdruck abzusenken.
➔ Video

pt - Zeitschrift für Physiotherapie

Sport- und Bewegungstherapie bei Patientinnen mit Brustkrebs
Wie Betroffene von einer individuellen Sport- und Bewegungstherapie profitieren, erklärt unser Ärztlicher Direktor Prof. Halle auf 5 Seiten.

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