Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

www.spiegel.de

Sterblichkeit Warum Herzkranke sich mindestens 30 Minuten pro Tag bewegen sollten
Wer einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleidet, sollte sich bloß nicht schonen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie sehr Bewegung Herzkranken hilft... „Jeden Tag 30 Minuten zügiges Gehen: Das ist für einen Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung die richtige Dosis“, erklärt unser Ärztlicher Direktor, Univ.-Prof. Martin Halle, bei www.spiegel.de.
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www.focus.de

Mediziner fordert Umdenken: Bluthochdruck ist tödlich - doch es gibt drei einfache Maßnahmen, die Sie schützen
Bei der Hälfte der Bluthochdruckpatienten reichen Medikamente nicht aus, um Normalwerte zu erreichen. Drei kleine Änderungen des Lebensstils könnten 50 Prozent der Schlaganfälle und Herzinfarkte verhindern und wirken besser als Blutdrucksenker.
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Focus online

Alterungsprozesse bremsen: Gefäßprofessor erklärt, wie er seinen Körper jung hält
Wie sich der Alterungsprozess durch einen gesunden Lebensstil verlangsamen lässt, erforscht Prof. Halle am Institut für Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München. Welche Rolle Bewegung und gesunde Ernährung in seinem Privatleben spielen, verrät er im Video der Focus online-Gefäßserie.
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Focus online

15 E-Punkte täglich sammeln! Mit einer einfachen Methode schützen Sie Ihre Gefäße
Wie Sie mit wenig Aufwand Ihre Gefäße gesund halten und so Ihren Alterungsprozess bremsen können, verrät Prof. Halle, Ärztlicher Direktor unseres Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, in der Video-Gefäßserie von Focus online. Im Rahmen seines Buchs Jung bleiben mit gesunden Gefäßen / Zellen fahren gerne Fahrrad hat er ein E-Punkte-Programm entwickelt. Wer seinen Lebensstil verbessern möchte, kann mit seinem Programm ganz einfach Punkte für körperliches Training, Ernährung und Entspannung sammeln und sich dauerhaft über mehr Lebensqualität freuen.
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Focus Gesundheit-Sonderheft „Herz und Gefäße“

Herz und Gefäße schützen
Ein gesunder Lebensstil könnte mehr als 80 Prozent aller Erstinfarkte verhindern, erklärt unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle im Focus Gesundheit-Sonderheft „Herz und Gefäße“. Der Kardiologe und designierte Präsident der EAPC ist Experte in drei Veröffentlichungen (ab S. 30, ab S. 56, ab S. 78). Darin lesen Sie u. a., wie körperliches Training die Prognose nach einem Herzinfarkt verbessern kann, wie Sie Ihr Herz in jedem Alter schützen und wie Sie Ihr biologisches Alter berechnen können. Auszüge:
- „Tägliches Ausdauertraining von 20 Minuten reduziert die Sterblichkeit fünf Jahre nach einem Herzinfarkt um die Hälfte“, erklärt Prof. Halle. „Sport stärkt die Herzfunktion, verbessert das Blutgefäßsystem im ganzen Körper und entlastet so das Herz...“
- „Mit Anfang 40 kann ein ungesunder Lebensstil plötzlich zu ernsten Erkrankungen führen“. Jeder 15. Herzinfarktpatient ist heute unter 45 Jahre alt. „Deshalb sollten schon junge Erwachsene die Regenerationsfähigkeit des Körpers erhalten.“ Die beste Strategie, um gesund zu bleiben, sei Bewegung... Jeden Tag solle man das Herz fordern. Für Anfänger reicht eine zehnminütige ausdauernde Tätigkeit, zum Beispiel ein zügiger Spaziergang. Auch kurze Trainings von sieben bis acht Minuten, zeigen Studien, senken das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um 20 Prozent.

Abendzeitung

Bloß nicht schlaff werden!
Wie wichtig das Training der Muskulatur mit zunehmendem Alter ist, erklärt Prof. Halle in der Abendzeitung... „Es ist wichtig, zu verstehen, dass die Muskulatur für unsere Gesunderhaltung zentrale Bedeutung hat.“ Denn gut trainierte Muskeln verleihen nicht nur Kraft und Haltung. Sie geben auch Botenstoffe ins Blut ab, mit deren Hilfe sie Informationen an andere Organe übermitteln können... Wer sich körperlich fordert, hemmt also auch chronische Entzündungsprozesse im Körper, welche bei der Entstehung vieler chronischer Krankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose, Demenz und Krebs eine wichtige Rolle spielen... Sportliche Aktivität führt aber auch dazu, dass unsere Körperzellen sich selbst reinigen und dadurch regenerieren. Prof. Halle ist überzeugt: „Wer seine Muskeln täglich trainiert, hat mit 80 noch die gleiche Muskelmasse und -leistungsfähigkeit wie Untrainierte mit 50.“
Auf der Medizinseite finden Sie auch einen Aufruf zu unserer Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“. Noch suchen wir Senioreneinrichtungen in und um München.
PDF
Nachbericht zu unserer prevenTUM-Fortbildung „Muskeln und Sehnen“
Unsere Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“

Focus online

Mit dem E-Faktor halten Sie Ihre Gefäße jung
Die Innenschicht der Gefäße heißt Endothel-Schicht. Der gesamte Energiestoffwechsel läuft über diese Schicht ab. Sie schützt nach außen, ist aber gleichzeitig durchlässig für wichtige Stoffe wie Sauerstoff. Die Endothel-Schicht besteht aus Milliarden von aneinandergereihten Endothel-Zellen – kurz: E-Zellen. Je besser die E-Zellen funktionieren, desto besser können die umliegenden Zellen versorgt, gepflegt und gewartet werden. Funktioniert der Ablauf nicht mehr reibungslos, altern die Gefäße und mit ihnen der gesamte Körper. In der Gefäßserie von Focus online erklärt Univ.-Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor unseres Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, wie Sie Ihre E-Zellen beeinflussen können.
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Focus

Pflaster fürs Herz
... Neben der richtigen Wahl der Arzneien ist es wichtig, dass Infarktpatienten auch selbst etwas für ihr Herz tun. Sie sollten dringend mit dem Rauchen aufhören, auf ihre Ernährung achten, ein normales Gewicht halten und vor allem Sport treiben, rät unser Ärztlicher Direktor Prof. Halle. „Tägliches Ausdauertraining von 20 Minuten reduziert die Sterblichkeit fünf Jahre nach einem Herzinfarkt um die Hälfte.“

Deutschlandfunk

Sport im Alter: Chancen und Risiken
Bis zum 70. Lebensjahr verlieren Menschen rund ein Drittel ihrer Muskelmasse. Durch körperliches Training können ältere Menschen den Abbau jedoch stark verzögern. Gleichzeitig fördert sportliche Aktivität ihre Gesundheit, vor allem Gelenke und Herz profitieren. Krankheiten wie Bluthochdruck, aber auch psychische Probleme wie Depressionen lassen sich durch regelmäßigen Sport lindern. Doch wie viel Sport ist im Alter gesund? Welche Sportarten sind zu empfehlen? Ab wann bestehen Risiken? Dies verraten Prof. Dr. med. Herbert Löllgen, Sportmediziner und Trainingsberater sowie unser Ärztlicher Direktor, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle.
Sendung zum Nachhören

Focus online

Schlechter Schlaf lässt Arterien verkalken
Welche Rolle Schlaf für die Gesundheit spielt, verstehen Forscher immer besser. In der Gefäßserie von Focus online erklärt Univ.-Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor unseres Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, dass bei Schlafmangel Stress im Körper entsteht und dieser wiederum zu Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Depressionen und anderen Erkrankungen führen kann. Im Video erfahren Sie, wie die Gefäße unter schlechtem Schlaf leiden und wie Sie Ihren Schlaf verbessern können.
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