Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

ARD Brisant

Fit werden mit dem „Vier-Sekunden-Workout“
... „Ich finde das super. Wenig bringt schon ganz viel", sagt beispielsweise Sportmediziner Martin Halle von der TU München in der Süddeutschen Zeitung zum „Vier-Sekunden-Workout“. Er gibt aber gleichzeitig zu bedenken, dass im Alltag 20 Sekunden am Stück pro Stunde leichter umzusetzen und genauso effektiv wären. Nach Ansicht des Sportmediziners könnte zudem ein Sprint auf der Stelle oder der „Hampelmann“ anstatt des Ergometers zum Einsatz kommen.
Onlineveröffentlichung

SWR, www.swr.de

Neue Studie aus den USA: Fit in vier Sekunden?
... Langes Sitzen und wenig Bewegung ist laut Experten ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen, denn dadurch erhöhen sich die Blutfettwerte... Forscher der Universität von Texas, Austin, wollte deshalb wissen, welche Auswirkungen kurze, intensive Trainingseinheiten auf diese Blutfettwerte und die Fettverbrennung im Körper haben... Das Ergebnis: Kurztraining kurbelt Fettverbrennung an, Blutfettwerte sinken... Univ.-Prof. Martin Halle, der Ärztliche Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie am Universitätsklinikum rechts der Isar der TU München, erklärt sich das so: „Ich treibe den Herz-Kreislauf mit maximaler Belastung für ganz kurze Zeit so richtig nach oben. Dadurch werden aus der Muskulatur Hormone freigesetzt, die zur Verbesserung des Stoffwechsels führen und auch zur Verbesserung des Leberstoffwechsel. Das hat Effekte auf das Fettgewebe... Ich finde, dass man eine Belastung ruhig 20 Sekunden durchführen sollte, um sich richtig auszupowern. Nur diese kurzen, intensiven Trainingseinheiten halte ich für nicht richtig. Es muss auch ein Herz-Kreislauf-Training dazukommen. Das heißt zügig Spazierengehen oder Radfahren im Alltag oder in der Freizeit; möglichst drei- bis viermal in der Woche. Das ist das, was Gesundheit bringt.“ 
Onlineveröffentlichung

www.zeit.de + Zeit (Print)

Laufen mit Maske, geht das?
Wer läuft, atmet schneller und intensiver aus. Was, wenn Masken bald beim Sport nötig wären? Das Training ist zwar anstrengender, aber auch deutlich effektiver... „Dadurch, dass die Maske den Luftstrom behindert, ist das Luftvolumen verringert und damit auch die Sauerstoffmenge“, erklärt Martin Halle, Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München. „Das macht sich bei niedriger Belastung nicht so bemerkbar. Belastungen im anaeroben Bereich behindert so eine Maske allerdings stark.“...
Onlineveröffentlichung

Süddeutsche Zeitung, www.sueddeutsche.de

Joggen trotz Corona: Das Virus im Windschatten
Über den optimalen Abstand bei Joggern und Radfahrern sind heftige Diskussionen entbrannt. Wie sollte man sich als Jogger verhalten, um sich und andere nicht zu gefährden? Unser Direktor Prof. Martin Halle gibt Tipps.
Onlineveröffentlichung

17:30 SAT. 1 Bayern

Wegen Corona die Lunge fit machen
Wie Sie Ihre Atemwege, Ihre Fitness und Ihr Immunsystem trainieren und so eine eventuelle Coronaerkrankung besser überstehen – dies u. v. m. verriet Prof. Martin Halle in 17:30 SAT. 1 Bayern.
Video der ganzen Sendung (ca. 31:00 min bis 39:00 min)

17:30 SAT. 1 Bayern

Aktiv sein während der Corona-Krise
Warum sind Bewegung und Sport jetzt besonders wichtig? Was kann man zu Hause machen, um seine Atemwege zu trainieren? Was verbessert man durch ein Training der Atemmuskulatur eigentlich konkret – überstehe ich dann vielleicht eine Coronaerkrankung besser? Antworten auf diese und weitere Fragen gab Prof. Martin Halle in 17:30 SAT. 1 Bayern.
Video der ganzen Sendung (ca. 12:44 min bis 17:50 min)

BR „Gesundheit“

Fit bleiben in der Corona-Krise: Sport-Tipps für den Alltag daheim
... Bewegungsmangel kann schon innerhalb von zwei Wochen schwere Folgen für die Gesundheit haben, sagt Kardiologe und Sportmediziner Prof. Martin Halle. Das Gute: Schon innerhalb von zwei Wochen kann man durch regelmäßiges Training seinen Fitnesszustand deutlich verbessern. Sich zu bewegen, ist gerade jetzt wichtig. Denn: Bei vielen Erkrankungen steigt der Puls, ähnlich wie in Stresssituationen. Dies belastet das Herz-Kreislauf-System. Ein trainierter Körper ist daran gewöhnt und kann besser damit umgehen. „Wenn jemand zum Beispiel einen zügigen Spaziergang macht oder joggen geht und richtig ins Schwitzen kommt, dann gehen die weißen Blutkörperchen im Blut messbar nach oben. Sie zirkulieren im Herz-Kreislauf-System, verteilen sich im Körper und gelangen auch in die Mundschleimhaut und in die Lunge. Wir aktivieren also unsere Abwehrkräfte.“
... Sind die Mundschleimhaut, der Rachenbereich und die Lunge gut belüftet, treten dort weniger Infekte auf. Im Sitzen ist die Lunge aber nur zu zwei Dritteln belüftet, in den unteren Teil der Lunge gelangt keine Luft. Deswegen empfiehlt Prof. Dr. Martin Halle: öfter am Tag tief durchatmen. „Dann ist die Lunge belüftet und wird durchblutet. Und auch dann erst können die Abwehrzellen dorthin gelangen. Viren, die dort abgelagert sind und durch die Wände hindurch in das Blut wollen, werden damit abgefangen...“
Große Onlineveröffentlichung mit Video

www.deutschlandfunk.de

Coronavirus: Warum Covid-19 auch für Leistungssportler gefährlich ist
In der Fußball-Bundesliga werden Stimmen laut, den Spielbetrieb möglichst schnell wieder aufzunehmen. Allerdings warnen Sportmediziner davor, das Virus und daraus folgende Lungenerkrankungen auf die leichte Schulter zu nehmen. Leistungssportlerinnen könnten vor allem die Folgen der Erkrankung besonders hart treffen. Die Schäden könnten zum Verlust der Maximalleistung führen, warnt unser Ärztlicher Direktor, Univ.-Prof. Martin Halle. „Offensichtlich ist es so – das beobachtet man bei vielen Erkrankungen der Lunge –, dass das Herz mitbeteiligt sein kann, also dass es zu einer Herzbeutelentzündung kommen kann, oder vielleicht sogar zu einer Herzmuskelentzündung führt und das ist dann das, was in Zukunft Probleme machen kann. Alles Fragen, die dann auch im Leistungssport von zentraler Bedeutung sind.“
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BR 24 + „Fitnessmagazin“ auf B5 aktuell

„Körperliches Training ist wichtig für alle Organe, ob Augen, Gehirn, Herz oder Leber. Es hält uns biologisch jung.“
Nordic Walking oder Laufen ist trotz Ausgangsbeschränkungen erlaubt. Das nutzen zurzeit viel mehr Menschen als sonst. Wie gerade auch Einsteigern ein regelmäßiges körperliches Training für die Seele helfen kann, wie er sich im Homeoffice fit hält und warum man das viele Sitzen vermeiden sollte – dies und mehr erklärt unser Ärztlicher Direktor, Univ.-Prof. Martin Halle, im BR-Interview.
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www.zeit.de + Zeit (Print)

Joggen: So gesund ist Laufen – und so ungesund
Joggen ist gut für Herz, Hirn und Muskeln. Aber wer mit der falschen Technik läuft, zu oft oder zu lange rennt, kann seinem Körper auch schaden. Nur wo ist die Grenze? Diese Frage und weitere Fragen hat unsere leitende Oberärztin, Dr. med Katrin Esefeld, im Interview mit „Die Zeit“ beantwortet. Zu intensives Lauftraining und zu viele Kilometer über einen längeren Zeitraum können in Kombination mit zu wenig Regeneration zu Überlastungserscheinungen wie Sehnenreizungen oder Knieschmerzen, einem sogenannten Übertrainingssyndrom und überdies zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führen, erklärt die Medizinerin. Sie rät, unbedingt Ruhetage einzuplanen. Wie man ein Übertrainingssyndrom erkennt und wann man zum Arzt gehen sollte – dies und mehr verrät sie im Artikel.
Onlineveröffentlichung (leider mit Bezahlschranke)

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