Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Bayern 2 Notizbuch

Wie eine Brustkrebspatientin Sport entdeckt
Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 5 berichtet er von einer Frau mit Brustkrebs, die durch Sport zu einem besseren Lebensgefühl und erhöhten Heilungschancen gelang.
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Bayerisches Fernsehen ("Abendschau")

Sporttherapie bei Krebs - Studien belegen Wirkung
"Haben Sie sich heute schon bewegt? Joggen, Langlauf, Fitnessstudio? Gut, Bewegung ist gut für Herz und Kreislauf, das wissen wir alle. Aber Bewegung kann auch als Vorbeugung gegen Krebs helfen, das belegen mehrere Studien."
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Bayern 2 Notizbuch

Wenn Blutzucker in die Höhe geht
Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 4 berichtet er von einem Diabetiker, dessen Blutzuckerwert bei Bewegung nicht abfällt, sondern ansteigt.
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Bayern 2 Notizbuch

Warum man mit Infekten keinen Sport treiben sollte
Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 3 warnt er vor Sport, wenn man erkältet ist oder einen Infekt hat. Eine Patientin hatte dadurch eine Herzmuskelentzündung bekommen.
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Bayern 2 Notizbuch

Ein Manager will Marathon laufen oder: warum viel nicht viel hilft
Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 2 berichtet er, wie er einem Patienten zeigte, wie man mit Bluthochdruck joggen lernt.
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Bayern 2 Notizbuch

Der 220-Kilo-Mann oder: wie die Kilos purzelten
Sprechstunde bei Professor Halle: Der Internist, Kardiologe und Sportmediziner erzählt im Notizbuch Geschichten über Patienten und Prävention. In Folge 1 berichtet er über einen Patienten, der es geschafft hat, sein extremes Übergewicht schlau zu reduzieren.
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www.spiegel.de

Gelenkverschleiß: Junge Spitzensportler, frühe Schmerzpatienten
Sport ist gesund - im richtigen Maß. Werden Kinder jedoch zu früh zu Höchstleistungen angetrieben, kann das auf Dauer die Gelenke schädigen. Sportforscher warnen noch vor einem anderen Trend... Viele Kinder bewegen sich zu wenig. Früher seien mehrere Kilometer lange Fußwege zu Schule oder Arbeit selbstverständlich gewesen. "Heute wird ein Kind 800 Meter weit zur Schule gefahren, damit es nicht verunglückt", sagt Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. Auch Fahrradfahren dürften viele Kinder kaum mehr. Für das Verletzungsrisiko bedeute das nichts Gutes, betont Halle. "Wer seine Koordination nicht trainiert, hat ein viel größeres Risiko, zu stürzen..."

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Süddeutsche Zeitung (Titelseite)

"Sport am Wochenende ist genauso gesund wie tägliches Feierabend-Workout" - dies ergaben neueste Studien aus Großbritannien. Unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle erklärt: "Je höher die Intensität, desto besser."

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Münchner Merkur (eine Seite zu "Krebs und Sport")

Wie Krebspatienten mit sportlichem Training ihren Genesungsprozess verbessern können - hierzu wurde unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle interviewt. Die ganze "Freizeit aktiv"-Seite befasste sich mit dem Thema "Krebs und Sport".
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Münchner Merkur (eine Seite)

Mit Spenderherz zum Ironman – sein Herz ist Trumpf
"Vor vier Jahren blickte Elmar Sprink dem Tod ins Auge – mit neuem Herz absolvierte er nun sogar den härtesten Triathlon der Welt… „Elmar ist der Wahnsinn“, meint Martin Halle... Er hat Elmar Sprink in diesem Jahr kennengelernt, sein Lehrstuhl hat ausführliche Untersuchungen vorgenommen. Eines von Sprinks Projekten 2016 war die Teilnahme am Transalpine Run, einer Etappen-Alpenüberquerung von Garmisch-Partenkirchen nach Bozen, ein ziemlich brutaler Wettbewerb für Zweierteams. Man wollte diesen Athleten Elmar Sprink ergründen... 
„Aus medizinischer Sicht würde ich nicht empfehlen, was Elmar macht“, sagt Professor Halle, „die Teilnahme an 10-Kilometer-Läufen wäre schon genug“. Doch bei Sprink passt es einfach mit dem Herzen, das er bekam. Es ist schlicht ein Glücksfall. Grundsätzlich aber dürfe man sich bestätigt fühlen in der Annahme, dass Bewegung hilfreich ist. Auch bei Menschen nach einem Herzinfarkt. Und sogar bei Transplantierten..."
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