Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

tz

Neue tz-Aktion: Fit und gesund in 10 Wochen
Wir begleiten exklusiv 5 Frauen und Männer auf ihrem Weg zu einem gesunden, aktiven Lebensstil. Couch Potatos können sich bis 20. Dezember 2018 bewerben. Warum es so wichtig ist, seine Muskeln zu trainieren, weshalb wir Deutschen so träge sind und warum körperliche Aktivität bei Bluthochdruck wirkt wie ein Medikament – dies und mehr erklärt unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle im Interview.
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News

www.krankenkasseninfo.de

Arbeitgeber können Impulse für mehr Bewegung im Job setzen
Auszug: Prof. Martin Halle wirbt als Vortragsredner und Präventionsmediziner für mehr Bewegung in der Arbeitswelt. Mit seinen Vorschlägen richtet er sich an Arbeitgeber, Beschäftigte und die Krankenkassen.... „Druck ist meist kontraproduktiv, aber klare Botschaften und Vorgaben sind sinnvoll. Arbeitgeber sollten eine Arbeitsumgebung und Unternehmensphilosophie schaffen, die langsam, aber sicher Lebensweise verändert: beispielsweise den Raucherraum in einen Tischtennisraum verwandeln, für Spaziergänge eine fünf bis zehn Minuten längere Mittagspause gewähren etc." Der Präventivmediziner fordert: „Eine gesunde Lebensweise muss zur Normalität werden, gelebt im Unternehmen und mitgetragen von der Führungsspitze."
➔ Interview zu Prävention am Arbeitsplatz

Bayerisches Fernsehen, „Gesundheit!"

Muskeln: Stütze und Motor des Körpers
„Die Frau Krauss ist ja der Wahnsinn!" Prof. Martin Halle ist begeistert. Die 79-jährige Gunda Krauss hat es beim Muskeltest geschafft, 53 Mal (!) innerhalb von 60 Sekunden vom Stuhl aufzustehen und sich wieder hinzusetzen. Auch beim Greifstärketest hat die Münchnerin ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielt. Im Video sehen Sie, warum ein regelmäßiges Training der Muskulatur so wichtig ist und erhalten Tipps für einfache Übungen im Alltag.
Ab dem 30. Lebensjahr baut der Mensch bis zu 1% Muskeln / Jahr ab. Wer nicht trainiert, verliert bis zum 80. Geburtstag rund 50% seiner Muskelmasse. Ein Krafttraining stärkt die großen Muskelgruppen und die Rumpfmuskulatur, beugt unter anderem haltungsbedingten Überbelastungen, Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor.
„Wer körperlich aktiv ist, altert gesünder", erklärt Prof. Halle. „Körperliche Aktivität wirkt sich äußerst positiv auf die Physis und die Psyche aus – das gilt auch und gerade im Alter. Wer sich regelmäßig bewegt, steigert seine Lebensqualität und seine Leistungsfähigkeit, leidet seltener an chronischen Erkrankungen, etwa des Herz-Kreislauf-Systems, Diabetes oder Demenz, ist körperlich weniger eingeschränkt, bleibt geistig fit, hat mehr soziale Kontakte und eine höhere Lebenserwartung. Es ist nie zu spät, um anzufangen!“ Wer lange nicht mehr aktiv war, sollte sich vor einem Training sportmedizinisch-internistisch untersuchen lassen.
➔ Video und Hintergrundinformationen

Bayerisches Ärzteblatt, www.bayerisches-aerzteblatt.de

Drei Highlights aus der Sportmedizin (Titelthema)
Jede Aktivität ist besser als keine. Bereits tägliche Bewegungseinheiten von zehn Minuten können Gesundheit und Lebensqualität entscheidend positiv beeinflussen, erklären Dr. Verena Heinicke und Prof. Martin Halle im Bayerischen Ärzteblatt. Wir sind Vorreiter von „Sport als Medizin“ und motivieren Ärzte, körperliche Aktivität als Medikament einzusetzen und als neuen integrativen Heilungsansatz zu etablieren. Lesen Sie Hintergründe sowie drei Patientenbeispiele zu Sporttherapie bei Diabetes und metabolischem Syndrom (Fall 1), Herzschwäche / Herzinsuffizienz (Fall 2) und Brustkrebs (Fall 3). Außerdem: zehn Tipps für Ärzte, um Couch Potatos dauerhaft zu einem aktiven, gesunden Lebensstil zu verhelfen.
Anmerkungen:
- Die Sporttherapie erfolgt nicht als Alternative, sondern in Ergänzung zu einer medikamentösen Therapie. Sie sollte am besten auf einem Rezept, analog einem Medikament, verordnet werden.
- Individuelle Empfehlungen sind unabdingbar, um Patienten nicht zu unter-, als auch überfordern und das Training auf dem aktuellen Krankheits- und Leistungsstand anzupassen.
➔ Onlineveröffentlichung

TZ (Titelgeschichte)

Diabetes-Schock: Schon jeder 5. stirbt daran +++ Alarmsignale und Vorsorge-Tipps
Weltweit stirbt etwa alle 10 Sekunden ein Patient an der Zuckerkrankheit. Auf einer Doppelseite finden Sie Hintergründe zu Symptomen und Untersuchungen sowie Möglichkeiten, die Krankheit zu bekämpfen. „Bewegung kann Ihr Leben retten", lautet eine der Schlagzeilen. Unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle erklärt u. a.: „Bereits zügige Spaziergänge von nur 8 Minuten pro Tag reduzieren das Risiko für Diabetes und auch für Herz-Kreislauferkrankungen um 20 Prozent." Die Regelmäßigkeit sei entscheidend.
W
as macht Diabetes so gefährlich? Prof. Halle erklärt: Diabetes mellitus stört die Aufnahme von Glukose in die Zellen und erhöht dadurch den Blutzuckerspiegel. „Der Zucker greift die Innenwände der Arterien an, vor allem in Kombination mit Cholesterinpartikeln. Es kommen Entzündungsprozesse in Gang, das ganze Gefäßsystem nimmt Schaden. „Die Folgen sind oft dramatisch: Selbst Prädiabetes erhöht das Risiko, potentiell tödliche Folgeerkrankungen zu bekommen - vom Herzinfarkt bis zum Schlaganfall. „Auch Nerven, Nieren und Augen können Schaden nehmen, zudem die Füße, die im fortgeschrittenem Stadium leider nicht selten amputiert werden müssen."
➔ PDF (Titelseite), ➔ PDF (Seite 12), ➔ PDF (Seite 13)

Focus, Ausgabe 46/2018

Was das Blut über mein Leben verrät (Titelgeschichte mit 11 Seiten)
„Wer häufig trainiert, senkt den Blutzuckerwert und verbessert die Fettzusammensetzung des Bluts", erklärt unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle. Lesen Sie u. a.,
- welche Werte wichtig sind
- wann Sie Ihr Blut untersuchen lassen sollten
- wie Sie Ihre Werte beeinflussen können
- dass sportlich Aktive wenig Blutzucker und Fette sowie ein höheres Blutvolumen haben
- wie Bluthochdruck dem Organismus schadet
- welche Krankheiten Forscher dank modernster Diagnostik genauer erkennen und so mehr zum Therapieerfolg beitragen können.
Focus-Einzelausgabe kaufen

TZ (Titelgeschichte)

Blutdruck senken – ohne Tabletten!
„Man kann die Blutgefäße trainieren", erklärt unser Ärztlicher Direktor Prof. Halle in der TZ. Regelmäßiges körperliches Training könne erhöhten Blutdruck schon innerhalb weniger Wochen um etwa zehn mm/HgG senken und das positive Körpergefühl „gewaltig“ verbessern. „Wenn man sich bewegt, zirkuliert das Blut stärker und schneller im Körper. Es streicht sozusagen an den Gefäßwänden vorbei und fördert dadurch ihre Elastizität.“ Entscheidend dabei ist die Regelmäßigkeit. So sollte man lieber öfter kürzer als seltener länger trainieren. „Studien zufolge bringen zur Regulation des Blutdrucks sechs Mal zehn Minuten Bewegung pro Woche mehr als zwei Mal 30 Minuten“, weiß Prof. Halle. Geeignet ist beispielsweise schnelles Gehen oder zügiges Radeln... Wer mit dem Sporteln beginnen möchte, sollte sich am besten zuvor einmal vom Arzt durchchecken lassen.... „Wer den ersten Schritt macht, hat schon gewonnen.“
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www.bayern1.de

Warum wir weniger sitzen sollten
Wer lange sitzt, ist früher tot: „Langes Sitzen begünstigt unter anderem Diabetes, Herzerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Vorhofflimmern, ebenso Krebserkrankungen wie Brust-, Darm- und Prostatakrebs sowie Demenz", erklärt unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle im Interview mit BAYERN 1. Warum wir soviel sitzen und wie wir mehr #Bewegung in unseren Alltag bringen, lesen Sie hier.

Linktipp:
- 7 Minuten-Workout fürs Büro
- weitere PDFs - etwa zur Ermittlung Ihres biologischen Alters

Bayern 1 Morningshow

Vorbeugung von Erkältungen und Influenza
Husten, Schnupfen und Heiserkeit machen sich breit. Viele liegen momentan mit einer Erkältung flach. Wie können Sie vorbeugen und Ihre Abwehrkräfte stärken? In der Morningshow von BAYERN 1 gab unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle Tipps. Er betonte auch, wie wichtig die Influenza-Impfung ist.
Linktipp: Nachbericht zu unserer prevenTUM-Fortbildung „Impfungen“

TZ

Zeitumstellung – Tipps gegen den Mini-Jetlag
„Dramatisieren Sie die Zeitumstellung nicht", rät unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle in der TZ. „Dadurch „denken" Sie Ihre Beschwerden nur größer als sie sind." Die Zeitumstellung empfinden viele Menschen wie einen Mini-Jetlag. Mehr als jeder Vierte berichtet laut einer Krankenkassen-Umfrage von gesundheitlichen Problemen in den Tagen nach der Umstellung auf die Winterzeit. Aufgrund der Veränderung im Bio-Rhythmus fühlen sich viele müde oder schlapp, können sich schlechter konzentrieren, sind gereizt oder haben Einschlaf- bzw. Durchschlafprobleme. „Wir benötigen etwa zwei bis 14 Tage, bis wir uns auf den neuen Rhythmus eingestellt haben", erklärt Prof. Halle. In der TZ gab er Tipps, um eventuelle Begleiterscheinungen der Zeitumstellung abzumildern und die „innere Uhr“ zu regulieren.

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