Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Reformhaus, Wissen kompakt

Kurz und knackig! (S. 32 bis 35)
Von wegen, hartes Training! Dass es auch anders, sehr entspannt und trotzdem effektiv geht, beweist Universitäts-Professor Martin Halle, Direktor der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München. Das PDF dürfen wir aus urheberrechtlichen Gründen nicht zeigen. Hier ein Auszug des Interviews:
Sie haben ein 7 Minuten-Workout entwickelt. Reicht diese kurze Zeit wikrlich aus, um fit zu bleiben? Prof. Martin Halle: "Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass bereits ein Minimum an körperlicher Aktivität ausreicht, um die Fitness zu verbessern und vor allem das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu verringern. Auch bei kurzen Einheiten kommt der Körper in Schwung, der Blutzucker wird gesenkt und das Herz gestärkt..."
7 Minuten-Workout

www.bayern3.de

Eistonne, Schaumbad oder Dehnen - Was hilft gegen Muskelkater?
... Ein Mythos ist, dass Muskelkater durch Übersäuerung ausgelöst wird. Tatsächlich entsteht er durch kleinste Verletzungen der Muskelfasern, erklärt Univ.-Prof. Martin Halle von der Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie in München.
Onlineveröffentlichung

www.spiegel.de

Entzündete Herzmuskeln, katastrophale Sauerstoffwerte - Wie Corona Sportlerkarrieren bedroht
Die Folgeschäden einer Covid-19-Erkrankung sind so vielfältig wie unerforscht, betroffene Spitzensportler berichten von fatalen Leistungseinbrüchen. Trotzdem unterschätzen viele die Krankheit noch immer.
Onlineveröffentlichung

Pro7 („Galileo“)

„Forever Young“: Ernährung, Training und Schlaf von Quarterback Tom Brady und weiteren Sport-Legenden
 Unser Direktor, Univ.-Professor Martin Halle, erklärt, wie Tom Brady seine Leistungsfähigkeit erhält. Mit 42 Jahren ist der siebenfache Super Bowl-Sieger rund 20 Jahre älter als der Durchschnitt der Spieler in der National Football League. In dem rund 13-minütigen Beitrag erfahren Sie, welchen Einfluss Ernährung, Training und Schlaf auf die Fitness und die Herzgesundheit haben.
Hinweis: Der TV-Beitrag inklusive des Interviews mit Prof. Halle steht nicht online zur Verfügung. Unter dem u. g. Link finden Sie jedoch einige Hintergrundinformationen zum Thema.
Onlineveröffentlichung

www.spiegel.de

Ironman mit Spenderherz - »Im schlimmsten Fall endet das so«
Dem Triathleten Elmar Sprink blieb mit 38 Jahren das Herz stehen. Mit Spenderherz kämpfte er sich zurück ins Leben. Heute warnt er andere: Sportler sollten Infekte wie Covid-19 nicht unterschätzen.
Onlineveröffentlichung

AOK Gesundheitsmagazin für Senioren

„Selbst bei Hochbetagten ist ein deutlicher Kraftzuwachs möglich!“
Herr Prof. Halle, wie kann man es schaffen im Alter fit zu bleiben? „Wer nicht trainiert, verliert bis zum 80. Geburtstag bis zu 50 Prozent seiner Muskelmasse und hat damit ein hohes Risiko für Stürze und Knochenbrüche… Zur Vorsorge ist ein möglichst tägliches Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining empfehlenswert...
Gibt es auch ein Training für zu Hause? „Kräftigungsübungen mit dem Theraband lassen sich ganz ohne zusätzlichen Zeitaufwand durchführen, etwa während der „Tagesschau“. Auch Koordinationsübungen lassen sich in den Alltag integrieren, etwa Zähneputzen auf einem Bein und dabei versuchen, das Gleichgewicht zu halten... Regelmäßiges Ausdauertraining als dritte Komponente lässt die Gefäße wieder elastischer werden und bremst den Entzündungs- und den Alterungsprozess...“ 
Informationen zu unserer „bestform“-Studie

Focus, www.focus.de

Bleiben Sie fit! (Titelgeschichte)
… Studien belegen, dass Infektionen bei fitten Menschen weit weniger schwer verlaufen als bei Bewegungsmuffeln. „Sport hilft doppelt“, erklärt Sportkardiologe, Univ.-Prof. Martin Halle vom Klinikum rechts der Isar der TU München. Zum einen wirkt er gegen Übergewicht und mindert so die Risikofaktoren, zum anderen stärkt er das Immunsystem… „Schon durch ein kurzes Workout am Tag verdoppelt sich die Zahl der weißen Blutkörperchen“, sagt Halle. Mehr Abwehrzellen stehen als Verteidigungswall zur Verfügung. Im besten Fall bricht dadurch Covid-19 erst gar nicht aus. Gerade in der Phase nach einer Covid-19-Erkrankung ist ein Bewegungsprogramm ganz entscheidend für die Genesung – insbesondere, um die chronische Müdigkeit, die viele Betroffene verspüren, zu überwinden…
E-Paper kaufen
Unsere Website-Rubrik „Sport nach Covid-19“

Abendzeitung München

Sporteln in Zeiten von Corona (1 Seite)
Wer sich bei einer Covid-19-Erkrankung nicht richtig auskuriert, riskiert nicht nur einen verlängerten und schwereren Krankheitsverlauf, sondern womöglich sogar eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis). Eine solche kann sowohl zu einer akuten als auch zu einer chronischen Herzschwäche und im Extremfall zum plötzlichen Herztod führen. Wie lange sollte die Sportpause bei einer Covid-19-Erkrankung sein? Welche Untersuchungen sind vor dem Wiedereinstieg ins Training sinnvoll? Welche Untersuchungen werden von den von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen? Antworten auf diese und weitere Fragen lesen Sie im PDF der Abendzeitung München. Vielen Dank an den Verlag sowie Werner Stingl (www.muenchner-medizinjournalisten.de) für die Nutzungsfreigabe!
PDF
Unsere Website-Rubrik „Sport nach Covid-19“
Aufzeichnung unseres Webinars „Freizeitsport: Wiedereinstieg ins Training nach Covid-19-Erkrankung“

Berliner Morgenpost, www.morgenpost.de

Warum der tägliche Spaziergang so gut für die Gesundheit ist
Es muss nicht immer intensives Training oder Sport sein: Wenn das Homeoffice oder Homeschooling den Kopf rauchen lassen, sind ein paar Minuten Pause an der frischen Luft eine wahre Wohltat. In der Pandemie erlebt das Spazierengehen einen Boom. Schon durch wenige Minuten pro Tag könne man einen positiven Effekt für die Gesundheit erzielen, betont Univ.-Prof. Martin Halle, Direktor unserer Präventiven Sportmedizin und Sportkardiologie am Klinikum rechts der Isar der TU München in der Berliner Morgenpost.

„Wer täglich rund zehn Minuten zügig geht, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent.“ Nach sechs bis acht Wochen verbesserten sich bereits deutlich der Muskelstoffwechsel, die Elastizität der Gefäße und die Herzfunktion. Natürlich, so der Mediziner, steigen die positiven Effekte mit zunehmender Intensität - vor allem, wenn man mal ins Schwitzen kommt. Sein Tipp daher: mehrere Intervalle mit zügigem Walken in den Spaziergang integrieren.

www.handelsblatt.de und weit über 100 weitere Medien via dpa

Nach Covid-19 Sportpause machen
Freizeitsportler sollten nach überstandener Covid-19-Erkrankung nicht zu schnell wieder ins Training einsteigen. Wer voreilig wieder Sport treibt, kann ein erhöhtes Risiko für eine Herzmuskelentzündung oder Herzrhythmusstörungen haben, warnt der Sportkardiologe Prof. Martin Halle von der TU München.
Onlineveröffentlichung
Unsere Website-Rubrik „Sport nach Covid-19“
Aufzeichnung unseres Webinars „Freizeitsport: Wiedereinstieg ins Training nach Covid-19-Erkrankung“

Sie möchten sich bei uns untersuchen und beraten lassen?
Wir sind gerne für Sie da!

zur Terminvereinbarung