Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Abendzeitung, www.abendzeitung-muenchen.de

Fit für den Sommer – die AZ gibt Ihnen dafür hilfreiche Tipps (Titelgeschichte mit 2 Seiten)
„... Am Dienstag widmet sich der BR einen ganzen Tag lang dem Thema Gesundheit und lässt in mehreren Sondersendungen Experten und Prominente zu Wort kommen. Die AZ möchten Ihnen passend dazu Tipps geben, wie Sie Ihre Gesundheit möglichst alltagstauglich verbessern. Ein wichtiger Aspekt dafür ist Sport. Doch was passiert dabei im Körper und wie oft sollte man sich bewegen? Die AZ hat bei Mediziner Martin Halle nachgefragt. Der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin ist Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU...“
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Focus (Titelgeschichte)

Beweg dich besser! Ausgeglichener, kräftiger und gesünder: Mit sanftem Training zu neuer Stärke
„Sanft ist das neue Stark" - Prof. Martin Halle wurde als Experte für die siebenseitige Titelgeschichte interviewt. Der renommierte Präventivmediziner gab seine Experteneinschätzung zu den Effekten sanfter Sportarten wie Yoga, Pilates und Tai-Chi. Auszug: „... Vor allem das Skelettsystem profitiere von den Übungen. Yoga helfe auch gezielt gegen Rückenschmerzen. Andererseits aber bilde eben doch ein Quantum an Ausdauertraining die Basis jedes sinnvollen Bewwegungsprogramms... Das gesundheitsfördernde Trainingspensum, das Mediziner emnpfehlen, ist leicht zu erfüllen. „Wer täglich sieben bis acht Minuten zügig spazieren gehtreduziert sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes bereits um ein Fünftel."
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Deutschlandfunk

Nach Sportler-Tod: Kardiologe wünscht sich Gremium von Herzexperten
„Nach dem plötzlichen Herztod des 23-jährigen belgischen Radprofis Michael Goolaerts hat sich der Kardiologe Martin Halle dafür ausgesprochen, im Spitzensport ein internationales Gremium von Herzexperten einzurichten. Ärzte der Klubs und Vereine hätten nur begrenzt die notwendige Erfahrung für die richtige Diagnose, sagte der ärztliche Direktor des Zentrums für Sportmedizin der TU München der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Nicht eindeutige Befunde könnten an das Gremium geschickt werden und die Mediziner könnten Empfehlungen abgeben. Halle räumte aber auch ein, dass es dann von den einzelnen Ländern abhinge, wie mit den Empfehlungen und der Gesundheit der Sportler umgegangen würde. Er stellte zudem mit Blick auf Hobbysportler klar, dass Sport viel mehr vor dem plötzlichen Herztod schützt, als dass er schadet. Hobbysportlern empfahl der Kardiologe, regelmäßig ein EKG schreiben und Blutwerte und Blutdruck überprüfen zu lassen.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Männer sind schlechter dran als Frauen“
Zum Thema „Sportkardiologie – plötzlicher Herztod im Sport“ wurde unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle interviewt (3/4 Seite). Anlass: ein belgischer Radprofi (23) starb während Paris-Roubaix, nach einem Herzstillstand. Prof. Halle erklärt u. a., wie es dazu kommen kann, was sich im Profisport ändern muss und wie Amateure und Profis vorbeugen können. Freizeitsportlern empfiehlt er, sich regelmäßig sportmedizinisch-kardiologisch untersuchen zu lassen und bei Infekten unbedingt eine Sportpause einzulegen, um keine Schäden am Herzen zu riskieren.
Wichtig ist ihm, dass sich Freizeitsportler von den Berichterstattungen wie der über den verstorbenen Radprofi nicht verunsichern lassen. Diese Todesfälle seien tragische Schicksalsschläge. „Aber man muss wissen: Sport schützt, auf die breite Masse gesehen, viel mehr vor dem plötzlichen Herztod, als dass er schadet. Unter denen, die gar keinen Sport treiben, sterben viel mehr am plötzlichen Herztod als unter Aktiven.“
Prof. Halle verweist auf die vor wenigen Tagen erschienene, große Studie aus Stanford. Hierfür wurden 40- bis 70-Jährige untersucht, die für eine Herzerkrankung prädestiniert waren. Ihr Herzinfarktrisiko konnte durch Sport um knapp 50 Prozent gesenkt werden. In der SZ erklärte er: „Das lässt sich durch kein Medikament und keine andere medizinische Intervention erreichen.“ Um das kardiale Risiko zu reduzieren, helfen bereits kleine Einheiten, etwa 15 Minuten zügiges Laufen pro Tag. „Entscheidend ist die Regelmäßigkeit.“

Münchner Merkur, Seite 3

Biertrend: Die neue Lust am Alkoholfreien
„Bayern gilt als Land des Bieres, der Variante mit Alkohol wohlgemerkt. Seit einiger Zeit erobert das Alkoholfreie das Land. Mediziner sagen sogar: Alkoholfreies Bier verbesert das Immunsystem...“
Unser Leitender Oberarzt, PD Dr. Johannes Scherr, wurde zur weltgrößten Marathonstudie Be-MaGIC interviewt. Unter seiner Leitung wurde diese 2009 am Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München durchgeführt (Ergebnisse und weitere Informationen). Im Münchner Merkur erklärt er u. a.: „Ich hätte nicht gedacht, dass die Effekte so groß sind, vor allem bei Infekten der Atemwege und den Entzündungsparametern." Ein weiterer Vorteil der alkoholfreien Variante sei: „Es enthält um 40 Prozent weniger Kalorien als alkoholhaltiges Bier.“ Man bekomme dadurch nicht so schnell einen Bierbauch.
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Süddeutsche Zeitung

Pumpen für die Pumpe
Unser Ärztlicher Direktor, Professor Martin Halle, wurde zu einer Studie von Kardiologen aus Stanford interviewt. Diese zeigt auf, wie sehr Sport das Infarktrisiko senkt, gerade bei erblicher Vorbelastung. – „Fast 50 Prozent, das ist doch gigantisch. Das lässt sich durch kein Medikament und keine andere medizinische Intervention erreichen.“
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Frankfurter Rundschau online

Bereits leichtes Übergewicht ist riskant
... Für die Studie, die im European Heart Journal erschienen ist, wurden 300.000 Menschen untersucht... Bei Werten, die über einem BMI von 23 liegen, sei das Risiko bereits angestiegen und in der Folge immer weiter – pro 5,2 kg/m um jeweils 13 Prozent. Ein besonders hohes Risiko birgt vor allem das Bauchfett...
„Wer täglich sieben bis acht Minuten zügig spazieren geht, reduziert sein Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes bereits um 20 Prozent“, erklärt Prof. Martin Halle. Allerdings sollte dieses „Minimalprogramm“ wirklich zügig – „also mit einer deutlichen Zusatzbelastung für das Herz“ – absolviert werden. Denn nur so werde die Ausschüttung von Hormonen in den Muskeln aktiviert, die wichtig seien, um das Gesundheitsrisiko zu verringern.
Ebenfalls ein Muss: das tägliche Wiederholen des Spaziergangs. Wer das schaffe, dürfe bereits nach sechs bis acht Wochen mit einem „deutlich verbesserten Muskelstoffwechsel, einer erhöhten Elastizität der Gefäße und einer wieder gesteigerten diastolischen Herzfunktion“ rechnen.

Bayerisches Ärzteblatt, Ausgabe April 2018 (3 Seiten)

Internistische Probleme bei Olympischen Winterspielen
Medaillenträume können nur für gesunde Leistungssportler wahr werden. Das weiß Privatdozent Dr. Johannes Scherr, Leitender Oberarzt am Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München (www.sport.mri.tum.de). Er ist Facharzt für Innere Medizin, Sportmedizin, sowie Bereichsleiter Leistungssport an der Präventiven und Rehabilitativen Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar. Als langjähriger Mannschaftsarzt des DSV betreute er deutsche Athleten bei den Olympischen Spielen in Vancouver, Sotschi sowie jüngst in Pyeongchang...
In dem 3 Seiten langen Fachartikel erklärt er u. a. die Herausforderungen in der Prävention und vor Ort, er schildert, mit welchen Maßnahmen Virusinfekten vorgebeugt wurden und informiert, wann Olympiaärzte von einem Start abraten.
➔ PDF (3 Seiten)

Ärzte Zeitung online, 06.04.2018

Schon wenig Bewegung senkt Diabetes-Risiko
Bereits zügige Spaziergänge über etwa acht Minuten täglich reduzieren das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent, berichtete Professor Martin Halle bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Schon nach sechs bis acht Wochen sei dadurch mit einem deutlich verbesserten Muskelstoffwechsel, einer erhöhten Elastizität der Gefäße und einer wieder gesteigerten diastolischen Herzfunktion zu rechnen. Wichtig sei dabei allerdings eine deutliche Zusatzbelastung für das Herz. Nur so würden risikominimierende Hormone in den Muskeln aktiviert.
In der Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie erklärt Professor Halle außerdem:
„Ich bin ganz allgemein davon überzeugt, dass die meisten Ratschläge und Regeln für eine gesunde Lebensführung an den Lebensrealitäten unserer Patienten vorbeigehen. Der Effekt ist bekannt: Weil dreimal in der Woche je 30 Minuten zu joggen für die meisten Menschen nicht praktikabel ist, lassen es die meisten letztlich ganz sein“, so Prof. Halle. Dass Bewegungseinheiten mindestens 30 Minuten dauern müssen, gelte in den meisten Fitnessprogrammen und Präventionsanleitungen als eiserne Regel. Prof. Halle: „Es ist aber höchste Zeit, mit diesem verbreiteten Irrtum aufzuräumen. Wir arbeiten derzeit an gleich zwei großen Studien, die unter anderem zeigen werden, dass sich schon mit wesentlich kürzeren Einheiten maßgebliche Verbesserungen der Herz- und Gefäßgesundheit erzielen lassen.“

Cardio News 03-2018, Seite 17

Kardiale Schädigung durch Leistungssport?
Die Definition des Bergriffs „Leistungssportler“ ist dringend notwendig! Gerade in sportkardiologischen Publikationen fehlt es oft an einer genauen Charakterisierung... Olympische Medaillengewinner haben eine knapp 3 Jahre höhere Lebenserwartung als gematchte Kontrollen aus der Normalbevölkerung. Darauf weisen epidemiologische Studien hin.
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