Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Bayerisches Ärzteblatt, www.bayerisches-aerzteblatt.de

Drei Highlights aus der Sportmedizin (Titelthema)
Jede Aktivität ist besser als keine. Bereits tägliche Bewegungseinheiten von zehn Minuten können Gesundheit und Lebensqualität entscheidend positiv beeinflussen, erklären Dr. Verena Heinicke und Prof. Martin Halle im Bayerischen Ärzteblatt. Wir sind Vorreiter von „Sport als Medizin“ und motivieren Ärzte, körperliche Aktivität als Medikament einzusetzen und als neuen integrativen Heilungsansatz zu etablieren. Lesen Sie Hintergründe sowie drei Patientenbeispiele zu Sporttherapie bei Diabetes und metabolischem Syndrom (Fall 1), Herzschwäche / Herzinsuffizienz (Fall 2) und Brustkrebs (Fall 3). Außerdem: zehn Tipps für Ärzte, um Couch Potatos dauerhaft zu einem aktiven, gesunden Lebensstil zu verhelfen.
Anmerkungen:
- Die Sporttherapie erfolgt nicht als Alternative, sondern in Ergänzung zu einer medikamentösen Therapie. Sie sollte am besten auf einem Rezept, analog einem Medikament, verordnet werden.
- Individuelle Empfehlungen sind unabdingbar, um Patienten nicht zu unter-, als auch überfordern und das Training auf dem aktuellen Krankheits- und Leistungsstand anzupassen.
➔ Onlineveröffentlichung

TZ (Titelgeschichte)

Diabetes-Schock: Schon jeder 5. stirbt daran +++ Alarmsignale und Vorsorge-Tipps
Weltweit stirbt etwa alle 10 Sekunden ein Patient an der Zuckerkrankheit. Auf einer Doppelseite finden Sie Hintergründe zu Symptomen und Untersuchungen sowie Möglichkeiten, die Krankheit zu bekämpfen. „Bewegung kann Ihr Leben retten", lautet eine der Schlagzeilen. Unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle erklärt u. a.: „Bereits zügige Spaziergänge von nur 8 Minuten pro Tag reduzieren das Risiko für Diabetes und auch für Herz-Kreislauferkrankungen um 20 Prozent." Die Regelmäßigkeit sei entscheidend.
W
as macht Diabetes so gefährlich? Prof. Halle erklärt: Diabetes mellitus stört die Aufnahme von Glukose in die Zellen und erhöht dadurch den Blutzuckerspiegel. „Der Zucker greift die Innenwände der Arterien an, vor allem in Kombination mit Cholesterinpartikeln. Es kommen Entzündungsprozesse in Gang, das ganze Gefäßsystem nimmt Schaden. „Die Folgen sind oft dramatisch: Selbst Prädiabetes erhöht das Risiko, potentiell tödliche Folgeerkrankungen zu bekommen - vom Herzinfarkt bis zum Schlaganfall. „Auch Nerven, Nieren und Augen können Schaden nehmen, zudem die Füße, die im fortgeschrittenem Stadium leider nicht selten amputiert werden müssen."
➔ PDF (Titelseite), ➔ PDF (Seite 12), ➔ PDF (Seite 13)

Focus, Ausgabe 46/2018

Was das Blut über mein Leben verrät (Titelgeschichte mit 11 Seiten)
„Wer häufig trainiert, senkt den Blutzuckerwert und verbessert die Fettzusammensetzung des Bluts", erklärt unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle. Lesen Sie u. a.,
- welche Werte wichtig sind
- wann Sie Ihr Blut untersuchen lassen sollten
- wie Sie Ihre Werte beeinflussen können
- dass sportlich Aktive wenig Blutzucker und Fette sowie ein höheres Blutvolumen haben
- wie Bluthochdruck dem Organismus schadet
- welche Krankheiten Forscher dank modernster Diagnostik genauer erkennen und so mehr zum Therapieerfolg beitragen können.
Focus-Einzelausgabe kaufen

TZ (Titelgeschichte)

Blutdruck senken – ohne Tabletten!
„Man kann die Blutgefäße trainieren", erklärt unser Ärztlicher Direktor Prof. Halle in der TZ. Regelmäßiges körperliches Training könne erhöhten Blutdruck schon innerhalb weniger Wochen um etwa zehn mm/HgG senken und das positive Körpergefühl „gewaltig“ verbessern. „Wenn man sich bewegt, zirkuliert das Blut stärker und schneller im Körper. Es streicht sozusagen an den Gefäßwänden vorbei und fördert dadurch ihre Elastizität.“ Entscheidend dabei ist die Regelmäßigkeit. So sollte man lieber öfter kürzer als seltener länger trainieren. „Studien zufolge bringen zur Regulation des Blutdrucks sechs Mal zehn Minuten Bewegung pro Woche mehr als zwei Mal 30 Minuten“, weiß Prof. Halle. Geeignet ist beispielsweise schnelles Gehen oder zügiges Radeln... Wer mit dem Sporteln beginnen möchte, sollte sich am besten zuvor einmal vom Arzt durchchecken lassen.... „Wer den ersten Schritt macht, hat schon gewonnen.“
➔ PDF

www.bayern1.de

Warum wir weniger sitzen sollten
Wer lange sitzt, ist früher tot: „Langes Sitzen begünstigt unter anderem Diabetes, Herzerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Vorhofflimmern, ebenso Krebserkrankungen wie Brust-, Darm- und Prostatakrebs sowie Demenz", erklärt unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle im Interview mit BAYERN 1. Warum wir soviel sitzen und wie wir mehr #Bewegung in unseren Alltag bringen, lesen Sie hier.

Linktipp:
- 7 Minuten-Workout fürs Büro
- weitere PDFs - etwa zur Ermittlung Ihres biologischen Alters

Bayern 1 Morningshow

Vorbeugung von Erkältungen und Influenza
Husten, Schnupfen und Heiserkeit machen sich breit. Viele liegen momentan mit einer Erkältung flach. Wie können Sie vorbeugen und Ihre Abwehrkräfte stärken? In der Morningshow von BAYERN 1 gab unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle Tipps. Er betonte auch, wie wichtig die Influenza-Impfung ist.
Linktipp: Nachbericht zu unserer prevenTUM-Fortbildung „Impfungen“

TZ

Zeitumstellung – Tipps gegen den Mini-Jetlag
„Dramatisieren Sie die Zeitumstellung nicht", rät unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle in der TZ. „Dadurch „denken" Sie Ihre Beschwerden nur größer als sie sind." Die Zeitumstellung empfinden viele Menschen wie einen Mini-Jetlag. Mehr als jeder Vierte berichtet laut einer Krankenkassen-Umfrage von gesundheitlichen Problemen in den Tagen nach der Umstellung auf die Winterzeit. Aufgrund der Veränderung im Bio-Rhythmus fühlen sich viele müde oder schlapp, können sich schlechter konzentrieren, sind gereizt oder haben Einschlaf- bzw. Durchschlafprobleme. „Wir benötigen etwa zwei bis 14 Tage, bis wir uns auf den neuen Rhythmus eingestellt haben", erklärt Prof. Halle. In der TZ gab er Tipps, um eventuelle Begleiterscheinungen der Zeitumstellung abzumildern und die „innere Uhr“ zu regulieren.

Abendzeitung, www.abendzeitung-muenchen.de

Grippe, Hepatitis, FSME & Co.: „Impfen?!"
So lautete das Titelthema der Abendzeitung nach unserer prevenTUM-Fortbildung „Impfungen“. Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor unseres Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München sagte: „Impfungen sind riskant, wenn man auf sie verzichtet!“
➔ PDF

dpa

Experte: „Ein gesundes Gewicht beugt Vorhofflimmern vor"
Übergewicht
erhöht das Risiko für Vorhofflimmern um das Fünffache, warnt Prof. Martin Halle im Vorfeld der Herzwochen 2018 (1.-30. November) via dpa. Zuviel Bauchfett könne über die Jahre gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen, so der wissenschaftliche Beirat der Deutschen Herzstiftung. Der Grund: Das Bauchfett sorgt für eine permanente Entzündungsreaktion im ganzen Körper. Diese lässt nach und nach die Gefäße versteifen und schädigt auch die winzigen Gefäße, die den Herzmuskel versorgen. Betroffene sollten vorsichtig abnehmen, bis sie wieder normalgewichtig sind und unbedingt regelmäßig körperlich aktiv sein. Es muss kein Sport sein: „Wenn man einen Couchpotato dazu bringt, jeden Tag 30 Minuten spazieren zu gehen, dann verliert der häufig seinen Prä-Diabetes wieder. Die Blutzuckerwerte verbessern sich oft dramatisch. Beides zusammen – Abnehmen und mehr Bewegung – führt dazu, dass die Entzündungsreaktionen abnehmen. Der Blutdruck sinkt meist ebenfalls etwas, sodass insgesamt weniger Druck auf dem Gefäßsystem und dem Herzen lastet. Alles zusammen sorgt bestenfalls dafür, dass das Herz gar nicht erst aus dem Takt gerät."

Focus Gesundheit, Ausgabe Okt. / Nov. 2018

Junges Eisen (2 Seiten)
Kraftsport hilft Älteren, lange gesund zu bleiben. Doch wie hält man die Muskulatur mit 80 Jahren in Form? Im Rahmen unserer „bestform“-Studie, gefördert von der Beisheim Stiftung, untersuchen wir derzeit, wie Späteinsteiger trainieren sollten und wie das ideale Fitnessstudio für Senioren beschaffen sein sollte. Unser Ärztlicher Direktor, Prof. Halle, erklärt in Focus Gesundheit u. a.: „Niemand kann erwarten, dass Hochbetagte, die oft orthopädisch oder kognitiv eingeschränkt sind, einfach in das nächste Fitnessstudio gehen. Gerade ältere Menschen brauchen mehr Haltegriffe, große Displays, niedrige Einstiege, und sie sollten auch vom Rollstuhl oder Rollator aus benutzbar sein.“

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Wir sind gerne für Sie da!

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