Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

idW: Pressemitteilung Deutsche Herzstiftung e.V.

Es muss nicht immer Sport sein: Täglich 10 Minuten zügig spazieren gehen kann gut fürs Herz sein
Nach WHO-Studie zu globalem Bewegungsverhalten warnt Prof. Halle vor Bewegungsdefizit bei Kindern und Jugendlichen und erläutert, warum tägliche Bewegung auch in kleineren Dosen viel bewirken kann – auch bei bestehender Herzkrankheit... „Es kann nicht sein, dass Schulbehörden hierzulande Schulsportstunden zu 25 Prozent ausfallen lassen und es erlauben, dass 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen nicht mehr ausreichend schwimmen können. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Die Folgen für das Gesundheitssystem werden laut Prof. Halle in 15 Jahren zu sehen sein: Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden ebenso weiter ansteigen wie einige Krebserkrankungen und Demenz... Bewegung ist die beste Prävention. Prof. Halle: „Wer beispielsweise täglich rund zehn Minuten zügig spazieren geht, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent. Schon nach sechs bis acht Wochen ist mit einem deutlich verbesserten Muskelstoffwechsel, einer erhöhten Elastizität der Gefäße und einer verbesserten Herzfunktion zu rechnen.“
Presseinformation

Süddeutsche Zeitung

Die Welt wird krankhaft sesshaft – WHO-Studie zu Bewegungsmangel
„Man muss die Leute ja nicht erst krank werden lassen, wenn man vorher schon etwas dagegen tun kann“, erklärt Prof. Halle anlässlich der neuen WHO-Studie zu Bewegungsmangel in der SZ. Der Präventivmediziner fordert ein Umdenken und mehr Bewusstsein dafür, wie wichtig Bewegung ist... Abhilfe wäre vergleichsweise leicht: Fünf Mal wöchentlich 30 Minuten Gehen oder 15 Minuten zügiges Walken, sodass man ins Schwitzen kommt. Für die gesundheitlichen Aussichten würde das viel zum Guten verändern - „und ein solches Programm kann man in seinen Alltag eigentlich immer integrieren, wenn man will.“
Onlineveröffentlichung

ARD-alpha

Bluthochdruck – Die schleichende Gefahr (30 min Studiotalk)
Hypertonie gilt als Volkskrankheit, ist jedoch kein Schicksal. Jeder Einzelne kann etwas dagegen tun. Wie gefährlich ist Bluthochdruck? Welche Werte sind normal, welche nicht? Wie lässt sich der Blutdruck positiv beeinflussen? Dies und mehr erklärt Prof. Halle im Talk. Außerdem zeigt er einfache Übungen, die helfen, den Blutdruck abzusenken.
➔ Video

pt - Zeitschrift für Physiotherapie

Sport- und Bewegungstherapie bei Patientinnen mit Brustkrebs
Wie Betroffene von einer individuellen Sport- und Bewegungstherapie profitieren, erklärt unser Ärztlicher Direktor Prof. Halle auf 5 Seiten.

TZ

Gleichauf mit dem Partner! Münchner Ärztin und Triathletin gibt Tipps, wie Paare mit Spaß gemeinsam trainieren
„Es klingt so gut: Nach Feierabend gemeinsam eine Runde drehen, auf dem Fahrrad oder joggen. Sich auspowern und danach richtig gut fühlen. Doch Sport im Pärchenmodus ist schwieriger, als man denkt. Er sprintet voraus, sie hechelt hinterher. Er fühlt sich gerade so aufgewärmt, sie hat fast schon genug. Körperlich sind Männer und Frauen einfach sehr verschieden. Diese Unterschiede müssen Mann und Frau als sportliche Herausforderung sehen, damit gemeinsames Training für beide sinnvoll ist. Die TZ fragte Dr. Katrin Esefeld nach ihren besten Tipps. Sie ist vielfache Triathlon-Meisterin und Ärztin im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München..."
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Neue Apotheken Illustrierte, EXTRA 4/2018, Diabetes (Doppelseite)

Sport verlängert das Leben
Alle sagen, Bewegung ist gesund. Aber gilt das auch bei Übergewicht, Herzproblemen oder Diabetes? Professor Dr. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar in München, weiß, worauf es für Menschen mit Vorerkrankungen ankommt...
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Abendschau, BR Fernsehen

„LAUF10!“-Finale 2018: „Die Regelmäßigkeit ist das Entscheidende“
Nicht zwei Mal pro Woche länger, sondern lieber täglich kurz trainieren, riet unser Ärztlicher Direktor Prof. Martin Halle beim Finale von „LAUF10!“ Sportmuffeln, die neu mit einem körperlichen Training beginnen möchten. Das Training müsse seinen selbstverständlichen Platz im Alltag erhalten  „wie das Zähneputzen.“ Wer für sich entscheide, „immer vor dem Zähneputzen“ oder „immer nach dem Frühstück“ rauszugehen, um bspw. 10 Minuten zu trainieren, habe größere Erfolgsaussichten gegen seinen inneren Schweinehund, auch bei schlechtem Wetter. (Wieder-)Einsteigern legt Prof. Halle ans Herz: Übernehmen Sie sich nicht. Starten Sie langsam und steigern Sie sich langsam.
Weitere Tipps sehen Sie im Video („Auf den letzten Metern")
➔ Alle Videos von „LAUF10!“ 2018
Weitere Informationen zu „LAUF10!“

Augsburger Allgemeine

Ironman: Über die Magie der Eisenmänner
„... Mediziner raten jedoch, die Extrembelastung durchaus mit Vorsicht zu genießen. „Dabei entsteht eine exorbitante Entzündungsreaktion im Körper“, sagt Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. „Die Entzündungswerte gehen extrem in die Höhe. Das beeinträchtigt den ganzen Körper. Die Immunabwehr fragt sich, was denn da in der Muskulatur passiert. Dass derjenige gerade einen Ironman absolviert, weiß das Immunsystem ja nicht.“ Grundsätzlich sei Sport extrem gesund, sagt Halle, „aber es gibt sicherlich einen Bereich, in dem es nicht mehr günstig ist. In dem es keinen Zusatzgewinn mehr für die Gesundheit gibt.“
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Abendschau, BR Fernsehen

Videotipp: Halbzeit bei „LAUF10!"
„Das ist wirklich Wahnsinn... Ich bin hin und weg" – Prof. Halle zeigte sich begeistert von den positiven Veränderungen der vier „LAUF10!"-Protagonisten. Sehen Sie den Studiotalk und das gemeinsame Training.
Video
(ca. 8 min ab 20:30 min)

Münchner Merkur

Wer Sport macht, lebt besser  und länger
Fit und mobil zu sein bis ins hohe Alter darauf hofft jeder. In vielen Fällen kann das gelingen: Es gibt immer mehr rüstige Senioren, die mit hoher Lebensqualität ihren Ruhestand genießen. Allerdings muss man im Alter mehr tun, sagt Professor Martin Halle, Sportmediziner der TU München.
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