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B5 aktuell, Gesundheitsmagazin

Sport im Altenheim – Warum Bewegung auch für Ältere so wichtig ist
Podcast zum Nachhören (6 min ab 16:40 bis 22:30 min)
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BILD München

Sport im Alter schützt vor dem Pflegeheim
Ältere Menschen müssen vielleicht bald nicht mehr ins Heim, sondern ins Fitness-Studio. Eine neue Studie der TU München mit der Beisheim Stiftung zeigt: Krafttraining schützt vor Muskelschwund, Gebrechlichkeit und Pflegebedürftigkeit. Teilgenommen habe 77 Senioren zwischen 75 und 104 Jahren, trainiert haben sie zwei Mal in der Woche für 45 Minuten.... „Medizinisch gesehen wäre in jedem Alters- oder Pflegeheim ein Sportraum absolut notwendig“, fordert Prof. Halle.
Onlineveröffentlichung
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Münchner Merkur

Sport kennt kein Alter (3/4 Seite)
Auszug: Bewegung ist die beste Medizin. Vor allem im Alter. Deshalb haben Münchner Wissenschaftler ein spezielles
Krafttraining für Menschen ab 75 Jahren entwickelt. Bewohner des Diakoniewerks München-Maxvorstadt haben es nun sechs Monate lang getestet: zweimal pro Woche rund eine Stunde lang – mit Erfolg und Spaß...
... Reicht es auch aus, einfach nur spazieren zu gehen?
Prof. Halle: „Nicht ganz. Es ist so: Bis zum 80. Geburtstag haben viele nur noch rund 50 Prozent ihrer einstigen Muskelmasse – und damit ein hohes Risiko für Stürze und Knochenbrüche. Zudem werden die Knochen poröser und die Gleichgewichtsfähigkeit verschlechtert sich. Um Stürzen möglichst gut vorzubeugen, ist daher ein gezieltes, regelmäßiges Krafttraining unverzichtbar – ergänzt durch Übungen für Koordination, Beweglichkeit und Ausdauer. Es stärkt die großen Muskelgruppen und die Rumpfmuskulatur, zudem verbessert es die Muskelkontrolle.“
Welche Bedeutung hat die Muskulatur konkret?
Prof. Halle: „Muskeln sind der Motor des Lebens. Wer nicht aktiv ist, dessen Muskeln werden nach und nach in Fett umgewandelt. Dadurch steigt unter anderem das Risiko für Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall. Wird jedoch die Muskulatur aktiviert, bildet Hormone. Diese Hormone werden ins Blut abgegeben und erreichen das Herz, das Gehirn, die Leber, den ganzen Stoffwechsel. Durch wiederkehrende Trainingsreize – also auch durch tägliches, zügiges Spazierengehen – kann man Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vorbeugen. Mit steigendem Alter gewinnt allerdings die Sturzprophylaxe an Bedeutung, denn Stürze sind die häufigste Ursache von Hilfs- und Pflegebedürftigkeit!“
Inwiefern?
Prof. Halle: „Fast ein Drittel der 65-Jährigen sowie die Hälfte der über 80-Jährigen stürzen jährlich mindestens einmal. Und besonders dramatisch: Nach einem Oberschenkelhalsbruch wird jeder Fünfte zum Pflegefall. Krafttraining wirkt auf die Muskulatur und die Knochen. Vereinfacht ausgedrückt: Wer mehr Muskeln hat, hat auch dichtere, stabilere Knochen...“
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tz (Titelgeschichte mit 1 Seite)

Fit bleiben bis ins hohe Alter – Wissenschaftler entwickeln Senioren-Sportplan
Auszug: Wer sich im Alter zu wenig bewegt, wird krank. Das sagt Sportmediziner Professor Martin Halle von der TU München (er leitet das Institut für Sportmedizin und Sportkardiologie). Zusammen mit der Beisheim-Stiftung entwickelt sein Team ein spezielles Bewegungsprogramm für Senioren. Wir sprachen mit ihm.
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Abendzeitung (Titelgeschichte mit knapp 2 Seiten)

Die Muckibude kommt ins Seniorenheim
Wer seine Muskeln nicht trainiert, wird schneller gebrechlich als andere. Warum auch Hochbetagte ins Fitnessstudio gehen sollten – und welche Übungen man zuhause machen kann. Die Abendzeitung hat dazu knapp zwei Seiten veröffentlicht. Mehr zu unserer Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“

Focus online

Gefäß-Professor: Mit dem E-Punkte-System haben Sie mit 60 Jahren Zellen wie mit 30
Einfach, einprägsam, alltagstauglich: das E-Punkte-System unseres Ärztlichen Direktors, mit dem Sie Ihr biologisches Alter bremsen und Herz und Gefäße schützen können. Details erfahren Sie im Video. Weitere Hintergründe erklärt Univ.-Prof. Martin Halle in seinem Buch „Jung bleiben mit gesunden Gefäßen“.
Video
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www.kurier.de

Herzschwäche: Bewegung wirkt wie Medizin
„Durch ein gezieltes Training kann die Sterblichkeit bei Herzpatienten um die Hälfte gesenkt werden“, erklärt Univ.-Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor unseres Instituts für Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München. Mittlerweile wissen wir, dass Muskeln nicht einfach nur Gelenke hin- und herbewegen, sondern dass sie auch Hormone ausschütten, die das Gefäßsystem elastischer machen und es verjüngen. Auch das Herz wird in seiner Elastizität verbessert. Was es mit der individuellen Belastungsgrenze auf sich hat, ab welcher Dosis das Gefäßsystem profitiert und warum eine frühe Diagnose entscheidend ist, lesen Sie im Artikel.
➔ Link zu www.kurier.de

tz-Titelgeschichte, Münchner Merkur

„Wie wir altern + Was uns jung hält + Der Fahrplan von 40 bis 80“
Auszug: „Den Höhepunkt der körperlichen Leistungsfähigkeit erreicht man mit 20 Jahren, danach geht es bergab“, erklärt Professor Martin Halle. „Man profitiert sein ganzes Leben lang von der Muskulatur, Ausdauer und Knochenstruktur, die man bis zu diesem Zeitpunkt aufgebaut hat.“ Auch wer in jungen Jahren nicht gerade eine Sportskanone war, kann das Rad noch drehen. „Bewegung lohnt sich in jedem Alter.“ Davon ist der Ärztliche Direktor des Instituts für Sportmedizin und Sportkardiologie am Uniklinikum rechts der Isar der TU München fest überzeugt.
Körperliche Aktivität ist neben einer ausgewogenen Ernährung und dem Verzicht auf Zigaretten das A und O, um den Alterungsprozess zu bremsen. Ab dem 30. Lebensjahr baut der Mensch bis zu ein Prozent Muskeln pro Jahr ab. Bei leidenschaftlichen Couch Potatoes schreitet der Abbau noch schneller voran. Die Folgen: Stoffwechsel und Energieverbrauch werden heruntergefahren, die Muskeln nach und nach in Fett umgewandelt. Das Risiko für Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt an.
„Wenn dagegen Muskulatur aktiviert wird, bildet sie Hormone. Diese Hormone werden ins Blut abgegeben und erreichen das Herz, das Gehirn, die Leber und den ganzen Stoffwechsel.“ Bereits zügige Spaziergänge über etwa acht Minuten täglich reduzieren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent“, so der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin.
Die Intensität des Trainings hängt entscheidend vom Alter des Sportelnden ab. „Ein 30-Jähriger muss vielleicht zweimal die Woche trainieren, ein 60-Jähriger drei- bis viermal, ein 80-Jähriger muss täglich ran, um ein bestimmtes Leistungsniveau zu halten“, erklärt Prof. Halle...
Stoppen lässt sich der Alterungsprozess leider nicht, bremsen allemal. „Wir haben gerade über 70-jährige Alterssportler untersucht, deren Leistungsfähigkeit absolut mit der von 55-Jährigen vergleichbar war“, macht Prof. Halle Mut...
Link zur tz-Onlineveröffentlichung

www.spiegel.de

Sterblichkeit Warum Herzkranke sich mindestens 30 Minuten pro Tag bewegen sollten
Wer einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleidet, sollte sich bloß nicht schonen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie sehr Bewegung Herzkranken hilft... „Jeden Tag 30 Minuten zügiges Gehen: Das ist für einen Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung die richtige Dosis“, erklärt unser Ärztlicher Direktor, Univ.-Prof. Martin Halle, bei www.spiegel.de.
➔ Link zu www.spiegel.de

www.focus.de

Mediziner fordert Umdenken: Bluthochdruck ist tödlich - doch es gibt drei einfache Maßnahmen, die Sie schützen
Bei der Hälfte der Bluthochdruckpatienten reichen Medikamente nicht aus, um Normalwerte zu erreichen. Drei kleine Änderungen des Lebensstils könnten 50 Prozent der Schlaganfälle und Herzinfarkte verhindern und wirken besser als Blutdrucksenker.
Link zu www.focus.de

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