Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Frankfurter Allgemeine und viele andere Zeitungen, via dpa

Ertrinken in der Badezeit
Bleibt das Herz beim Sprung ins kalte Wasser stehen? Die dpa ging Risiken und Mythen rund ums Ertrinken auf den Grund. Was beim Sprung ins kalte Wasser im Körper passiert, erklärte unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin: „Blut fließt vermehrt in Arme und Beine, die Gefäße ziehen sich zusammen und pumpen das Blut auf einmal zum Herz. Dies belastet die rechte Herzkammer stark und kann bei Menschen mit unerkannten Herzerkrankungen - auch Kindern - zu Rhythmusstörungen führen.“ Außerdem werde ein Reflex ausgelöst, wenn kaltes Wasser auf das Gesicht trifft. „Herzfrequenz und Blutdruck sinken schnell und manchmal sehr stark.“ In den seltensten Fällen sei so ein Ereignis tödlich. Allerdings kann es im Wasser zum Verlust der Orientierung oder zu Bewusstlosigkeit kommen.

Abendschau, BR Fernsehen

Videotipp: „Trainingserfolge"
Ein Monat „LAUF10!" – was hat sich getan? Sehen Sie die Trainingserfolge der Vorläufer und eine Einschätzung durch unseren Ärztlichen Direktor Professor Martin Halle. Außerdem erklärt unser Oberarzt Dr. Milan Dinic, Leiter unserer Spezialsprechstunde „Muskeln und Sehnen", wie er Schmerzen der Brust- und Halswirbelsäule bei Vorläuferin Maria per Akupunktur behandelt.
Video

Abendschau, BR Fernsehen

Videotipp: „Sport als Medizin"
Wie geht es den vier Vorläufern des Präventionsprojekts „LAUF10!"? Die Abendschau hat das Training im Olympiapark begleitet. Außerdem sehen Sie einen Studiotalk mit unserem Ärztlichen Direktor Professor Martin. Er erklärt eindrücklich, wie „Sport als Medizin" wirkt, bereits nach wenigen Wochen.
Video (von 13:39 bis 21:40 min
)

Gesundheit! Die Show, BR Fernsehen

Bewegung ist die beste Medizin
„Beginnen ist das Entscheidende", erklärte Professor Martin Halle beim BR Gesundheitstag. Im Video zeigt er die Vorteile eines körperlichen Trainings auf, gibt Tipps für den Einstieg und erklärt die ideale Kombination: Ausdauer-, Kraft und Koordinationstraining. „Es ist eine große Hürde, anzufangen", weiß der renommierte Präventivmediziner, der seinen Patienten „Sport auf Rezept" verschreibt. Doch es sei nie zu spät – auch noch im hohen Alter lassen sich damit verschiedenste Erkrankungen verhindern bzw. stabilisieren. Auch die Lebensqualität könne sich durch körperliches Training enorm verbessern.
Video „Motivation für Einsteiger / Vorteile körperlichen Trainings" (2 min)

Video Gesundheit! Die Show" (90 min)

Abendzeitung, www.abendzeitung-muenchen.de

Fit für den Sommer – die AZ gibt Ihnen dafür hilfreiche Tipps (Titelgeschichte mit 2 Seiten)
„... Am Dienstag widmet sich der BR einen ganzen Tag lang dem Thema Gesundheit und lässt in mehreren Sondersendungen Experten und Prominente zu Wort kommen. Die AZ möchten Ihnen passend dazu Tipps geben, wie Sie Ihre Gesundheit möglichst alltagstauglich verbessern. Ein wichtiger Aspekt dafür ist Sport. Doch was passiert dabei im Körper und wie oft sollte man sich bewegen? Die AZ hat bei Mediziner Martin Halle nachgefragt. Der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin ist Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU...“
➔ Onlineveröffentlichung

Focus (Titelgeschichte)

Beweg dich besser! Ausgeglichener, kräftiger und gesünder: Mit sanftem Training zu neuer Stärke
„Sanft ist das neue Stark" - Prof. Martin Halle wurde als Experte für die siebenseitige Titelgeschichte interviewt. Der renommierte Präventivmediziner gab seine Experteneinschätzung zu den Effekten sanfter Sportarten wie Yoga, Pilates und Tai-Chi. Auszug: „... Vor allem das Skelettsystem profitiere von den Übungen. Yoga helfe auch gezielt gegen Rückenschmerzen. Andererseits aber bilde eben doch ein Quantum an Ausdauertraining die Basis jedes sinnvollen Bewwegungsprogramms... Das gesundheitsfördernde Trainingspensum, das Mediziner emnpfehlen, ist leicht zu erfüllen. „Wer täglich sieben bis acht Minuten zügig spazieren gehtreduziert sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes bereits um ein Fünftel."
➔ Link zum FOCUS-Shop

Deutschlandfunk

Nach Sportler-Tod: Kardiologe wünscht sich Gremium von Herzexperten
„Nach dem plötzlichen Herztod des 23-jährigen belgischen Radprofis Michael Goolaerts hat sich der Kardiologe Martin Halle dafür ausgesprochen, im Spitzensport ein internationales Gremium von Herzexperten einzurichten. Ärzte der Klubs und Vereine hätten nur begrenzt die notwendige Erfahrung für die richtige Diagnose, sagte der ärztliche Direktor des Zentrums für Sportmedizin der TU München der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Nicht eindeutige Befunde könnten an das Gremium geschickt werden und die Mediziner könnten Empfehlungen abgeben. Halle räumte aber auch ein, dass es dann von den einzelnen Ländern abhinge, wie mit den Empfehlungen und der Gesundheit der Sportler umgegangen würde. Er stellte zudem mit Blick auf Hobbysportler klar, dass Sport viel mehr vor dem plötzlichen Herztod schützt, als dass er schadet. Hobbysportlern empfahl der Kardiologe, regelmäßig ein EKG schreiben und Blutwerte und Blutdruck überprüfen zu lassen.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Männer sind schlechter dran als Frauen“
Zum Thema „Sportkardiologie – plötzlicher Herztod im Sport“ wurde unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle interviewt (3/4 Seite). Anlass: ein belgischer Radprofi (23) starb während Paris-Roubaix, nach einem Herzstillstand. Prof. Halle erklärt u. a., wie es dazu kommen kann, was sich im Profisport ändern muss und wie Amateure und Profis vorbeugen können. Freizeitsportlern empfiehlt er, sich regelmäßig sportmedizinisch-kardiologisch untersuchen zu lassen und bei Infekten unbedingt eine Sportpause einzulegen, um keine Schäden am Herzen zu riskieren.
Wichtig ist ihm, dass sich Freizeitsportler von den Berichterstattungen wie der über den verstorbenen Radprofi nicht verunsichern lassen. Diese Todesfälle seien tragische Schicksalsschläge. „Aber man muss wissen: Sport schützt, auf die breite Masse gesehen, viel mehr vor dem plötzlichen Herztod, als dass er schadet. Unter denen, die gar keinen Sport treiben, sterben viel mehr am plötzlichen Herztod als unter Aktiven.“
Prof. Halle verweist auf die vor wenigen Tagen erschienene, große Studie aus Stanford. Hierfür wurden 40- bis 70-Jährige untersucht, die für eine Herzerkrankung prädestiniert waren. Ihr Herzinfarktrisiko konnte durch Sport um knapp 50 Prozent gesenkt werden. In der SZ erklärte er: „Das lässt sich durch kein Medikament und keine andere medizinische Intervention erreichen.“ Um das kardiale Risiko zu reduzieren, helfen bereits kleine Einheiten, etwa 15 Minuten zügiges Laufen pro Tag. „Entscheidend ist die Regelmäßigkeit.“

Münchner Merkur, Seite 3

Biertrend: Die neue Lust am Alkoholfreien
„Bayern gilt als Land des Bieres, der Variante mit Alkohol wohlgemerkt. Seit einiger Zeit erobert das Alkoholfreie das Land. Mediziner sagen sogar: Alkoholfreies Bier verbesert das Immunsystem...“
Unser Leitender Oberarzt, PD Dr. Johannes Scherr, wurde zur weltgrößten Marathonstudie Be-MaGIC interviewt. Unter seiner Leitung wurde diese 2009 am Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München durchgeführt (Ergebnisse und weitere Informationen). Im Münchner Merkur erklärt er u. a.: „Ich hätte nicht gedacht, dass die Effekte so groß sind, vor allem bei Infekten der Atemwege und den Entzündungsparametern." Ein weiterer Vorteil der alkoholfreien Variante sei: „Es enthält um 40 Prozent weniger Kalorien als alkoholhaltiges Bier.“ Man bekomme dadurch nicht so schnell einen Bierbauch.
➔ PDF

Süddeutsche Zeitung

Pumpen für die Pumpe
Unser Ärztlicher Direktor, Professor Martin Halle, wurde zu einer Studie von Kardiologen aus Stanford interviewt. Diese zeigt auf, wie sehr Sport das Infarktrisiko senkt, gerade bei erblicher Vorbelastung. – „Fast 50 Prozent, das ist doch gigantisch. Das lässt sich durch kein Medikament und keine andere medizinische Intervention erreichen.“
➔ Onlineveröffentlichung

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