Presseveröffentlichungen

Wir in den Medien (Auswahl)

Bayern 2 Gesundheitsgespräch

Sport: Welche Bewegung ist richtig?
Sport ist gut für die Gesundheit. Aber welcher taugt für Jugendliche und welcher für Ältere? Welchen Sport kann man als Krebs-, Herz- oder Osteoporosepatient machen? Über die Vorteile von Sport als Medizin informierten Dr. Marianne Koch und Professor Martin Halle und beantworteten zahlreiche Fragen der Bayern 2-Hörer.
➔ das Gesundheitsgespräch zum Nachhören (55 min)

Tagesspiegel-Magazin „Gesund“, Themenheft Herz & Kreislauf 2018

Runter vom Sofa
Ausdauersport hilft gegen Bluthochdruck, weiß Sportmediziner Martin Halle. Bereits moderates Training vermindert das Risiko eines Schlaganfalls. Auf zwei Seiten klärt Prof. Halle u. a. über die Vorteile eines regelmäßigen körperlichen Trainings für Frauen und Männer mit erhöhtem Blutdruck auf und informiert, was sie beim Training beachten sollten.
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kicker-sportmagazin

Mitten ins Herz
Wie gefährdet sind Sportler durch Herzerkrankungen? Und wie können Klubs und Verbände das Risiko eingrenzen? Ein Report anlässlich des Tods des italienischen Nationalspielers Davide Astori sowie ein Interview mit unserem Oberarzt Prof. Jürgen Scharhag, Mannschaftsarzt der deutschen U-21-Nationalelf. Der renommierte Kardiologe und Sportmediziner antwortete u. a. auf Fragen, ob Spitzenathleten bzgl. Herzerkrankungen stärker gefährdet sind als Freizeitsportler, wie Todesfälle – etwa der des italienischen Nationalspielers Davide Astori passieren können – und welche Rolle Stress für das Herz spielt.
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Fitnessmagazin auf B5 aktuell, Online

Training bei Erkältung: wann eine komplette Sportpause angesagt ist
Spannender Beitrag im Fitnessmagazin mit unserem Leitenden Oberarzt Dr. PD Johannes Scherr und O-Tönen von Freizeitsportlern. Gibt man seinem Körper bei bzw. nach einem Virusinfekt zu wenig Zeit zur Genesung, kann eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) drohen, im schlimmsten Fall der plötzliche Herztod.
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Ärztenachrichtendienst änd

„Herz-Kreislauf-Patienten brauchen vor Höhenurlauben eine gründliche Untersuchung“
Darf ein Herzpatient in die Berge? Und wenn ja, wie hoch hinaus? Im Interview mit dem Ärztenachrichtendienst erklärt Prof. Martin Halle u. a., wie die durch die Höhenlage hervorgerufenen Belastungen aussehen – was dadurch im Körper passiert. Er gibt konkrete Empfehlungen für Patienten mit Herzinsuffizienz und erklärt, was er Patienten mit Bluthochdruck, KHK- und Infarkt-Patienten sowie Patienten mit Herzrhythmusstörungen rät, wenn sie hoch hinaus wollen. „... Herzpatient ist nicht gleich Herzpatient! Von daher gelten auch sehr differenzierte Empfehlungen abhängig vom Krankheitsbild.“
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Münchner Ärztliche Anzeigen, Ausgabe 05/2018

Die Themen „Leistungssport und Medizin“ sowie „Infarkt nach Infekt?“ hat die Redaktion der Münchner Ärztlichen Anzeigen auf 5 Seiten umgesetzt – mit drei Experten unseres Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. Erfahren Sie im Interview mit PD Dr. Johannes Scherr Details über seine Tätigkeit als Olympiaarzt. Wann Sport auch für Amateure riskant ist, dazu wurden Prof. Martin Halle und Prof. Jürgen Scharhag befragt. Beginnen Sportler nach einem Virusinfekt zu früh wieder mit dem Training oder Wettkämpfen, kann auch der Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen werden. Die möglichen Folgen reichen von einer Myokarditis bis hin zum plötzlichen Herztod. Wie gefährlich ist Sport bei Infekten? Wann darf das Training wieder aufgenommen werden? Wann dürfen Freizeit- und Leistungssportler an einem Wettkampf teilnehmen? Schädigt Leistungssport das Herz? Und was müssen Herzpatienten bei körperlichem Training beachten? Die Antworten der Experten auf diese Fragen lesen Sie im PDF.
➔ PDF

SAT. 1 Bayern

„Darf man bei einer Erkältung Sport treiben?“
Dies wurde unser Ärztlicher Direktor Professor Martin Halle von 17:30 Sat.1 Bayern gefragt. Bei einer Erkältung bzw. Grippe rät er klar von einem Training ab - ein Virusinfekt kann den Herzmuskel beeinträchtigen und ist „sinnlos“: Krank Sport zu treiben, bringt keinen Trainingseffekt, da der Körper bei Erkrankungen wesentlich länger für die Regeneration benötigt. Training = Belastung + Regeneration. Im Sinne der Gesundheit empfehlen wir: auskurieren, langsam wieder anfangen, Überlastungen dringend vermeiden.
➔ Video

BR Fernsehen („Rundschau“)

Infarkt nach Infekt? Studiotalk mit unserem Leitenden Oberarzt PD Dr. Johannes Scherr
Sport bei Infekten ist riskant bis lebensgefährlich: Wer die Warnsignale seines Körpers nicht beachtet, bringt sich in Gefahr. Wann eine Sportpause eingelegt werden sollte, um Herzprobleme und im Worst Case den plötzlichen Herztod zu vermeiden, das hat unser Leitender Oberarzt PD Dr. Johannes Scherr in der „Rundschau“ im BR Fernsehen erklärt.
➔ Video Studiotalk (ab 20:24 min)

Bayern 2 Gesundheitsgespräch

Joggen & Co im Winter: Sport bei Kälte oder nach einer Erkältung
Auszug: „Wer auch gern im Winter Sport treibt, sollte bei Kälte und nach grippalen Infekten einige Tipps beachten: von der richtigen Kleidung bis hin zu genügend Schonzeit nach Erkältung, Grippe und Co. Eiseskälte hält viele Sportbegeisterte nicht vor ihrer wöchentlichen Sportration ab. Während die einen sich gegen die Kälte schützen mit allerlei Hausmitteln und winterlicher Kleidung, joggen die anderen dennoch mit kurzer Hose oder im T-Shirt durch den Park. Was ist medizinisch sinnvoll? Sportmediziner Prof. Martin Halle vom Zentrum für Prävention, Ernährung und Sportmedizin am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München klärt auf...“
➔ Onlineveröffentlichung

Münchner Merkur, Landkreis München

Modernisierung der Sportschule Oberhaching: TU München über Aussagen verwundert
„Das Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München ist verwundert über die Aussagen von Harald Stempfer, Geschäftsführer der Sportschule Oberhaching.

Oberhaching/MünchenDie medizinische Betreuung der Sportler in Bayern sei verbesserungswürdig, erklärte Harald Stempfer, Vizepräsident (Bereich Leistungssport) im Bayerischen Landessportverband (BLSV) und Geschäftsführer der Sportschule Oberhaching, bei einer Sitzung des Innenausschusses des bayerischen Landtags in der Sportschule Oberhaching (wir berichteten). Und weiter: Bislang müssten bayerische Spitzensportler für die Leistungsdiagnostik eine vier Stunden lange Autofahrt nach Leipzig in Kauf nehmen.
Im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München sorgten diese Aussagen für Verwunderung. „Kein Athlet aus dem Großraum München muss für eine Leistungsdiagnostik eine mehrstündige Fahrt in Kauf nehmen. Im Zentrum für Prävention und Sportmedizin der TU München führen wir jährlich rund 540 Kaderuntersuchungen durch, um den individuellen Fitnessstand und die Entwicklung von Leistungssportlern zu prüfen, darunter mehr als 90 Prozent der bayerischen Olympiateilnehmer 2018“, teilte Professor Martin Halle, Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München, unserer Zeitung mit. „Insgesamt führen wir jedes Jahr rund 8000 Laktattests, 1000 Spiroergometrien und circa 10 000 Trainingsberatungen durch. Wir sind das größte Zentrum für Prävention und Sportmedizin und das führende für Sportkardiologie in Deutschland. Zudem sind wir etabliertes, lizenziertes Untersuchungszentrum des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Durch unser hochqualifiziertes Fachärzteteam und in Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Partnern werden Leistungssportler optimal medizinisch versorgt. Mit kürzesten Wegen und uns als übergeordnetem Ansprechpartner.“
Stempfer sagte auf Nachfrage unserer Zeitung: „Natürlich werden sehr viele bayerische Spitzensportler bei der TU München optimal versorgt. Aber vor allem Bundeskader-Athleten. Wir müssen die medizinische Betreuung für bayerische Nachwuchsathleten, die noch nicht an der absoluten Spitze sind, aber kurz davor, verbessern.“ Stempfer plant, die Sportschule Oberhaching zu modernisieren und unter anderem um Räume für Sportmedizin und Leistungsdiagnostik zu erweitern.“

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