Die SARS-CoV-2 Infektion hat sich nicht nur als Krankheit der Atemwege, sondern auch als potentielle Multi-Organ Erkrankung herausgestellt, welche Langzeitschäden an unterschiedlichen Organen wie Lunge, Herz, Gehirn etc. verursachen kann. Dieses sogenannte post-COVID Syndrom kristallisiert sich aktuell als eine der großen, altersübergreifenden medizinischen Herausforderungen der Corona Pandemie heraus, deren Pathophysiologie bisher unverstanden ist. Dies macht eine zielführende Therapie unmöglich.

Mit nationalen und internationalen Kooperationen möchten wir pathophysiologische Mechanismen des Post-COVID-Syndroms aufklären und so wirksame Therapiekonzepte entwickeln.
Forscherin zeigt ihre Daten

Als Forschungspartner sind wir

  • Mitgründer der Arbeitsgruppe Sportkardiologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie
  • Koordinator der größten Studien weltweit zu körperlichem Training bei Herzinsuffizienz
  • Koautor in europäischen und amerikanischen kardiologischen Guidelines
  • Vorreiter zum Thema Sporttherapie bei Krebserkrankungen (v. a. Brust- und Darmkrebs)
  • Initiator von bisher vier internationalen Sport- und Krebs-Symposien
  • Gefragte Referenten auf wissenschaftlichen Kongressen und Ärztefortbildungen
  • In zahlreichen Editorial Boards, u. a. Herz, Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports, International Journal of Sports Medicine, European Journal of Preventive Cardiology

Präventive Sportmedizin
und Sportkardiologie

Georg-Brauchle-Ring 56/58
D-80992 München
+49 (0)89-289 244 41
sportmed@mri.tum.de

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