Ein gesunder Lebensstil, gepaart mit Sport und Bewegung, kann Krebs vorbeugen. Wissenschaftler konnten zeigen, dass gesunde Ernährung sowie körperliche Fitness das Risiko, an Krebs zu erkranken, senkt. Bei Übergewicht und Bewegungsmangel hingegen erhöht sich das Krebsrisiko bewiesenermaßen. Ein zusätzlich positiver Nebeneffekt von körperlicher Fitness ist eine verbesserte Verträglichkeit von Chemotherapien.

An unserem Institut wurden prospektiv Studien an BRCA1/2 Mutations-Trägerinnen durchgeführt; mit dem Ergebnis, dass körperliche Aktivität und ein gesunder Lebensstils das Brustkrebs-Risiko senken.
Forscherin zeigt ihre Daten

Als Forschungspartner sind wir

  • Mitgründer der Arbeitsgruppe Sportkardiologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie
  • Koordinator der größten Studien weltweit zu körperlichem Training bei Herzinsuffizienz
  • Koautor in europäischen und amerikanischen kardiologischen Guidelines
  • Vorreiter zum Thema Sporttherapie bei Krebserkrankungen (v. a. Brust- und Darmkrebs)
  • Initiator von bisher vier internationalen Sport- und Krebs-Symposien
  • Gefragte Referenten auf wissenschaftlichen Kongressen und Ärztefortbildungen
  • In zahlreichen Editorial Boards, u. a. Herz, Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports, International Journal of Sports Medicine, European Journal of Preventive Cardiology

Präventive Sportmedizin
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D-80992 München
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