Viele Menschen, die mit SARS-CoV-2 infiziert waren, leiden auch noch Monate später an Symptomen wie Erschöpfung und eingeschränkte Leistungsfähigkeit. Worauf sollten Betroffene hinsichtlich Bewegung und Sport achten? Welches Training ist ideal zur Verbesserung der Prognose und des Wohlbefindens? Dies und mehr waren Themen diese Webinars.

Referenten

  • Dr. med. Christine Allwang, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, MRI, TUM
  • Prof. Dr. Percy A. Knolle, Institut für Molekulare Immunologie, MRI, TUM
  • Dr. med. univ. Fritz Wimbauer, MBA, Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie, MRI, TUM
  • Prof. Dr. med. Christian Firschke, Medical Park Bad Wiessee
  • Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle (Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie, MRI, TUM

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Diese Online-Fortbildung der Reihe „Sportkardiologie München“ wurde freundlicherweise unterstützt von

Hintergrundinformationen zu uns und unseren Fachveranstaltungen

Wir sind die größte Ambulanz für Prävention und Sportmedizin und die führende für Sportkardiologie in Deutschland. Die Fachgesellschaft European Association of Preventive Cardiology (EAPC) der European Society of Cardiology (ESC) hat uns als „Europäisches Zentrum für Sportkardiologie“ akkreditiert, als bisher einziges in Deutschland. Mehr als 10.000 Sportler und Patienten vertrauen jedes Jahr auf unser Know-how und unsere Erfahrung. Wir sind Vorreiter von „Sport als Medizin“ und dosieren körperliches Training wie ein Medikament: „Sport auf Rezept“).

Mit unseren Fachveranstaltungen möchten wir Ihr Bewusstsein schärfen für die Wichtigkeit von körperlichem Training bei verschiedensten Erkrankungen. Mit Hilfe der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse motivieren wir Ärzte dazu, Sport als Medikament einzusetzen und als neuen integrativen Heilungsansatz zu etablieren. Gemeinsam mit Experten präsentieren und diskutieren wir aktuelle Forschungsergebnisse und geben konkrete Empfehlungen für die Umsetzung – mit dem Ziel, Patienten immer bessere, individuelle und ganzheitliche Therapien anbieten zu können.

Körperliches Training verringert Symptome der Chemo- und Strahlentherapie, trägt zu einer höheren Heilungsrate und einem geringeren Rückfallrisiko bei. Mit dem ersten Tag der Diagnose kann und sollte das Training begonnen werden. Worauf sollten Betroffene hinsichtlich Bewegung und Sport achten? Welches Training ist ideal zur Verbesserung des Wohlbefindens? Dies und mehr erklärten wir im Rahmen dieses Webinars.

Referenten

  • Caterina Fiorentini, Präventive Sportmedizin und Sportkardiologi, MRI, TUM
  • Prof. Dr. med. Sebastian Theurich, Medizinische Klinik und Poliklinik III, LMU, München
  • Prof. Dr. med. Christian Firschke, Medical Park Bad Wiessee
  • Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle (Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie, MRI, TUM

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Hintergrundinformationen zu uns und unseren Fachveranstaltungen

Wir sind die größte Ambulanz für Prävention und Sportmedizin und die führende für Sportkardiologie in Deutschland. Die Fachgesellschaft European Association of Preventive Cardiology (EAPC) der European Society of Cardiology (ESC) hat uns als „Europäisches Zentrum für Sportkardiologie“ akkreditiert, als bisher einziges in Deutschland. Mehr als 10.000 Sportler und Patienten vertrauen jedes Jahr auf unser Know-how und unsere Erfahrung. Wir sind Vorreiter von „Sport als Medizin“ und dosieren körperliches Training wie ein Medikament: „Sport auf Rezept“).

Mit unseren Fachveranstaltungen möchten wir Ihr Bewusstsein schärfen für die Wichtigkeit von körperlichem Training bei verschiedensten Erkrankungen. Mit Hilfe der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse motivieren wir Ärzte dazu, Sport als Medikament einzusetzen und als neuen integrativen Heilungsansatz zu etablieren. Gemeinsam mit Experten präsentieren und diskutieren wir aktuelle Forschungsergebnisse und geben konkrete Empfehlungen für die Umsetzung – mit dem Ziel, Patienten immer bessere, individuelle und ganzheitliche Therapien anbieten zu können.

Wie unterschiedet man benigne vs. maligne ventrikuläre Extrasystolie? Sind Sportler mit nicht anhaltenden ventrikulären Tachykardien sporttauglich? Dies und mehr erklärten wir im Rahmen dieses Webinars.

Referenten

  • Dr. med. Franziska Rhomberg, Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie, MRI, TUM
  • Prof. Dr. med. Christian Firschke, Medical Park Bad Wiessee
  • PD Dr. med. Felix Bourier, Deutsches Herzzentrum München, TUM
  • Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle, Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie, MRI, TUM

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Hintergrundinformationen zu uns und unseren Fachveranstaltungen

Wir sind die größte Ambulanz für Prävention und Sportmedizin und die führende für Sportkardiologie in Deutschland. Die Fachgesellschaft European Association of Preventive Cardiology (EAPC) der European Society of Cardiology (ESC) hat uns als „Europäisches Zentrum für Sportkardiologie“ akkreditiert, als bisher einziges in Deutschland. Mehr als 10.000 Sportler und Patienten vertrauen jedes Jahr auf unser Know-how und unsere Erfahrung. Wir sind Vorreiter von „Sport als Medizin“ und dosieren körperliches Training wie ein Medikament: „Sport auf Rezept“).

Mit unseren Fachveranstaltungen möchten wir Ihr Bewusstsein schärfen für die Wichtigkeit von körperlichem Training bei verschiedensten Erkrankungen. Mit Hilfe der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse motivieren wir Ärzte dazu, Sport als Medikament einzusetzen und als neuen integrativen Heilungsansatz zu etablieren. Gemeinsam mit Experten präsentieren und diskutieren wir aktuelle Forschungsergebnisse und geben konkrete Empfehlungen für die Umsetzung – mit dem Ziel, Patienten immer bessere, individuelle und ganzheitliche Therapien anbieten zu können.

Wie wirkt sich die Höhenkrankheit auf den Körper aus? Was gibt es zu beachten beim Bergsteigen mit Herzerkrankung? Wie schaut es beim Tauchsport aus? Dies und mehr erklärten wir im Rahmen dieses Webinars.

Referenten

  • Felix Stegmüller, Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie, MRI, TUM
  • Dr. med. Katrin Esefeld, Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie, MRI, TUM
  • Prof. Dr. med. Christian Firschke, Medical Park Bad Wiessee
  • PD Dr. med. Christoph Dehnert, Medbase, Zürich
  • Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle, Präventive Sportmedizin und Sportkardiologie, MRI, TUM

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Wir sind die größte Ambulanz für Prävention und Sportmedizin und die führende für Sportkardiologie in Deutschland. Die Fachgesellschaft European Association of Preventive Cardiology (EAPC) der European Society of Cardiology (ESC) hat uns als „Europäisches Zentrum für Sportkardiologie“ akkreditiert, als bisher einziges in Deutschland. Mehr als 10.000 Sportler und Patienten vertrauen jedes Jahr auf unser Know-how und unsere Erfahrung. Wir sind Vorreiter von „Sport als Medizin“ und dosieren körperliches Training wie ein Medikament: „Sport auf Rezept“).

Mit unseren Fachveranstaltungen möchten wir Ihr Bewusstsein schärfen für die Wichtigkeit von körperlichem Training bei verschiedensten Erkrankungen. Mit Hilfe der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse motivieren wir Ärzte dazu, Sport als Medikament einzusetzen und als neuen integrativen Heilungsansatz zu etablieren. Gemeinsam mit Experten präsentieren und diskutieren wir aktuelle Forschungsergebnisse und geben konkrete Empfehlungen für die Umsetzung – mit dem Ziel, Patienten immer bessere, individuelle und ganzheitliche Therapien anbieten zu können.

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